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Namensvergabe bei Findelkindern: Kriterien im Hinblick auf das Kindeswohl - Teilnehmende für Online-Umfrage gesucht

Veröffentlicht am 24.03.2026

Gerne unterstützen wir die wissenschaftliche Auseinandersetzung im Bereich Ergotherapie und veröffentlichen hier Aufrufe zu Studienteilnahmen.

Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass diese Studien unabhängig von und ohne Einflussnahme des BED e.V. durchgeführt werden. Insofern ist der BED in keinerlei Hinsicht verantwortlich für die Inhalte und Fragestellungen der Studien oder die in den Umfragen erhobenen Daten.

 

 

Sehr geehrte Ergotherapeut:innen,

im Rahmen meiner Bachelorarbeit im Studiengang Public Administration untersuche ich die behördliche Namensvergabe bei Findelkindern im Hinblick auf das Kindeswohl.

Bei Findelkindern wird die Vergabe von Vor- und Familiennamen nicht durch die Eltern vorgenommen, sondern durch die zuständigen Behörden. Da es hierfür keine einheitlichen gesetzlichen Vorgaben gibt und die Informationslage häufig begrenzt ist, treffen die Behörden die Entscheidung im Einzelfall nach pflichtgemäßem Ermessen.

Zur Ergänzung der qualitativen Erhebung führe ich eine anonyme Online-Umfrage durch. Ziel ist es, unterschiedliche Einschätzungen und Bewertungskriterien in solchen Entscheidungssituationen zu erfassen. Die Umfrage richtet sich unter anderem an Fachkräfte, die beruflich mit Kindern arbeiten. Ergotherapeutische Perspektiven sind hierbei besonders relevant, da sie Erfahrungen im Bereich Identitätsentwicklung, soziale Teilhabe und psychosoziale Einflussfaktoren einbeziehen.

Die Teilnahme dauert ca. 10 Minuten und erfolgt auf freiwilliger und anonymer Basis. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten - entscheidend ist Ihre persönliche Einschätzung.

Die Umfrage ist noch bis einschließlich zum 02.04. verfügbar.

➡️ Link zur Umfrage: Empirische Umfrage: Namensgebung bei Findelkindern

Ich würde mich sehr über Ihre Unterstützung freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Klara Lotte Lehnhoff

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Auf unserer Webseite arbeiten wir teilweise sprachlich dem Duden entsprechend mit dem generischen Maskulinum. Dies bedeutet, dass die allgemein bekannte verallgemeinernde, grammatikalisch männliche Bezeichnung gewählt wird. Hiermit sind in jedem Fall Personen aller Geschlechter gleichermaßen gemeint.
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