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Kategorie:    Erscheinungsjahr:
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Veröffentlicht am 6.1.2017

Nach §275 SGB V sind Krankenkassen verpflichtet, bei Erbringung von Leistungen bzw. zur Prüfung von Voraussetzungen, Art und Umfang der Leistung eine gutachtliche Stellungnahme des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) einzuholen. Als Grundlage für ein entsprechendes Gutachten kann der MDK Befunde und Berichte bei Leistungserbringern anfordern.
Veröffentlicht am 14.2.2011 - Aktualisiert am 1.1.2017

Die Krankenkassen haben seit dem Jahr 2000 mit dem § 20 Abs. 1 und 2 SGB V wieder einen erweiterten Handlungsrahmen in der Primärprävention und der betrieblichen Gesundheitsförderung erhalten. Maßnahmen zur Primärprävention sollen den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern und insbesondere einen Beitrag zur Verminderung sozial bedingter Ungleichheit von Gesundheitschancen leisten.

Doch wie können Ergotherapeuten den § 20 SGB V für Zusatzeinnahmen nutzen und welche Voraussetzungen sind hierfür notwendig?
Veröffentlicht am 23.12.2016

Durch aggressive Werbung macht derzeit die dsa Marketing AG auf sich aufmerksam. Es werden Mails versendet, die suggerieren, dass mit hohen Bußgeldern aufgrund datenschutzrechtlicher Neuregelungen zu rechnen sei.
Auch gibt es Anrufe mit Angeboten eines "kostenfreien" Eintrags in ein Verzeichnis, dem dann prompt eine Rechnung folgt.
Unsere Empfehlung:
Veröffentlicht am 23.12.2016

Ärzte mit bestimmten Qualifikationen können unter Einbindung von Heilmittelerbringern einen Antrag bei ihrer Kassenärztlichen Vereinigung (KV) auf Genehmigung zur Durchführung und Abrechnung der Spezialisierten Geriatrischen Diagnostik stellen. Es handelt sich hier also um zusätzliche Leistungspositionen, deren Abrechnung bestimmten Ärzten vorbehalten ist.
Die spezialisierte geriatrische Versorgung umfasst insbesondere die Durchführung geeigneter geriatrischer Assessmentverfahren (z.B. Selbstversorgungsfähigkeit, Mobilität, Kognition, Emotion, Ernährung, Schmerz, instrumentelle Aktivitäten), die systematische Erhebung relevanter Kontextfaktoren unter Verwendung eines Sozialassessments in mindestens fünf Bereichen (z.B. soziales Umfeld, Wohnumfeld, häusliche/außerhäusliche Aktivitäten, Pflege-/Hilfsmittelbedarf) sowie weitere syndrombezogene geriatrische Untersuchungen oder vertiefende Assessmentverfahren, um Hinweise für Funktionsstörungen und Risiken des geriatrischen Patienten zu erkennen, sowie die Bewertung der geriatrischen Syndrome.
Veröffentlicht am 23.12.2016

Wie mehrfach angekündigt sind Ärzte ab Januar 2017 verpflichtet, für die Ausstellung von Heilmittelverordnungen eine entsprechend zertifizierte Arztsoftware zu verwenden, welche dafür sorgen soll, dass Formfehler künftig vermieden werden. Für die verpflichtende Verwendung einer solch zertifizierten Software haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband nun auf eine Übergangsfrist bis Ende des ersten Quartals 2017 geeinigt.

Für Sie als Heilmittelerbringer bedeutet dies, dass auch im ersten Quartal weiterhin fehlerhafte Verordnungen vorgelegt werden können.
Veröffentlicht am 23.12.2016

Uns erreichte folgende Anfrage, welche wir hiermit gerne an Sie weiter leiten:

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Rahmen meiner Bachelorarbeit im berufsbegleitenden Studiengang “Angewandte Therapiewissenschaften” der Hochschule Fresenius in Köln führe ich eine Befragung von Ergotherapeuten/innen zum Thema “Berufskulturelle Selbstreflexion zur Identifizierung einer ergotherapeutischen Berufsidentität” durch.
Zielgruppe sind deutsche Ergotherapeuten/innen, die als Heilmittelerbringer tätig sind, sowohl ohne als auch mit akademischer Weiterbildung.
Veröffentlicht am 16.12.2016

Es gibt vor allem für Ärzte relevante Neuerungen ab 01. Januar 2017 im Bereich der Heilmittelverordnungen. Wir berichteten darüber bereits ausführlich in unseren Artikeln Ab 1.1.2017: Neue Verordnungsvordrucke und Besondere Verordnungsbedarfe und Langfristige Genehmigung in Heilmittelrichtlinie konkretisiert - gültig ab 2017., welche Sie gerne an Ihre verordnenden Ärzte weiter geben können.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat nun zu diesem Thema ebenfalls eine Praxisinformation heraus gegeben.
Veröffentlicht am 16.12.2016

Besuchen Sie uns auf der Therapiemesse Leipzig, dem bedeutendsten nationalen Branchentreff vom 16.-18. März 2017.
Für Ihre kostenfreien Tagestickets senden Sie uns einfach eine E-Mail an info@bed-ev.de mit dem Betreff "Therapiemesse". Gerne lassen wir Ihnen dann zwei Ticketcodes zukommen, welche Sie im Online-Ticketshop einlösen können. Sollten Sie weniger oder mehr als zwei Tickets benötigen, teilen Sie uns dies bitte einfach in Ihrer E-Mail mit, damit wir Ihnen die gewünschte Anzahl übermitteln können.
Sie finden uns auf der Messe am Eckstand G26 gemeinsam mit unserem Kooperationspartner ARNI.
Veröffentlicht am 15.12.2016

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Die Technische Universität Kaiserslautern bietet ein weiterbildendes Master-Fernstudium "Psychologie kindlicher Lern- und Entwicklungsauffälligkeiten" an. Dieses Studium kann berufsbegleitend aufgenommen werden. Es richtet sich unter anderem auch an Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten mit mehrjähriger einschlägiger Berufserfahrung, da das Studium seit dem WS 2012/2013 auch von beruflich Qualifizierten ohne ersten Hochschulabschluss aufgenommen werden kann. Voraussetzung hierfür ist die erfolgreiche Teilnahme an einer Eignungsprüfung; die Bewerbungsfrist läuft vom 01. November bis zum 31. Januar.
Veröffentlicht am 9.12.2016

Soeben haben wir vom GKV-Spitzenverband die Zusicherung erhalten, dass für alle Verordnungen mit Ausstellungsdatum bis einschließlich 30.06.2017 die Verwendung eines alten Formulars noch toleriert wird.
Weisen Sie jedoch am Besten jeden Arzt im ersten Halbjahr 2017 auf die Verwendung der neuen Verordnungsformulare hin, wenn dieser noch ein altes Formular verwendet.
Beachten Sie auch unseren Artikel Ab 1.1.2017: Neue Verordnungsvordrucke und Besondere Verordnungsbedarfe.
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Auf unserer Webseite arbeiten wir sprachlich dem Duden entsprechend mit dem generischen Maskulinium. Dies bedeutet, dass die allgemein bekannte verallgemeinernde, grammatikalisch männliche Bezeichnung gewählt wird. Hiermit sind in jedem Fall weibliche und männliche Personen gleichermaßen gemeint.
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