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Berufspolitische Informationen

Im folgenden haben Sie einen Überblick über die aktuellsten Beiträge in der Rubrik Berufspolitische Informationen.
Veröffentlicht am 10.11.2017

- Regressprüfungen zukünftig an Hand regionaler Versorgungsziele geplant
- Ausgabevolumen steigen für Heilmittel um 3,9 %

Die Rahmenvorgaben bilden die Basis für die regionalen Verhandlungen zu den Ausgabenvolumina, die die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) mit den Krankenkassen vor Ort führen. Die für 2018 vereinbarte Steigerung von 3,9 Prozent entspricht etwa 230 Millionen Euro.
Veröffentlicht am 03.11.2017

Wie berichtet soll im kommenden Jahr die Heilmittelrichtlinie grundlegend überarbeitet werden. Auch wenn der Gesetzgeber nach wie vor keine Beteiligung der Heilmittelerbringer hierbei vorsieht, werden wir bereits im laufenden Prozess unsere Forderungen an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) richten und nicht erst am Ende lediglich den bereits beschlossenen Entwurf kommentieren.
Teilen Sie uns mit, wie die Heilmittelrichtlinie und der Heilmittelkatalog aussehen sollen, damit Sie Ihre Patienten optimal versorgen können. Wir sammeln Ihre Vorschläge und werden diese dann in unsere Eingaben an den G-BA einfließen lassen. Lösen Sie sich gerne von den bestehenden Vorgaben und lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf.
Veröffentlicht am 27.10.2017

Wir hatten zu einer Konferenz in Hannover eingeladen, um den Teilnehmenden Unterstützung in der Kommunikation mit Ärzten und ein attraktives Hilfsangebot vorzustellen.
Leider wurde auf der Konferenz unser tatsächliches Vorhaben nicht deutlich.
Die „Vorträge“ offerierten hingegen gänzlich andere Inhalte, so dass die Veranstaltung eine Wendung nahm, die von uns weder beabsichtigt noch gewollt war.
Veröffentlicht am 06.10.2017

Ein Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) sieht neben der Aufnahme von Ernährungsberatung auch in den langfristigen Heilmittelbedarf lediglich eine kleine Änderung im Bereich Ergotherapie vor, welche ab 1.1.2018 in Kraft treten wird und ausschließlich die Liste der Indikationen für langfristigen Heilmittelbedarf betrifft:
Veröffentlicht am 25.08.2017

Bereits seit Anfang des letzten Jahres versucht die AOK Sachsen-Anhalt mit Praxisinhabern Einzelverträge abzuschließen, um deren Position zu schwächen. Nun versendet auch die IKK in Sachsen-Anhalt entsprechende Einzelvertragsangebote. Da dieses Vorgehen möglicherweise auch in anderen Bundesländern auftreten wird, informieren wir Sie bundesweit über diese Vorfälle.
Das einzelvertragliche Angebot, bereits jetzt höhere Preise zu erhalten, klingt verlockend, zumal dieses Mal offenbar die angebotene Erhöhung den gesetzlichen Vorgaben laut Versorgungsstärkungsgesetz (VSG) entspricht. Doch warum bietet eine Kasse freiwillig an, dem Praxisinhaber schon früher die höheren Preise zu bezahlen?
Veröffentlicht am 27.06.2017 - Aktualisiert am 18.07.2017

Redebeitrag von Christine Donner auf der Demonstration der Heilmittelerbringer in Berlin am 24.06.2017 und weitere Impressionen:
Veröffentlicht am 07.07.2017

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) wird auch als "Kleiner Gesetzgeber" bezeichnet, da er im Rahmen der sogenannten Selbstverwaltung weitreichende Befugnisse für Vorgaben im gesetzlichen Gesundheitswesen hat. Der BED moniert seit langem gemeinsam mit anderen Heilmittelverbänden, dass die Heilmittelerbringer im G-BA nicht stimmberechtigt vertreten sind, obwohl dort alle Vorgaben für die tägliche Leistungserbringung fest gelegt werden. Für eine Ausgewogenheit der Interessen sollen laut Gesetz der unparteiische Vorsitzende sowie zwei weitere unparteiische Mitglieder sorgen.
Das erste Mal in der Geschichte hat nun der Bundesgesundheitsausschuss der Ernennung der durch den G-BA vorgeschlagenen Unparteiischen für die nächste Amtszeit widersprochen.
Veröffentlicht am 07.07.2017

Wie berichtet hatte der BED e.V. erfolgreich gerichtlich durchsetzen können, dass die willkürliche Zulassungsverweigerung für eine Praxis nicht zulässig ist. Im vorliegenden Fall hatten die Primärkassen in Hessen die Zulassung verweigert, weil nicht alle Therapieräume mindestens 12qm umfassten. Da diese Vorgabe über die in den Zulassungsempfehlungen enthaltenen Anforderungen hinaus geht, war die Zulassungsverweigerung nicht statthaft. Es gilt vielmehr, dass jede Praxis, welche die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt, einen Anspruch auf Zulassung hat.
Mit der Verweigerung der Zulassung entgingen der Praxisinhaberin Einnahmen, weil Versicherte der Primärkassen nicht behandelt werden konnten. Diesbezüglich hatte unser Mitglied mit Unterstützung des BED parallel eine Schadenersatzklage angestrengt.
Veröffentlicht am 16.06.2017

Bald ist es soweit: Die nächste Demo der Heilmittelerbringer am Samstag, dem 24.6.17 startet um 14 Uhr am Berliner Hauptbahnhof (Waschingtonplatz) mit einem Demonstrationszug zum Brandenburger Tor. Veranstalter ist auch diesmal der Bund vereinter Therapeuten (BvT) in Kooperation mit dem BED e.V.
Leiten Sie diese Nachricht weiter. Alle sind eingeladen! Trillerpfeifen, Rasseln usw., sowie auch selbstgestaltete Plakate und Banner sind erwünscht!
Wir freuen uns auf eine lautstarke gemeinsame Aktion.
Auf nach BERLIN !!
Veröffentlicht am 07.06.2017

Die Heilmittelrichtlinie (HMR) dient der ausreichenden, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Versorgung der Gesetzlich Versicherten mit Heilmitteln, unter Berücksichtigung des allgemeinen anerkannten Standes der medizinischen Erkenntnisse.
Da in der Heilmittelrichtlinie ICD-Codes zur Bezeichnung von Erkrankungen verwendet werden, müssen demzufolge bei Aktualisierung von ICD-Codierungen durch das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation (DIMDI) auch die in der HMR implementierten ICD-Codes angepasst werden.
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Auf unserer Webseite arbeiten wir sprachlich dem Duden entsprechend mit dem generischen Maskulinium. Dies bedeutet, dass die allgemein bekannte verallgemeinernde, grammatikalisch männliche Bezeichnung gewählt wird. Hiermit sind in jedem Fall weibliche und männliche Personen gleichermaßen gemeint.
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