
Im Berufsalltag bleibt oft wenig Zeit, um die eigene Berufsidentität bewusst zu reflektieren. Gleichzeitig erleben Sie als Ergotherapeut*innen immer wieder Situationen, in denen Sie Ihr Vorgehen erklären oder die eigene Rolle im interprofessionellen Kontext sichtbar machen müssen. Das betrifft erfahrene Kolleg*innen ebenso wie Berufsanfänger*innen, Auszubildende/Studierende oder Praktikant*innen, die ihre ergotherapeutische Haltung gerade erst entwickeln und im praktischen Alltag erproben. Genau dort entstehen häufig Fragen: Was macht Ergotherapie eigentlich im Kern aus? Wie lässt sich ergotherapeutisches Reasoning verständlich formulieren? Und wie gelingt es, die eigene fachliche Position klar zu vertreten, ohne sich ständig rechtfertigen zu müssen?
Der Qualitätszirkel „Berufsidentität“ schafft einen festen Rahmen, um genau an diesen Fragen zu arbeiten, gemeinsam mit anderen Ergotherapeut*innen, moderiert und praxisnah.
Lesen Sie mehr
Gerne leiten wir hier die Information des Studiengangs Physiotherapie/Ergotherapie der Alice-Salomon-Hochschule Berlin weiter:
Neu ab Wintersemester 2026: neben dem Einstieg als Berufserfahrene können staatlich geprüfte Physio- und Ergotherapeut*innen nun auch direkt nach der Ausbildung mit dem Studium beginnen.
In nur fünf Semestern erreichen Sie bei uns den Bachelor of Science – und sichern sich damit beste Chancen für Ihre berufliche Zukunft!
Lesen Sie mehr

Endlich können Sie für die Versorgung und gegen das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz organisiert und gemeinsam auf die Straße gehen.
Lesen Sie mehr
Beachten Sie bitte die Aktualisierung unserer Stichwortinfo:
Lesen Sie mehr

Grafik: Bundesverband für Ergotherapeut:innen in Deutschland (BED) e.V., KI-unterstützt erstellt.
Mit dem geplanten Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen, kurz GeDIG, soll die Digitalisierung im Gesundheitswesen weiter vorangebracht werden. Der BED unterstützt dieses Ziel ausdrücklich. Digitale Prozesse können Praxen entlasten, Rückfragen reduzieren, Abrechnung sicherer machen und die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen verbessern.
Damit Digitalisierung aber wirklich Versorgung stärkt, darf sie nicht einseitig von Technik, Krankenkasseninteressen oder Datenauswertungen her gedacht werden. Gerade in der Heilmittelversorgung muss die fachliche Perspektive der Therapeut*innen verbindlich einbezogen werden.
Lesen Sie mehr

Der BED e.V. steht im Dienst seiner Mitglieder und begleitet sie als Wegweiser im Praxis- und Berufsalltag: informierend, beratend und vermittelnd.
Dazu gehört auch, auf Lösungen aufmerksam zu machen, die den Alltag in Praxen und Einrichtungen konkret erleichtern und therapeutische Teams nachhaltig stärken können.
Eine der größten Herausforderungen ist heute die Frage, wie Therapeut:innen, Arbeitgeber:innen und Teams passend zueinander finden und langfristig zusammenbleiben. Denn Fehlbesetzungen, hohe Fluktuation und langwierige Bewerbungsprozesse kosten Zeit, Geld und Energie. Sie belasten bestehende Teams, erschweren Planungssicherheit und können sich am Ende auch auf die Versorgungsqualität auswirken.
T-MatchX setzt genau an diesem Punkt an. Das Matching-Angebot unterstützt Therapeut:innen, Praxen und Einrichtungen dabei, fachliche Anforderungen, persönliche Erwartungen und menschliche Passung von Anfang an mitzudenken. So wird Personalgewinnung nicht nur schneller, sondern gezielter, nachhaltiger und näher an den tatsächlichen Bedürfnissen im Berufsalltag.
Lesen Sie mehr

Therapeutische Arbeit braucht aktuelles Wissen und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln. Fortbildungen helfen, den Überblick zu behalten, wenn sich Leitlinien ändern oder neue Erkenntnisse hinzukommen. InWi verbindet wissenschaftliche Fundierung mit praxisnaher Umsetzung damit Sie Inhalte sicher in Ihren Arbeitsalltag integrieren können.
Im kommenden halben Jahr erwartet Sie ein vielseitiges Fortbildungsprogramm: Ob Sie fachlich tiefer einsteigen, neue Perspektiven kennenlernen oder Ihr Team gezielt weiterqualifizieren möchten: Wir beschäftigen uns mit übergeordneten Fragen wie „Was ist ein Bias und warum sollte ich das wissen?“, praxisorganisatorischen Themen wie „Mitarbeitendengewinnung trotz Fachkräftemangel“ sowie therapeutischen Fachthemen wie „der Umgang mit Schmerzpatient*innen“, „die Schulter im Kontext der Blankoverordnung“ oder ADHS und ASS. Hier finden Sie Seminare, die Ihre therapeutische Kompetenz gezielt erweitern.
Lesen Sie mehr
Wir informieren unsere Mitglieder.
Lesen Sie mehr