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Unterlagen für den Praxisalltag

Im folgenden haben Sie einen Überblick über die aktuellsten Beiträge in der Rubrik Unterlagen für den Praxisalltag.
Veröffentlicht am 20.04.2016

Viele Ergotherapeuten und Logopäden staunten nicht schlecht als die IKK Nord unerwartet und ohne Information die Genehmigungspflicht bei Verordnungen außerhalb des Regelfalles seit dem 01.07.2015 wieder einführte. Dies führte in der Konsequenz jüngst zu einer Vielzahl von Absetzungen in beachtlicher Größenordnung.
Die IKK verweist dabei frech und ohne Skrupel vor allem auf das Urteil des Landessozialgerichtes in Baden-Württemberg aus 2013, siehe folgend.
Veröffentlicht am 18.04.2016

Wenn Therapeuten oder Ärzte als Sachverständige ein fehlerhaftes Gutachten abgeben, müssen sie dafür nicht haften, wenn die Begutachtung von einer öffentlichen Körperschaft – z.B. dem Jugendamt – in Auftrag gegeben wurde. Dies entschied das Oberlandesgericht in Koblenz vor Kurzem. Hintergrund des Rechtsstreits war der Verdacht eines Kindesmissbrauchs. Die Ärztin kam zu dem Ergebnis, dass eines der zwei betreffenden Kinder auf Grund seiner Symptome sehr wahrscheinlich Opfer eines oder mehrerer Schütteltraumata gewesen sei. Basierend auf diesem Gutachten wurden die Kinder in Pflegefamilien untergebracht. Durch spätere Gutachten stellte sich jedoch heraus, dass die Kinder unter einer Erbkrankheit, nämlich unter einem Wasserkopf litten, so dass geringe Erschütterungen bereits zu Blutgerinnseln führen. Die Eltern forderten daraufhin nicht nur ihre Kinder zurück, sondern verlangten auch Schmerzensgeld.
Veröffentlicht am 08.04.2016

Die Heilmittelrichtlinie regelt in §8 Verordnungen außerhalb des Regelfalls Absatz 4 eindeutig folgendes:
"... Begründungspflichtige Verordnungen sind der zusta¨ndigen Krankenkasse vor Fortsetzung der Therapie zur Genehmigung vorzulegen. Nach Vorlage der Verordnung durch die oder den Versicherten übernimmt die Krankenkasse die Kosten des Heilmittels unabhängig vom Ergebnis der Entscheidung u¨ber den Genehmigungsantrag, längstens jedoch bis zum Zugang einer Entscheidung u¨ber die Ablehnung der Genehmigung. ..."

Bei einer Verordnung außerhalb des Regelfalls beantragen Sie also die Genehmigung und können dann sofort mit der Therapie beginnen. Alle Einheiten, die bis zur Reaktion der Kasse durchgeführt werden, werden in jedem Fall vergütet unabhängig davon, ob eine Genehmigung ausgesprochen wird oder nicht. Im Falle eine Ablehnung ist die Verordnung abzubrechen und wie gewohnt abzurechnen. Diese Regelung gilt für alle Kassen.
Veröffentlicht am 07.04.2016

Immer mehr Praxen in Sachsen-Anhalt erhalten derzeit ein Angebot der AOK für einen "Exklusivvertrag". Dieses Angebot ist der Versuch der AOK, die gesetzlich vorgeschriebenen Preissteigerungen zu umgehen. Wir können daher vor der Unterzeichnung dieses Vertrages nur warnen, da die neuen Abschlüsse dank des Versorgungsstärkungsgesetzes deutlich darüber liegen müssen.
Die "Zusammenfassung" der AOK liest sich wie ein Werbeschreiben und genau das ist es auch.
Am Beispiel des Preises für die motorisch-funktionelle Behandlung zeigen wir Ihnen folgend, was tatsächlich hinter diesem Angebot steckt.
Veröffentlicht am 07.04.2016

Dem folgenden BVG-Urteil kann auf Seite 6 entnommen werden:
"Mit dem Vorbringen - durchaus gewichtiger - genereller und allgemeiner Zweifel an der demokratischen Legitimation des Gemeinsamen Bundesausschusses als Institution kann das (die Klage) nicht gelingen. Vielmehr bedarf es konkreter Ausführungen nicht nur zum Einzelfall, sondern auch zur Ausgestaltung der in Rede stehenden Befugnis, zum Gehalt der Richtlinie und zur Reichweite der Regelung auf an ihrer Entstehung Beteiligte oder auch unbeteiligte Dritte. Denn es ist nicht ausgeschlossen, dass der Gemeinsame Bundesausschuss für eine Richtlinie hinreichende Legitimation besitzt, wenn sie zum Beispiel nur an der Regelsetzung Beteiligte mit geringer Intensität trifft, während sie für eine andere seiner Normen fehlen kann, wenn sie zum Beispiel mit hoher Intensität Angelegenheiten Dritter regelt, die an deren Entstehung nicht mitwirken konnten."
Veröffentlicht am 24.03.2016

Hiermit möchten wir Sie auf unsere neuen Kooperationspartner aufmerksam machen.
Veröffentlicht am 23.03.2016

Welche Gebühren für Ihre ergotherapeutischen Leistungen erstattet werden, ist abhängig davon, ob es sich um eine Privatverordnung bei Versicherten der Gruppe A oder aber um eine Kassenverordnung handelt!
Veröffentlicht am 11.03.2016 - Aktualisiert am 23.03.2016

Die AOK Rheinland/Hamburg hebt den Genehmigungsverzicht für Ergotherapieverordnungen mit Ausstellungsdatum ab dem 1. April 2016 auf. Ab dann gilt, dass jede Verordnung außerhalb des Regelfalls vor Behandlungsbeginn bei der Kasse zur Genehmigung eingereicht werden muss. Anschließend kann sofort mit der Behandlung begonnen werden. Die durchgeführten Einheiten bis zur Entscheidung der Krankenkasse werden in jedem Fall vergütet, auch wenn die Genehmigung abgelehnt werden sollte.
Veröffentlicht am 18.03.2016

Liebe Mitglieder des BED e.V.,

damit Sie zukünftig alle für Ihren Berufsalltag wichtigen Informationen noch schneller als gewohnt erhalten und den Finger direkt am Puls der Zeit haben, hat der BED e.V. eigens für Sie zwei sogenannte "Supergruppen" ins Leben gerufen. Mit der Teilnahme an den Supergruppen "BED-Informationen" und "BED-Gruppengespräch" sind Sie mittendrin im Geschehen.
Veröffentlicht am 18.03.2016

Die neue Preise der Primärkassen in Berlin gelten für alle vertragsärztlichen Verordnungen mit Ausstellungsdatum ab 01.04.2016.
Die neuen bundesweit gültigen Vergütungspreise der Berufsgenossenschaften (DGUV/SVLFG) können für alle Behandlung, die nach dem 31.03.2016 stattfinden, abgerechnet werden.
Unseren selbständigen Mitgliedern stehen die Preislisten zum Download zur Verfügung.
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Auf unserer Webseite arbeiten wir sprachlich dem Duden entsprechend mit dem generischen Maskulinium. Dies bedeutet, dass die allgemein bekannte verallgemeinernde, grammatikalisch männliche Bezeichnung gewählt wird. Hiermit sind in jedem Fall weibliche und männliche Personen gleichermaßen gemeint.
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