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Berufspolitische Informationen

Im folgenden haben Sie einen Überblick über die aktuellsten Beiträge in der Rubrik Berufspolitische Informationen.
Veröffentlicht am 12.01.2018

Der Deutsche Bundestag hat als Gesetzgeber bestimmt, dass Krankenkassenverbände mit einem Berufsverband für Ergotherapeuten Vergütungspreise vereinbaren, unter Berücksichtigung von § 12 „Wirtschaftlichkeitsgebot“ und § 71 „Beitragssatzstabilität“ des Sozialgesetzbuches Nummer 5.
Damit ist „der Sache“ für den Gesetzgeber Genüge getan. Dass es sich bei Berufsverbänden und Krankenkassen jedoch um ungleiche Verhandlungspartner handelt, bei denen den Krankenkassenverbänden weit wirkungsvollere Instrumente an die Hand gegeben wurden als den Berufsverbänden, wird in Politikerkreisen geflissentlich übersehen. Das bleibt nicht folgenlos.
Bei den „Verhandlungen“ für Ergotherapeuten - und auch bei allen anderen Heilmittelerbringern - handelt es sich um ein stumpfes Schwert, wie sich an Hand der ausgehandelten Preise der vergangenen 10 Jahre, dem Therapeutenmangel, überbordender Bürokratie, Vergütungskürzungen wegen Formalfehler und die Wiedereinführung der Genehmigungspflicht bei einigen Krankenkassen für Verordnungen außerhalb des Regelfalles, unschwer erkennen lässt.
Veröffentlicht am 18.05.2016 - Aktualisiert am 10.01.2018

Die gute Nachricht vorweg: Mit der Anlage 3 der neuen ab 1.5.2016 gültigen Rahmenempfehlung erhalten Ergotherapeuten klare und weitreichende Möglichkeiten fehlerhaft ausgestellte Verordnungen selbst zu korrigieren. Der Verwaltungsaufwand wird dadurch erheblich gemindert.
Zu beachten sind hierbei allerdings die Details, da es unterschiedliche Kategorien der Korrekturmöglichkeiten gibt.
Im Folgenden finden Sie die entsprechenden Informationen aufgeführt und erläutert.
Veröffentlicht am 29.12.2017

Im Zuge der Fusion der Metzinger BKK mit der BKK MEM zur künftigen Metzinger BKK wurde von der betreffenden Kasse die Genehmigungspflicht bei ergotherapeutischen Verordnungen außerhalb des Regelfalles wieder eingeführt. Reichen Sie daher jede Verordnung außerhalb des Regelfalles VOR Behandlungsbeginn bei der entsprechenden Kasse zur Genehmigung ein, es sei denn die Verordnung fällt unter den Langfristigen Heilmittelbedarf oder es liegt eine individuelle langfristige Genehmigung vor.
Veröffentlicht am 10.11.2017

- Regressprüfungen zukünftig an Hand regionaler Versorgungsziele geplant
- Ausgabevolumen steigen für Heilmittel um 3,9 %

Die Rahmenvorgaben bilden die Basis für die regionalen Verhandlungen zu den Ausgabenvolumina, die die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) mit den Krankenkassen vor Ort führen. Die für 2018 vereinbarte Steigerung von 3,9 Prozent entspricht etwa 230 Millionen Euro.
Veröffentlicht am 03.11.2017

Wie berichtet soll im kommenden Jahr die Heilmittelrichtlinie grundlegend überarbeitet werden. Auch wenn der Gesetzgeber nach wie vor keine Beteiligung der Heilmittelerbringer hierbei vorsieht, werden wir bereits im laufenden Prozess unsere Forderungen an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) richten und nicht erst am Ende lediglich den bereits beschlossenen Entwurf kommentieren.
Teilen Sie uns mit, wie die Heilmittelrichtlinie und der Heilmittelkatalog aussehen sollen, damit Sie Ihre Patienten optimal versorgen können. Wir sammeln Ihre Vorschläge und werden diese dann in unsere Eingaben an den G-BA einfließen lassen. Lösen Sie sich gerne von den bestehenden Vorgaben und lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf.
Veröffentlicht am 27.10.2017

Wir hatten zu einer Konferenz in Hannover eingeladen, um den Teilnehmenden Unterstützung in der Kommunikation mit Ärzten und ein attraktives Hilfsangebot vorzustellen.
Leider wurde auf der Konferenz unser tatsächliches Vorhaben nicht deutlich.
Die „Vorträge“ offerierten hingegen gänzlich andere Inhalte, so dass die Veranstaltung eine Wendung nahm, die von uns weder beabsichtigt noch gewollt war.
Veröffentlicht am 06.10.2017

Ein Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) sieht neben der Aufnahme von Ernährungsberatung auch in den langfristigen Heilmittelbedarf lediglich eine kleine Änderung im Bereich Ergotherapie vor, welche ab 1.1.2018 in Kraft treten wird und ausschließlich die Liste der Indikationen für langfristigen Heilmittelbedarf betrifft:
Veröffentlicht am 25.08.2017

Bereits seit Anfang des letzten Jahres versucht die AOK Sachsen-Anhalt mit Praxisinhabern Einzelverträge abzuschließen, um deren Position zu schwächen. Nun versendet auch die IKK in Sachsen-Anhalt entsprechende Einzelvertragsangebote. Da dieses Vorgehen möglicherweise auch in anderen Bundesländern auftreten wird, informieren wir Sie bundesweit über diese Vorfälle.
Das einzelvertragliche Angebot, bereits jetzt höhere Preise zu erhalten, klingt verlockend, zumal dieses Mal offenbar die angebotene Erhöhung den gesetzlichen Vorgaben laut Versorgungsstärkungsgesetz (VSG) entspricht. Doch warum bietet eine Kasse freiwillig an, dem Praxisinhaber schon früher die höheren Preise zu bezahlen?
Veröffentlicht am 27.06.2017 - Aktualisiert am 18.07.2017

Redebeitrag von Christine Donner auf der Demonstration der Heilmittelerbringer in Berlin am 24.06.2017 und weitere Impressionen:
Veröffentlicht am 07.07.2017

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) wird auch als "Kleiner Gesetzgeber" bezeichnet, da er im Rahmen der sogenannten Selbstverwaltung weitreichende Befugnisse für Vorgaben im gesetzlichen Gesundheitswesen hat. Der BED moniert seit langem gemeinsam mit anderen Heilmittelverbänden, dass die Heilmittelerbringer im G-BA nicht stimmberechtigt vertreten sind, obwohl dort alle Vorgaben für die tägliche Leistungserbringung fest gelegt werden. Für eine Ausgewogenheit der Interessen sollen laut Gesetz der unparteiische Vorsitzende sowie zwei weitere unparteiische Mitglieder sorgen.
Das erste Mal in der Geschichte hat nun der Bundesgesundheitsausschuss der Ernennung der durch den G-BA vorgeschlagenen Unparteiischen für die nächste Amtszeit widersprochen.
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