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Unterlagen für den Praxisalltag

Im folgenden haben Sie einen Überblick über die aktuellsten Beiträge in der Rubrik Unterlagen für den Praxisalltag.
Veröffentlicht am 27.06.2014 - Aktualisiert am 05.03.2016

Der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung haben sich darauf verständigt, dass auf Heilmittel-Verordnungen mit Ausstellungsdatum ab dem 1.7.2014 der ICD-10-Code einzutragen ist. Diese Vorgabe betrifft diejenige Diagnose, aufgrund derer die Verordnung ausgestellt wurde (=therapierelevante Diagnose). Der entsprechende ICD-10-GM-Code muss nach den Erläuterungen der GKV-Spitzenverbandes endstellig eingetragen werden.
Veröffentlicht am 28.03.2011 - Aktualisiert am 04.03.2016

Informationen für Mitglieder
Veröffentlicht am 02.03.2016

Die neue Preise der BKK für Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gelten für alle vertragsärztlichen Verordnungen mit Ausstellungsdatum ab 01.03.2016.
Die neuen Preise der IKK, BKK und Knappschaft für Schleswig-Holstein können für alle Behandlungen abgerechnet werden, die aufgrund einer vertragsärztlichen Verordnung ab dem 01.02.2016 ausgeführt werden.
Unseren selbständigen Mitgliedern stehen die Preislisten zum Download zur Verfügung.
Veröffentlicht am 27.11.2015 - Aktualisiert am 23.02.2016

Wichtige Informationen für unsere selbständigen Mitglieder.
Veröffentlicht am 17.02.2016

Die inhaltliche und formale Kontrolle der Verordnung ist Voraussetzung für die Behandlung und die spätere Vergütung Ihrer Leistung.
Veröffentlicht am 09.02.2016

Bei der Behandlung von Privatpatienten gibt es nur wenige Vorgaben und in der Preisgestaltung sind Sie als Praxisinhaber grundsätzlich frei wie beispielsweise jeder Handwerker auch. Laut Patientenrechtegesetz sind Sie verpflichtet, den Patienten vor Behandlungsbeginn über die auf ihn zukommenden Kosten schriftlich zu informieren. Hierzu empfehlen wir Ihnen direkt einen Behandlungsvertrag abzuschließen, wofür wir eine Vertragsvorlage bei unseren Praxisvorlagen für Sie bereitgestellt haben.
Veröffentlicht am 05.02.2016

Seien Sie auch in diesem Jahr auf der Hut und lassen Sie sich nicht zu einer Unterschrift mit teuren Folgen hinreißen!
Veröffentlicht am 03.02.2016

Widerspruch bei Rechnungsabsetzung lohnt sich! Dies können viele unserer Mitglieder aus eigener Erfahrung bestätigen, wie z.B. die folgenden drei Fälle wieder belegen:
Die Knappschaft hatte zwei Verordnungen abgesetzt, da die Behandlungszeit 12 Wochen überschritten hatte. Der Widerspruch mithilfe des BED war erfolgreich, indem die Unterbrechungen durch die Sommerferien erklärt werden konnten.
Die AOK Niedersachsen erkannte nachträglich eine Verordnung an, bei der versehentlich auf der Rückseite ein falsches Heilmittel eingetragen worden war.
Und die DAK zeigte sich kulant und zahlte schließlich doch die Behandlung von 20 Einheiten bei einmal wöchentlicher Frequenz.
Veröffentlicht am 01.02.2016

Heilmittelerbringer sind nach der Heilmittelrichtlinie (HMR) zur Verordnungsprüfung gesetzlich verpflichtet. Die Heilmittelrichtlinie enthält im § 13 die Vorgaben für eine korrekt ausgestellte Verordnung.
Rechtlich gesehen ist eine heilmittelrichtlinienkonform ausgestellte Verordnung die Grundlage für das wirksame Zustandekommen des Behandlungsvertrages zwischen Therapeut und Krankenkasse.
Hieraus leiten Krankenkassen bei nicht korrekt ausgestellten Verordnungen einen Verlust des Vergütungsanspruches ab. Das Bundessozialgericht bestätigte dieses Vorgehen in einem klaren Urteil im Jahr 2009 gegen einen Heilmittelerbringer.
Mit dem Versorgungsstärkungsgesetz gebietet dem die Bundespolitik endlich Einhalt. Ab Januar 2017 sind alle Ärzte verpflichtet ausschließlich Software einzusetzen, deren internes Prüfprozedere formal korrekt ausgestellte Verordnungen garantiert.
Veröffentlicht am 14.01.2016

Flüchtlinge und Asylbewerber haben in den ersten 15 Monaten ihres Aufenthaltes in Deutschland nur einen eingeschränkten Anspruch auf medizinische Versorgung.

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Auf unserer Webseite arbeiten wir sprachlich dem Duden entsprechend mit dem generischen Maskulinium. Dies bedeutet, dass die allgemein bekannte verallgemeinernde, grammatikalisch männliche Bezeichnung gewählt wird. Hiermit sind in jedem Fall weibliche und männliche Personen gleichermaßen gemeint.
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