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Kategorie:    Erscheinungsjahr:
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Veröffentlicht am 6.1.2017

Mit Wirkung zum 1.1.2017 wurde der Mindestlohn auf 8,84 Euro pro Stunde angehoben.
Bei einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis dürfen also nur noch maximal 50,9 Std bzw. 50 Stunden und 54 Minuten pro Monat gearbeitet werden.
Die weiteren Bestimmungen seit Einführung des Mindestlohnes bleiben bestehen.
Veröffentlicht am 6.1.2017

Nach §275 SGB V sind Krankenkassen verpflichtet, bei Erbringung von Leistungen bzw. zur Prüfung von Voraussetzungen, Art und Umfang der Leistung eine gutachtliche Stellungnahme des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) einzuholen. Als Grundlage für ein entsprechendes Gutachten kann der MDK Befunde und Berichte bei Leistungserbringern anfordern.
Veröffentlicht am 14.2.2011 - Aktualisiert am 1.1.2017

Die Krankenkassen haben seit dem Jahr 2000 mit dem § 20 Abs. 1 und 2 SGB V wieder einen erweiterten Handlungsrahmen in der Primärprävention und der betrieblichen Gesundheitsförderung erhalten. Maßnahmen zur Primärprävention sollen den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern und insbesondere einen Beitrag zur Verminderung sozial bedingter Ungleichheit von Gesundheitschancen leisten.

Doch wie können Ergotherapeuten den § 20 SGB V für Zusatzeinnahmen nutzen und welche Voraussetzungen sind hierfür notwendig?
Veröffentlicht am 23.12.2016

Durch aggressive Werbung macht derzeit die dsa Marketing AG auf sich aufmerksam. Es werden Mails versendet, die suggerieren, dass mit hohen Bußgeldern aufgrund datenschutzrechtlicher Neuregelungen zu rechnen sei.
Auch gibt es Anrufe mit Angeboten eines "kostenfreien" Eintrags in ein Verzeichnis, dem dann prompt eine Rechnung folgt.
Unsere Empfehlung:
Veröffentlicht am 23.12.2016

Ärzte mit bestimmten Qualifikationen können unter Einbindung von Heilmittelerbringern einen Antrag bei ihrer Kassenärztlichen Vereinigung (KV) auf Genehmigung zur Durchführung und Abrechnung der Spezialisierten Geriatrischen Diagnostik stellen. Es handelt sich hier also um zusätzliche Leistungspositionen, deren Abrechnung bestimmten Ärzten vorbehalten ist.
Die spezialisierte geriatrische Versorgung umfasst insbesondere die Durchführung geeigneter geriatrischer Assessmentverfahren (z.B. Selbstversorgungsfähigkeit, Mobilität, Kognition, Emotion, Ernährung, Schmerz, instrumentelle Aktivitäten), die systematische Erhebung relevanter Kontextfaktoren unter Verwendung eines Sozialassessments in mindestens fünf Bereichen (z.B. soziales Umfeld, Wohnumfeld, häusliche/außerhäusliche Aktivitäten, Pflege-/Hilfsmittelbedarf) sowie weitere syndrombezogene geriatrische Untersuchungen oder vertiefende Assessmentverfahren, um Hinweise für Funktionsstörungen und Risiken des geriatrischen Patienten zu erkennen, sowie die Bewertung der geriatrischen Syndrome.
Veröffentlicht am 23.12.2016

Wie mehrfach angekündigt sind Ärzte ab Januar 2017 verpflichtet, für die Ausstellung von Heilmittelverordnungen eine entsprechend zertifizierte Arztsoftware zu verwenden, welche dafür sorgen soll, dass Formfehler künftig vermieden werden. Für die verpflichtende Verwendung einer solch zertifizierten Software haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband nun auf eine Übergangsfrist bis Ende des ersten Quartals 2017 geeinigt.

Für Sie als Heilmittelerbringer bedeutet dies, dass auch im ersten Quartal weiterhin fehlerhafte Verordnungen vorgelegt werden können.
Veröffentlicht am 16.12.2016

Es gibt vor allem für Ärzte relevante Neuerungen ab 01. Januar 2017 im Bereich der Heilmittelverordnungen. Wir berichteten darüber bereits ausführlich in unseren Artikeln Ab 1.1.2017: Neue Verordnungsvordrucke und Besondere Verordnungsbedarfe und Langfristige Genehmigung in Heilmittelrichtlinie konkretisiert - gültig ab 2017., welche Sie gerne an Ihre verordnenden Ärzte weiter geben können.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat nun zu diesem Thema ebenfalls eine Praxisinformation heraus gegeben.
Veröffentlicht am 16.12.2016

Besuchen Sie uns auf der Therapiemesse Leipzig, dem bedeutendsten nationalen Branchentreff vom 16.-18. März 2017.
Für Ihre kostenfreien Tagestickets senden Sie uns einfach eine E-Mail an info@bed-ev.de mit dem Betreff "Therapiemesse". Gerne lassen wir Ihnen dann zwei Ticketcodes zukommen, welche Sie im Online-Ticketshop einlösen können. Sollten Sie weniger oder mehr als zwei Tickets benötigen, teilen Sie uns dies bitte einfach in Ihrer E-Mail mit, damit wir Ihnen die gewünschte Anzahl übermitteln können.
Sie finden uns auf der Messe am Eckstand G26 gemeinsam mit unserem Kooperationspartner ARNI.
Veröffentlicht am 9.12.2016

Soeben haben wir vom GKV-Spitzenverband die Zusicherung erhalten, dass für alle Verordnungen mit Ausstellungsdatum bis einschließlich 30.06.2017 die Verwendung eines alten Formulars noch toleriert wird.
Weisen Sie jedoch am Besten jeden Arzt im ersten Halbjahr 2017 auf die Verwendung der neuen Verordnungsformulare hin, wenn dieser noch ein altes Formular verwendet.
Beachten Sie auch unseren Artikel Ab 1.1.2017: Neue Verordnungsvordrucke und Besondere Verordnungsbedarfe.
Veröffentlicht am 9.12.2016

Vor dem Hessischen Landessozialgericht ging es in zweiter Instanz um die Auseinandersetzung eines unserer Mitgliedspraxen mit der Knappschaft als verantwortliche Zulassungsstelle aller Primärkassen in Hessen.
In den Zulassungsempfehlungen heißt es bezogen auf ergotherapeutische Praxen wörtlich:
"Die Praxisräume mu¨ssen eine Therapiefläche von mindestens 30 qm aufweisen. Dabei muss die Therapiefläche mindestens in einem Raum 12 qm umfassen. ..."
Die Knappschaft in Hessen forderte davon abweichend jedoch, dass jeder Therapieraum mindestens 12 qm groß sein müsse und verweigerte entsprechend die Zulassung bei einer Praxis, die diese Vorgabe nicht erfüllt. Unser Mitglied ließ dies aber nicht widerspruchslos mit sich geschehen und klagte mit Unterstützung des BED.
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