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Kategorie:    Erscheinungsjahr:
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Veröffentlicht am 10.11.2017

In jedem Bundesland kann es vorkommen, dass ein Patient mit einer Verordnung außerhalb des Regelfalles in die Praxis kommt, die vor Behandlungsbeginn zur Genehmigung eingereicht werden muss. Entscheidend hierbei ist nämlich nicht der Sitz der Praxis sondern die Krankenkasse des Patienten.
Unsere Liste der Kassen, welche auf die Genehmigung verzichten und welche auf den Genehmigungsvorbehalt bestehen, aktualisieren wir jeweils bei entsprechenden Änderungen. Zudem haben wir jetzt bei den Kassen mit Genehmigungspflicht die Kontaktdaten für die Genehmigungsanträge ergänzt.
Veröffentlicht am 7.2.2011 - Aktualisiert am 10.11.2017

Die hier nachfolgenden Daten werden vom BED e.V. regelmäßig aktualisiert.
Veröffentlicht am 10.11.2017

- Regressprüfungen zukünftig an Hand regionaler Versorgungsziele geplant
- Ausgabevolumen steigen für Heilmittel um 3,9 %

Die Rahmenvorgaben bilden die Basis für die regionalen Verhandlungen zu den Ausgabenvolumina, die die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) mit den Krankenkassen vor Ort führen. Die für 2018 vereinbarte Steigerung von 3,9 Prozent entspricht etwa 230 Millionen Euro.
Veröffentlicht am 10.11.2017

Der auf der Verordnung eingetragene ICD-10-Code ist die verschlüsselte therapierelevante Diagnose und damit Ausgangspunkt sowohl für die Verordnung als auch für die Behandlung und Abrechnung. Schenken Sie daher dem ICD-10-Code auf der Verordnung die Aufmerksamkeit, welche ihm gebührt. Hilfreiche Informationen dazu finden Sie in unserem Stichwort ICD-10-Code.
Veröffentlicht am 8.11.2017

Im Podcast Evidenz-Geschichte(n) stellen die Medizinjournalistinnen Dr. Iris Hinneburg und Silke Jäger die Geschichten hinter den evidenzbasierten Methoden der modernen Medizin vor.
Die einzelnen Folgen erzählen jeweils eine Geschichte aus der Geschichte: Wie kam James Lind darauf, Therapievarianten mithilfe von Kontrollgruppen zu testen? Was ist eigentlich Randomisierung und wer entdeckte ihre Bedeutung für die Beweiskraft von klinischen Studien? Was macht die Cochrane Collaboration und warum sind systematische Reviews für die medizinische Praxis so wichtig?
So wird die Geschichte der evidenzbasierten Medizin begreifbar. Die Evidenz-Geschichte(n) schlagen einen Bogen zur modernen Medizin.
Veröffentlicht am 7.11.2017

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Seit dem WS 2012/13 bietet das „Distance and Independent Studies Center“ (DISC) der Technischen Universität Kaiserslautern das weiterbildende Master-Fernstudium "Psychologie kindlicher Lern- und Entwicklungsauffälligkeiten" im Fernmodus an. Der inhaltliche Fokus des Studiengangs liegt auf schulrelevanten Auffälligkeiten: Lese-/Rechtschreibstörung, Dyskalkulie, Aufmerksamkeitsstörung und Hochbegabung. Außerdem stehen diagnostische Verfahren, die Intervention und Förderung Betroffener sowie der Erwerb von Beratungskompetenzen im Vordergrund. Die Lerninhalte werden während mehrerer Präsenzphasen in Kaiserslautern intensiv vertieft und praktisch vermittelt.
Das Studium kann berufsbegleitend aufgenommen werden. Es richtet sich unter anderem auch an Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten mit mehrjähriger einschlägiger Berufserfahrung; der Studiengang ist auch für beruflich Qualifizierte ohne ersten Hochschulabschluss geöffnet ist. Voraussetzung hierfür ist die erfolgreiche Teilnahme an einer Eignungsprüfung. Die Bewerbungszeit startet am 1. November.
Veröffentlicht am 3.11.2017

Wie berichtet soll im kommenden Jahr die Heilmittelrichtlinie grundlegend überarbeitet werden. Auch wenn der Gesetzgeber nach wie vor keine Beteiligung der Heilmittelerbringer hierbei vorsieht, werden wir bereits im laufenden Prozess unsere Forderungen an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) richten und nicht erst am Ende lediglich den bereits beschlossenen Entwurf kommentieren.
Teilen Sie uns mit, wie die Heilmittelrichtlinie und der Heilmittelkatalog aussehen sollen, damit Sie Ihre Patienten optimal versorgen können. Wir sammeln Ihre Vorschläge und werden diese dann in unsere Eingaben an den G-BA einfließen lassen. Lösen Sie sich gerne von den bestehenden Vorgaben und lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf.
Veröffentlicht am 3.11.2017

Für Verordnungen, bei denen die erste Behandlung nach dem 31.10.2017 stattfindet, können die neuen Preise der Primärkassen Berlin abgerechnet werden. Weitere Erhöhungsstufen treten zum 01.07.2018 und 01.07.2019 in Kraft.
Information an Selbstabrechner: Kontrollieren Sie bei der Übertragung der neuen Preise auch, ob das richtige Tarifkennzeichen eingetragen ist. Das Tarifkennzeichen für die Preislisten lautet: 26 02 400
Lesen Sie in Ihrem eigenen Interesse die original Preisliste inkl. der zusätzlichen Erläuterungen genau durch, damit Sie bei der Abrechnung kein Geld verschenken. Bei Fragen hierzu wenden Sie sich jederzeit gerne an uns. Alle Rahmenverträge sowie die Preislisten finden unsere selbständigen Mitglieder stets auf unserer Webseite.
Veröffentlicht am 2.11.2017

Für Verordnungen, mit denen nach dem 31.10.2017 begonnen wird, können die neuen bundesweit gültigen Preise der Berufsgenossenschaften abgerechnet werden.
Verordnungen mit Behandlungsbeginn vor dem 01.11.2017 werden komplett mit den alten Preisen abgerechnet.
Veröffentlicht am 27.6.2014 - Aktualisiert am 1.11.2017

Der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung haben sich darauf verständigt, dass auf Heilmittel-Verordnungen mit Ausstellungsdatum ab dem 1.7.2014 der ICD-10-Code einzutragen ist. Diese Vorgabe betrifft diejenige Diagnose, aufgrund derer die Verordnung ausgestellt wurde (=therapierelevante Diagnose). Der entsprechende ICD-10-GM-Code muss nach den Erläuterungen der GKV-Spitzenverbandes endstellig eingetragen werden.
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