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Kategorie:    Erscheinungsjahr:
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Veröffentlicht am 26.11.2013

Ergotherapeuten werden häufig berufsmäßig Zeugen von hochproblematischen familiären Situationen im Zuge von Trennungen und familiengerichtlichen Verfahren.
Zukünftig haben Mütter einen Ansprechpartner in solch problematischen Situationen, auf die Sie daher Betroffene gerne hinweisen können, nämlich den Verein Mütterlobby e.V.
Veröffentlicht am 11.5.2008

Jeder Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, seine Mitarbeiter über bestimmte Arbeitsgesetze und -verordnungen in ihrer aktuellen Fassung zu informieren. Bei Missachtung der Aushangpflicht drohen empfindliche Geldbußen durch die Aufsichtsbehörde!

Seit Februar diesen Jahres ist auch die Neuregelung der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) mit dem "Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz" Bestandteil dieser aushangpflichtigen Gesetze!
Veröffentlicht am 20.1.2014

Der Gemeinsame Bundesausschuss G-BA hat im September 2013 eine Änderung des Merkblattes zur langfristigen Genehmigung von Heilmittelbehandlungen beschlossen. Es wurde der Absatz gestrichen, wonach dem Antrag des Versicherten medizinische Unterlagen wie beispielsweise ärztliche Gutachten, Feststellungen der Pflegekasse oder Krankenhausberichte beigefügt werden können. Der Bundesbeauftragte fu¨r Datenschutz und Informationsfreiheit (BfDI) hatte diese Regelung moniert, da die Kassen nicht für die medinische Bewerung von Leistungsanträgen zuständig sind.
Veröffentlicht am 3.6.2016

Folgend eine Klarstellung, um Missverständnissen vorzubeugen:

Mit Inkrafttreten der Anlage 3 der neuen Rahmenempfehlung sind zahlreiche Erleichterungen bezüglich der Änderung von fehlerhaft ausgestellten Verordnungen durch den Heilmittelerbringer möglich.
Bezüglich der Verordnungsmenge, also der Anzahl der Einheiten gilt, dass der Heilmittelerbringer selbst darauf achten muss, dass die zulässige Höchstmenge nicht überschritten werden darf. Bei Überschreiten der zulässigen Höchstmenge ist eine Änderung auf der Verordnung nicht notwendig - der Heilmittelerbringer bricht nach der entsprechenden Anzahl die Behandlung unter einer entsprechenden Begründung auf der Verordnungsrückseite einfach ab und gibt diese zur Abrechnung.
Veröffentlicht am 21.4.2008

Beachten Sie die teilweise neuen Abrechnungsstellen, durch den Zusammenschluss der See-Krankenkasse mit der Knappschaft!
Anbei finden Sie das dazugehörige Anschreiben, sowie eine Übersicht über die neuen Abrechnungsstellen, gültig ab April.
Veröffentlicht am 21.2.2011

Die Deutsche BKK hat Änderungen im Umgang mit den Heilmitteln vorgenommen.

Weitere Infomationen finden Sie folgend.
Veröffentlicht am 16.3.2016

Die Heilmittelrichtlinie gibt grundsätzlich für ergotherapeutische Verordnungen den Beginn der Behandlung innerhalb von 14 Tagen nach Ausstellungsdatum vor. Wenn also z.B. am 1. eines Monats die Verordnung ausgestellt wurde, muss die erste Behandlung spätestens am 15. des Monats statt finden.
Die Rahmenempfehlung erlaubt aber in begründeten Ausnahmefällen eine Verlängerung dieser Frist.
Veröffentlicht am 21.9.2010

Zum 1. Juli 2010 fusionierte die SIGNAL IDUNA IKK mit der IKK Nordrhein zur Vereinigten IKK.

Ab 01.10.2010 ergeben sich nun Änderungen im Abrechnungsverfahren.

Informationen dazu entnehmen Sie bitte dem folgenden Schreiben.
Veröffentlicht am 7.12.2012

Wer seinen Berufsabschluss außerhalb von Deutschland erworben hat, benötigt zwingend für die Ausübung des Berufes in Deutschland eine offizielle Feststellung der Gleichwertigkeit dieses Abschlusses mit einer in Deutschland erworbenen Berufsurkunde.
Veröffentlicht am 30.5.2008

Die vergangenen Wochen wird wieder viel in Foren über ein Thema diskutiert:
Die angebliche Änderung der Richtlinien zum 01.07.2008.
Diskussionspunkt hier ist insbesondere die Prüfpflicht der ärztlichen Heilmittelverordnung durch den Therapeuten.
Diese Nachrichten sind schlichtweg falsch, denn in den Rahmenempfehlungen ist die Prüfpflicht der Therapeuten bereits geregelt.
Die Rahmenempfehlung bildet die Grundlage für die Heilmittelrichtlinien.

Status Quo ist daher folgender:
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