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Veröffentlicht am 10.10.2005

Die Lichtensteigerin Madlene Keller lebt und arbeitet vier Monate lang in einem Rehabilitationszentrum in Guatemala

Lichtensteig/Guate-mala. Vor sechs Wochen ist Madlene Keller aus Lichtensteig in Guatemala Stadt eingetroffen, wo sie während vier Monaten mit behinderten Kindern arbeiten wird. Nachfolgend ihr Erlebnisbericht.

Sechs Wochen sind vergangen, seit ich in Ciudad de Guatemala mit ziemlich gemischten Gefühlen aus dem Flugzeug stieg. Was erwartet mich hier? Wie komme ich zurecht in einer ganz anderen Kultur als meiner eigenen? Ich kam mir ziemlich klein vor und zweifelte, ob meine Entscheidung, alleine für sechs Monate nach Guatemala zu gehen, wirklich richtig war.
Veröffentlicht am 11.10.2005

Neuerkrankte brauchen bessere Betreuung.
Deutsche Rheuma-Liga bringt Hausärzte und Fachärzte zusammen.
Viele Rheuma-Betroffene leiden unnötig und müssen mit irreparablen Zerstörungen der Gelenke rechnen, weil sie gar nicht oder zu spät an einen Facharzt verwiesen werden. Effiziente Therapiemaßnahmen unterbleiben oder werden zu spät eingeleitet. Das aber soll sich ändern. "Früher ist besser - Rheuma rechtzeitig erkennen und handeln" lautet die Botschaft der Deutschen Rheuma-Liga zum diesjährigen Welt-Rheuma-Tag am 12. Oktober 2005. Mit Informationsmaterial und Schulungsangeboten will die größte Patientenorganisation Deutschlands das Miteinander von Haus- und Fachärzten verbessern sowie Patienten über erste Warnsignale aufklären.
Veröffentlicht am 17.10.2005

Augenärztin plädiert für Tests bei Kleinkindern

Vom 17.10.2005
Von Martina Heimerl

MAINZ Wie erkennt und behandelt man Sehschwächen im Kindesalter und warum ist eine frühe Behandlung so wichtig? Dieser Frage widmete sich Dr. Susanne Pitz beim Tag der offenen Tür in der Universitäts-Augenklinik in Mainz zum Abschluss der Woche des Sehens. "Der Erwerb des Sehvermögens findet im Kindesalter statt. In diesem Lebensabschnitt ist das System noch formbar, später nicht mehr", erklärte die Oberärztin der Augenklinik.
Veröffentlicht am 17.10.2005

17.10.05 (psg). Das Geschäft mit Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) in der Arztpraxis boomt: Immer mehr Ärzte bieten medizinische Leistungen an, die der Patient aus der eigenen Tasche bezahlen soll. Doch das offensive Angebot verunsichert viele: Rund ein Drittel der Patienten erwartet, dass sich durch "Igeln" das Verhältnis zu ihrem Arzt verschlechtert.

Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) und die Verbraucherzentrale NRW am 10. Oktober vorlegt haben. "Viele Patienten vermuten offenbar, dass es beim IGeL-Angebot weniger um ihre Gesundheit als um das Portemonnaie des Arztes geht", so Klaus Zok vom WIdO.
Veröffentlicht am 19.10.2005

Aktionsgemeinschaft Heilmittelberufe e.V. zu Rechnungskürzungen insbesondere AOKBW sowie die Stellungnahme des BED e.V. als Anhang unten einzusehen

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir - die Aktionsgemeinschaft der Heilberufe Reutlingen/Tübingen e.V. - haben aufgrund der großen Probleme unserer Mitglieder mit der Erstattung der Kassenabrechnungen insbesondere bei der AOK BW eine Umfrage durchgeführt.
Veröffentlicht am 27.10.2005

Gleichzeitig mit den Änderungen bei der Datenübermittlung werden auch die Fristen für die Abgabe der Meldungen ab 2006 angepasst.
Veröffentlicht am 27.10.2005

Von 2006 an müssen viele Arbeitgeber ihre Sozialversicherungsbeiträge früher entrichten. Ab Januar 2006 werden diese in voraussichtlicher Höhe der Beitragsschuld spätestens am drittletzten Bankarbeitstag des laufenden Monats fällig, ein ggf. verbleibender Restbeitrag spätestens am drittletzten Bankarbeitstag des Folgemonats. Für Januar 2006 gilt noch eine Übergangsregelung.

Die "Vorverlegung" der Beitragsfälligkeit wurde mit dem so genannten Beitragsentlastungsgesetz beschlossen. Die Beitrags-Neuregelung wirkt sich für den Monat Januar 2006 folgendermaßen aus:
Veröffentlicht am 27.10.2005

Der BARMER Gesundheitsreport 2005 gibt einen umfassenden Überblick über das "Arbeitsunfähigkeitsgeschehen" der 2,7 Millionen berufstätigen BARMER Versicherten.

Namhafte Wissenschaftler der Bergischen Universität Wuppertal haben im Auftrag der BARMER alle wichtigen Zahlen und Daten aus dem Jahr 2004 zusammengetragen.

Fakten, die belegen, wie sich bestimmte Arbeitsanforderungen und -bedingungen, das Alter, die spezielle berufliche Tätigkeit oder auch geschlechtsspezifische Faktoren auf die Gesundheit der Beschäftigten auswirken.
Veröffentlicht am 27.10.2005

Die Ergotherapie will über ausgewählte Aktivitäten sowohl motorische als auch kognitive Störungen bei einem Patienten positiv beeinflussen. Ermöglicht werden sollen die Wiedereingliederung in die Gesellschaft und das Alltagsleben sowie eine selbstständige Lebensführung. Die Ergotherapie setzt sich aus der Beschäftigungs- und der Arbeitstherapie zusammen. Eingesetzt wird sie zum Beispiel bei Schlaganfall- oder Rheumapatienten. Bei Kindern, die mit Entwicklungsstörungen in die Behandlung kommen, werden vor allem spielerische Aktivitäten eingesetzt. Die Ergotherapie wird als Heilmittel vom Arzt verschrieben. Sie kann ambulant als Einzel- oder als Gruppentherapie stattfinden.
Veröffentlicht am 27.10.2005

Statt Geld in teure Therapien zu investieren, sollte es in Kindergärten gesteckt werden, um die Entwicklung von Kindern anzuregen. Daran mangelt es

VON SABINE AM ORDE

Dennis versucht, auf einem Bein zu hüpfen. Mit Mühe schafft der Fünfjährige einen Sprung, dann kippt er zur Seite. Dem Jungen fällt es schwer, auf der weißen Linie zu balancieren, die auf den Boden der Kinderarztpraxis in Berlin-Spandau aufgeklebt ist. Und als der Arzt ihm in drei kurzen Sätzen die Geschichte von Max und seiner Mutter erzählt hat, die gemeinsam ein Fahrrad kaufen, kann Dennis einfache Fragen dazu nicht beantworten. Ein Fünfjähriger sollte das können.
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