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Unterlagen für den Praxisalltag >> Fehlzeiten-Report 2015 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO)
Unterlagen für den Praxisalltag >> Statistiken >> Fehlzeiten-Report 2015 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO)

Fehlzeiten-Report 2015 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO)

Veröffentlicht am 08.09.2015

Der neue Fehlzeiten-Report ist da mit aufschlussreichen Grafiken, Erläuterungen und Statistiken zu Fehlzeiten und Krankheitsdauer von Mitarbeitern und Auszubildenden.
 
2014 waren wieder die Atemwegserkrankungen mit 21 % der häufigste Anlass für Krankschreibungen. Es folgten ebenso wie in 2013 die Muskel-Skelett-Erkrankungen mit 16,9 Prozent, Verletzungen mit 7,9 % und psychische Erkrankungen mit 5,2 %.
 
Bei der Zahl der Fehltage machen die Muskel-Skelett-Erkrankungen weiterhin mit 22,8 Prozent den größten Anteil laut Wissenschaftlichem Institut aus, 11,2 % gehen auf Verletzungen zurück, 10,9 % auf Atemwegserkrankungen und 10,5 % auf psychische Erkrankungen.
 
Bei den Muskel- und Skelett-Erkrankungen ebenso wie bei psychischen Erkrankungen schlägt im Vergleich etwa zu Atemwegserkrankungen die in der Regel höhere Behandlungsdauer zu Buche.
 
Ältere Menschen werden nicht öfter krank als jüngere. Ganz im Gegenteil: Die Zahl der Arbeitsunfähigkeitsfälle pro 100 Mitglieder sinkt bei den 60- bis 64-Jährigen um fast die Hälfte im Vergleich zu den 15- bis 19-Jährigen. Allerdings sind ältere Menschen im Schnitt bis zu viermal länger krank als jüngere. Ist ein 15- bis 19-Jähriger im Schnitt nur gut fünf Tage arbeitsunfähig, so verdoppelt sich der Wert bei den 35- bis 39-Jährigen auf über zehn Tage. Ein 60- bis 64-Jähriger kommt auf etwa 22 Tage. Dies geht vor allem auf einen Anstieg der Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Muskel-Skelett-Erkrankungen zurück.
 
Den vollständigen Fehlzeiten-Report finden Sie hier:

http://www.wido.de/fzr_2015.html

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Auf unserer Webseite arbeiten wir sprachlich dem Duden entsprechend mit dem generischen Maskulinium. Dies bedeutet, dass die allgemein bekannte verallgemeinernde, grammatikalisch männliche Bezeichnung gewählt wird. Hiermit sind in jedem Fall weibliche und männliche Personen gleichermaßen gemeint.
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