Veröffentlicht am 26.03.2026

Unser Kooperationspartner novafon vergibt kostenfrei und limitiert novafon Praxisaufsteller im Wert von über 1.200 € für den Wartebereich Ihrer Praxis.
Veröffentlicht am 26.03.2026

Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit Strobel & Walter, einem innovativen Unternehmen aus Würzburg, das hochwertige Lösungen für Bewegung, Training und Therapie entwickelt. Im Mittelpunkt steht das SW Balance Board - es fördert Koordination, Gleichgewicht und Körperwahrnehmung, wodurch sich spannende Möglichkeiten für den therapeutischen Einsatz eröffnen. BED-Mitglieder erhalten 25 % Rabatt auf alle Strobel & Walter Produkte.
Veröffentlicht am 26.03.2026

Nächster Verhandlungstermin am Freitag, 27.03.2026
Veröffentlicht am 26.03.2026
Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ am 22.04.2026
Gerne leiten wir die folgende Einladung des Bundesinstituts für öffentliche Gesundheit an Sie weiter:
Wie können wir Demenz wirksam vorbeugen? Welche Ansätze funktionieren wirklich – und wie bringen wir sie in die Praxis? Diese hochaktuellen Fragen stehen im Mittelpunkt der 8. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit. Die Konferenz findet am Mittwoch, den 22. April 2026, in Köln statt. Eingeladen sind Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Fachkräfte aus Wissenschaft, Praxis und Politik, um gemeinsam die Demenzprävention in Deutschland nachhaltig zu stärken.
Veröffentlicht am 26.03.2026
Der Bundesverband für Ergotherapeut:innen in Deutschland (BED) e.V. begrüßt die politische Entscheidung des Schleswig-Holsteinischen Landtags zur Zukunft der Schulgeldfreiheit in den Gesundheitsfachberufen ausdrücklich. Die Debatte am 20.03.2026 hat deutlich gemacht, dass die Problemlage erkannt ist und dass zentrale Forderungen des BED inzwischen fraktionsübergreifend im politischen Raum angekommen sind.
Veröffentlicht am 25.03.2026
Orientierung für Ergotherapierende, mit klarer Abgrenzung von Schulauftrag, Therapieautonomie und Datenschutz
In der Geschäftsstelle erreichen uns wiederkehrend Rückmeldungen aus der Praxis: Schulleitungen oder Lehrkräfte fordern im Zusammenhang mit Ergotherapie während der Unterrichtszeit oder auf dem Schulgelände Informationen ein, die weit über das hinausgehen, was für schulorganisatorische Zwecke erforderlich ist. Häufig werden Einsicht in Verordnungen, Diagnosen, Berichte, Angaben zur behandelnden Fachkraft oder detaillierte Darlegungen zur „therapeutischen Erforderlichkeit“ verlangt, teils verbunden mit der Aufforderung, schulische Formulare auszufüllen oder zu einem „klärenden Gespräch“ zu erscheinen.
Veröffentlicht am 25.03.2026

© Landtag Schleswig-Holstein
Der Schleswig-Holsteinische Landtag hat am 20.03.2026 mit der Annahme des Alternativantrags von CDU und Bündnis90/Die Grünen ein deutliches Signal für die Zukunft der Therapieberufe gesetzt. Über Fraktionsgrenzen hinweg wurde klar: Schulgeldfreiheit muss verlässlich abgesichert werden. Für uns als BED e.V. ist das ein wichtiger berufspolitischer Erfolg. Denn zentrale Forderungen, die wir frühzeitig formuliert haben, finden sich heute in den Positionen der Fraktionen wieder.
Veröffentlicht am 24.03.2026
Gerne unterstützen wir die wissenschaftliche Auseinandersetzung im Bereich Ergotherapie und veröffentlichen hier Aufrufe zu Studienteilnahmen. Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass diese Studien unabhängig von und ohne Einflussnahme des BED e.V. durchgeführt werden. Insofern ist der BED in keinerlei Hinsicht verantwortlich für die Inhalte und Fragestellungen der Studien oder die in den Umfragen erhobenen Daten.
Sehr geehrte Ergotherapeut:innen,
im Rahmen meiner Bachelorarbeit im Studiengang Public Administration untersuche ich die behördliche Namensvergabe bei Findelkindern im Hinblick auf das Kindeswohl.
Bei Findelkindern wird die Vergabe von Vor- und Familiennamen nicht durch die Eltern vorgenommen, sondern durch die zuständigen Behörden. Da es hierfür keine einheitlichen gesetzlichen Vorgaben gibt und die Informationslage häufig begrenzt ist, treffen die Behörden die Entscheidung im Einzelfall nach pflichtgemäßem Ermessen.
Zur Ergänzung der qualitativen Erhebung führe ich eine anonyme Online-Umfrage durch. Ziel ist es, unterschiedliche Einschätzungen und Bewertungskriterien in solchen Entscheidungssituationen zu erfassen. Die Umfrage richtet sich unter anderem an Fachkräfte, die beruflich mit Kindern arbeiten. Ergotherapeutische Perspektiven sind hierbei besonders relevant, da sie Erfahrungen im Bereich Identitätsentwicklung, soziale Teilhabe und psychosoziale Einflussfaktoren einbeziehen.
Veröffentlicht am 24.03.2026
Gerne leiten wir die Einladung zum Online-Talk der Deutschen Gesellschaft für Biofeedback (DGBfb e.V.) weiter:
Biofeedback und Neurofeedback in der Ergotherapie – Anwendung im therapeutischen Alltag
Am 15. April 2026 von 19:00 bis 20:00 Uhr setzen wir die Reihe DGBfb in der Praxis mit einem ergotherapeutischen Schwerpunkt fort.
Zu Gast ist Julia Jung, Ergotherapeutin, Bio- und Neurofeedback-Trainerin und Inhaberin der Ergotherapie-Praxis am Deich in Elmshorn. Seit 2013 arbeitet sie intensiv mit Biofeedback und Neurofeedback und verbindet diese Verfahren insbesondere mit ihrer langjährigen Erfahrung in der neurologischen Rehabilitation. Im Gespräch stellt sie dar, wie Biofeedback und Neurofeedback in der Ergotherapie nicht isoliert als Technik, sondern als integraler Bestandteil des therapeutischen Prozesses eingesetzt werden können. Anhand praktischer Einblicke zeigt Julia Jung, wie Biofeedback und Neurofeedback einen roten Faden im Therapieprozess schaffen und therapeutische Fortschritte messbar machen können.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Veröffentlicht am 20.03.2026

Hochbegabung wird im Erwachsenenalter häufig übersehen, besonders bei Frauen. Denn mehr Begabung führt nicht automatisch zu mehr sichtbarer Leistung. Viele hochbegabte Frauen haben früh gelernt, Erwartungen zu erfüllen, sich anzupassen oder eigene Bedürfnisse zurückzustellen. Kreativität, intensives Denken oder ein starkes Bedürfnis nach Sinn können dadurch ebenso verborgen bleiben wie Überforderung, Selbstzweifel oder emotionale Erschöpfung.
Für Sie als Therapeut*in bedeutet das: Hochbegabung zeigt sich nicht immer dort, wo man sie zunächst vermuten würde. Häufig begegnet sie Ihnen indirekt, zum Beispiel in Form von Perfektionismus, chronischer Überforderung, starken Selbstzweifeln oder dem Gefühl, „nicht richtig zu passen“. Gleichzeitig können Begleitdiagnosen wie ADHS, Angststörungen oder psychosomatische Beschwerden den Blick auf vorhandene Potenziale zusätzlich erschweren.