
Im therapeutischen Alltag treffen Sie permanent Entscheidungen. Oft unter Zeitdruck, mit begrenzten Informationen und zwischen unterschiedlichen Erwartungen. Evidenzbasierte Praxis hilft, in diesem Spannungsfeld klarer zu werden: Sie unterstützt dabei, Therapieentscheidungen nachvollziehbar zu begründen, Routinen kritisch zu prüfen und wirksame Maßnahmen gezielt auszuwählen. So entsteht Versorgung, die nicht nur gut gemeint, sondern fachlich fundiert, transparent und anschlussfähig im interdisziplinären Austausch ist.
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In erfreulich offener Atmosphäre fanden am 22.01.2026 weitere Verhandlungen zur Anpassung des Ergotherapievertrages nach § 125 SGB V (Nicht-Blanko) statt.
Der ganz große Wurf blieb erwartungsgemäß aus, jedoch konnten die Vertragspartner zumindest ein paar Anpassungen konsentieren, die im Praxisalltag für Erleichterungen sorgen werden. Es folgt nun noch eine redaktionelle Bearbeitung der vereinbarten Änderungen sowie ein anschließendes Unterschriftenverfahren bevor die Änderungen in Kraft treten können.
Über die Details werden wir zeitnah berichten.
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Die Reform der Berufsgesetze in den Heilmittelberufen stagniert seit Jahren. Damit bleibt auch die Ausbildungsfinanzierung in vielen Bundesländern unsicher. Für Auszubildende, Schulen und Praxen bedeutet das: fehlende Planungssicherheit, unterschiedliche Bedingungen je nach Wohnort und ein wachsendes Risiko, dass Ausbildungsplätze wegfallen, obwohl der Fachkräftemangel längst Versorgung und Patient*innen erreicht.
Der BED schlägt konkrete Maßnahmen vor, um die Ausbildungsfinanzierung unabhängig vom zähen Berufsrechtsprozess zu gestalten.
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Gerne unterstützen wir die wissenschaftliche Auseinandersetzung im Bereich Ergotherapie und veröffentlichen hier Aufrufe zu Studienteilnahmen. Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass diese Studien unabhängig von und ohne Einflussnahme des BED e.V. durchgeführt werden. Insofern ist der BED in keinerlei Hinsicht verantwortlich für die Inhalte und Fragestellungen der Studien oder die in den Umfragen erhobenen Daten.
Postakute Infektionssyndrome (PAIS), verursacht z.B. durch SARS-CoV-2 und andere Erreger, können bei Kindern und Jugendlichen zu weitreichenden gesundheitlichen Folgen führen. Eine bundesweit flächendeckende, hochwertige und harmonisierte Versorgung des Krankheitsbildes existiert bisher jedoch nicht. Deshalb werden aktuell Projekte gefördert, die die Versorgungssituation beschreiben und neue Versorgungsstrukturen entwickeln sollen (s. Beitrag in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Kinder- und Jugendarzt“).
Ziel des Projekts KidsCarePVS ist die Beschreibung der Versorgungslage von Kindern und Jugendlichen mit PAIS. Die Sicht von Ergotherapeut*innen zu deren alltäglichen Erfahrungen in der Behandlungspraxis und ihren Erwartungen spielt dabei eine zentrale Rolle, um perspektivisch innovative Vorschläge für eine bedarfsgerechte Versorgung zu entwickeln. Wir möchten Sie deshalb sehr herzlich bitten, sich an unserer Befragung zu beteiligen.
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Wirtschaftlicher Erfolg in therapeutischen Praxen entsteht nicht zufällig. Er wird sichtbar, wenn Entscheidungen auf belastbaren Zahlen basieren und wenn klar ist, welche Kennzahlen wirklich relevant sind.
Im Rahmen der therapro vom 30.01. bis 01.02.2026 präsentieren wir im Rahmen unseres neuen Kooperationsprojektes gemeinsam mit InWi am optica-Stand den Vortrag „Praxissteuerung in 35 Minuten“. Christine Donner zeigt darin kompakt und verständlich, mit welchen zentralen Kennzahlen Sie den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Praxis messen und wie Sie Entwicklungen frühzeitig erkennen.
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Videotherapie kann Zeit sparen, Wege verkürzen, Therapieabbrüche reduzieren und dadurch Versorgung sichern. Doch um diese Vorteile nutzen zu können, muss die Videotherapie von der Anamnese bis zum Abschlusstermin sauber strukturiert werden. Genau dafür ist dieser Workshop gemacht.
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Insbesondere die Barmer hat nach wie vor offenbar nichts besseres zu tun als Heilmittelerbringende aufgrund angeblich nicht verständlicher Einträge des Heilmittels auf der Verordnungsrückseite zu gängeln. Abkürzungen, die in weit verbreiteten Praxissoftwareprogrammen verwendet werden und jahrzehntelang offenbar verständlich genug waren, führen heute zu Absetzungen mit einem daraus folgenden enormen bürokratischen Verwaltungsaufwand nicht nur in den Heilmittelpraxen sondern ganz offensichtlich auch auf Krankenkassenseite, weil die korrigierte Verordnung ja auch erneut geprüft werden muss. Irgendjemand scheint aber der Ansicht zu sein, dass sich dieses Vorgehen trotzdem unterm Strich für die Kasse lohnt - vielleicht, weil nicht alle Praxen (fristgerecht) dagegen vorgehen oder schlicht, weil dadurch die Auszahlungen verzögert werden...
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Politik muss im Berufsalltag sichtbar sein - unter dieser Überschrift trafen sich der BED und Vertreterinnen von LOGO Deutschland, dem BerufsVerband Oecotrophologie e.V (VDOE) und dem Deutschen Verband für Podologie (ZFD) in Berlin mit Sören Pellmann, dem Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag.
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Bild ®pixabay - geralt
Auf der therapro in Stuttgart vom 30.01. bis 01.02.2026 finden Sie den BED und sechs seiner Kooperationspartner:
Aktivnest, InWi, Frechling, metafox, Bygge und Feeltape in der Halle 6 am Stand E 64.
Wir freuen uns auf Sie!
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