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Unterlagen für den Praxisalltag

Im folgenden haben Sie einen Überblick über die aktuellsten Beiträge in der Rubrik Unterlagen für den Praxisalltag.
Veröffentlicht am 07.01.2010 - Aktualisiert am 02.05.2017

Die Ergotherapie in Zahlen

Die Inhalte der folgenden Links ermöglichen einen umfassenden und detaillierten, sowie aktuellen Überblick über die Heilmittelbranche.
Sehr gut eignen sich diese Daten auch, um zukünftige Entwicklungen, wie die der Branche oder des eigenen Standortes, einzuschätzen und zu beurteilen oder eine detaillierte Standortanalyse, z.B. für die Gründung einer ergotherapeutischen Praxis, zu ermöglichen.
Veröffentlicht am 27.04.2017

„Wird das Existenzrisiko, Verlust der Arbeitskraft nicht gezielt abgesichert, bleibt im Ernstfall oft nur die Sozialhilfe. Über das Ausmaß der Versorgungslücken sind sich die meisten nicht bewusst“, so die Verbraucherzentrale NRW.

Daher bieten wir vom BED e.V. unseren Mitgliedern zwei Möglichkeiten sich gegen den Verlust der Arbeitskraft abzusichern und damit finanzielle Schwierigkeiten oder gar den vollständigen Verlust der Existenz zu verhindern. Niemand wünscht sich eine Krankheit – aber manchmal geht es oft doch schneller als man denkt und von jetzt auf gleich ist nichts mehr wie es einmal war.
Veröffentlicht am 25.04.2017

Auf der Therapiemesse in Leipzig ist der Gründer des Berliner Startups Therapio (www.therap.io) Artjom Pusch mit uns in Kontakt getreten.
Das Unternehmen hat eine App entwickelt, mit welcher Ergotherapeuten Ihre Patienten während der Therapie digital begleiten können.
Mit der Therapio-App werden leicht und schnell personalisierte Übungsvideos für Patienten erstellt, die für eine korrekte Übungsausführung, einen kontrollierten Therapieverlauf, eine engere therapeutische Begleitung und eine höhere Patientenmotivation beim Training zu Hause sorgen.
Der Trainingsfortschritt ist für den Therapeuten mittels der App gut zu verfolgen und intensiviert die Patientenbindung.
Veröffentlicht am 29.03.2017

Liebe Arbeitgeber,

bei der Durchführung ergotherapeutischer Hausbesuche ist es üblich, dass Mitarbeiter dazu ihre eigenen Privatfahrzeuge nutzen.
Kommt es während einer solchen Fahrt jedoch zu einem Unfall, so ist der Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet, die durch den Schaden entstandenen Kosten dem Mitarbeiter zu ersetzen und zwar unabhängig von der Schuldfrage! Ob nun also ein Wildunfall den Schaden verursacht hat, oder ob der Arbeitnehmer selbst unachtsam war, oder aber der Unfallgegner Fahrerflucht begeht, der Arbeitgeber befindet sich in jedem Fall in der Haftung und hat die Sachschäden, sowie etwaige Mietwagenkosten und die Wertminderung des Fahrzeuges zu tragen.
Zur Absicherung dieser Haftung dient die Dienstreisekaskoversicherung.
Veröffentlicht am 17.03.2017

Die neuen bundesweit gültigen Preise können für alle Verordnungen, bei denen die erste Behandlung nach dem 28.02.2017 abgegeben wurde, abgerechnet werden.
Unseren selbständigen Mitgliedern steht die Preisliste zum Download zur Verfügung.
Veröffentlicht am 15.03.2017

Seit Jahresbeginn gab es viele fehlerhaft ausgestellte Verordnungen und Missverständnisse aufgrund der neu eingeführten Arztsoftware. Wir haben die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hierüber detailliert informiert. Die KBV nimmt diese Probleme sehr ernst und hat bereits den Anforderungskatalog für die Softwarehersteller überarbeitet. Mit den nächsten Updates der Arztsoftware sollten viele Probleme aus der Welt geschafft sein.
Bezüglich der vorgeschriebenen Leitsymptomatik haben offenbar einige Programmierer die falsche Liste hinterlegt, da des öfteren stattdessen die funktionellen/strukturellen Schädigungen notiert werden.
Veröffentlicht am 10.03.2017

Bereits zum 4.8.2016 ist der §16a in die Heilmittelrichtlinie integriert worden, welcher das Entlassmanagement, also Verordnungen aus dem Krankenhaus im direkten Anschluss an einen stationären Aufenthalt, regelt. Wir berichteten.
Die konkrete Umsetzung muss in einem entsprechenden Rahmenvertrag detailliert geklärt werden. Die beteiligten Verbände (GKV-Spitzenverband, Kassenärztliche Bundesvereinigung und Deutsche Krankenhausgesellschaft) konnten sich jedoch nicht einigen und so ist der Rahmenvertrag Entlassmanagement durch das Bundesschiedsamt festgelegt worden, welcher zum 1.7.2017 in Kraft treten soll.
Veröffentlicht am 01.07.2016 - Aktualisiert am 10.03.2017

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Dezember 2015 einen Zusatz zur Heilmittelrichtlinie beschlossen und diesen Beschluss aufgrund einer Auflage des Bundesgesundheitsministeriums im Mai 2016 noch geringfügig geändert.
Der neue §16a der Heilmittelrichtlinie (HMR) regelt die Vorgaben im sogenannten Entlassmanagement, also für Verordnungen, welche noch im Krankenhaus oder in einer Rehaklinik für entlassene Patienten für die unmittelbare Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt ausgestellt werden.
Veröffentlicht am 06.01.2017 - Aktualisiert am 27.02.2017

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat eine Patienteninformation zum Thema langfristiger Heilmittelbedarf veröffentlicht, welche auch die Besonderen Verordnungsbedarfe berücksichtigt und zudem ein übersichtliches Ablaufschema sowie einen Musterbrief für einen Genehmigungsantrag enthält.
Geben Sie diese Patienteninformation des G-BA gerne zusammen mit der KBV-Praxisinformation Heilmittelverordnung an Ihre behandelnden Ärzte weiter. Die Kombination dieser beiden Dokumente enthält alle wichtigen Informationen zu Möglichkeiten des regresssicheren Verordnens ab 2017 und hat zudem den Vorteil, dass sie aufgrund der Urheber bei Ärzten Vertrauen genießen.
Veröffentlicht am 19.03.2012 - Aktualisiert am 25.02.2017

Seit dem 1.1.2007 besteht für Zugelassene und Fachliche Leitungen die Fortbildungspflicht. Innerhalb von jeweils vier Jahren müssen 60 Fortbildungspunkte (1 Fortbildungspunkt entspricht 45 Minuten) nachgewiesen werden.
In der Anlage 2 der Rahmenempfehlung Ergotherapie ist geregelt, welche Veranstaltungen anerkennungsfähig sind und welche nicht. Ebenso werden in der Empfehlung die erforderlichen Qualitätsmerkmale für Dozenten und für die Fortbildungsinhalte festgelegt.
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