Veröffentlicht am 03.07.2026

Hier finden Sie jeweils aktuelle Aktionen, von einfach, mit nur ein paar Klicks, bis hin zu Demos, etc.
Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und erreichen Sie gemeinsam mit anderen wirksame Aufmerksamkeit für Ihre Anliegen:
Veröffentlicht am 03.07.2026

Grafik: Bundesverband für Ergotherapeut:innen in Deutschland (BED) e.V., KI-unterstützt erstellt.
Am 02. Juli haben Therapierende vor dem Landtag in Schleswig Holstein ein klares Zeichen gesetzt. Das Bündnis Zukunft Therapieberufe hatte zur Mahnwache aufgerufen, um im Umfeld einer aktuellen Sitzung des Sozialausschusses auf die problematischen Reformvorschläge im Heilmittelbereich aufmerksam zu machen.
Veröffentlicht am 02.07.2026
In der ARD-Sendung „Arena · Ihre Fragen an Lars Klingbeil“ hat Ergotherapeutin Annette Ackermann die Situation der Heilmittelversorgung öffentlich angesprochen.
Sie nutzte das Format, um deutlich zu machen, welche Folgen gesundheitspolitische Entscheidungen für Therapiepraxen und Patient*innen haben können.
Veröffentlicht am 26.06.2026
In der Schiedsstellensitzung am 25.6.2026 wurde eine Vergütungspreiserhöhung im Bereich Ergotherapie in Höhe von 4,11% mit einer Gültigkeit ab 1.7.2026 bis 31.3.2027 geschiedst.
In folgendem Beitrag auf Instagram (auch ohne Insta-Account zugänglich) erklärt Christine Donner transparent, wie die Preisverhandlungen abgelaufen sind, welche Faktoren eine Rolle gespielt haben und warum das Ergebnis so ausgefallen ist:
4,11 % – Was heißt das jetzt?!?!
Veröffentlicht am 26.06.2026
Die Preisverhandlungen im Heilmittelbereich beschäftigen derzeit viele Therapierende und Praxisinhabende. Doch worum geht es eigentlich? Kevin Gensch und Christine Donner schauten noch vor dem Schiedsverfahren gemeinsam auf die Entwicklungen seit Februar und diskutieren die aktuellen Herausforderungen der Branche.
Veröffentlicht am 26.06.2026
Sind Therapeut*innen wirklich zu teuer?
Werden Heilmittel zu häufig verordnet?
Oder entsteht hier ein Bild, das der Realität in den Praxen nicht gerecht wird?
Veröffentlicht am 19.06.2026

Grafik: Bundesverband für Ergotherapeut:innen in Deutschland (BED) e.V., KI-unterstützt erstellt.
Der BED hat seine Stellungnahme zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beim Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht. Die Stellungnahme ist inzwischen in den offiziellen Unterlagen des Bundestages zur öffentlichen Anhörung veröffentlicht.
Gleichzeitig wurde die ursprünglich für den 26. Juni 2026 vorgesehene 2./3. Lesung nach Medienberichten in die letzte Sitzungswoche vor der parlamentarischen Sommerpause verschoben.
Veröffentlicht am 17.06.2026

Grafik: Bundesverband für Ergotherapeut:innen in Deutschland (BED) e.V., KI-unterstützt erstellt.
Am 11. Juni 2026 haben Heilmittelerbringende in Berlin ein deutliches Zeichen gesetzt. Rund 300 Therapierende kamen am Friedrich-Ebert-Platz zusammen, um auf die aktuelle Situation der Heilmittelversorgung aufmerksam und ihre Anliegen im laufenden politischen Verfahren sichtbar zu machen.
Veröffentlicht am 12.06.2026

Grafik: Bundesverband für Ergotherapeut:innen in Deutschland (BED) e.V., KI-unterstützt erstellt.
BED fordert Nachbesserung im parlamentarischen Verfahren und prüft rechtliche Schritte wegen fehlender Beteiligung
Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz greift tief in die Heilmittelversorgung ein. Es betrifft Vergütungsverhandlungen, Blankoverordnung, Zuzahlungen, Praxisorganisation und damit unmittelbar die Versorgung von Patient*innen.
Trotz dieser Tragweite zeigt das Verfahren ein grundlegendes Problem: Die praktischen Folgen für Heilmittelpraxen, Therapierende und Patient*innen wurden aus Sicht des BED nicht hinreichend und nicht rechtzeitig einbezogen.
Hier geht es also um das Wichtigste überhaupt, nämlich um die Qualität demokratischer Gesetzgebung.
Gesetze, die Versorgung verändern, müssen vor ihrer Verabschiedung die Versorgungspraxis kennen. Wer Therapie, Praxisabläufe, Dokumentation, Abrechnung und Patient*innenbelastung nicht rechtzeitig mitdenkt, riskiert Regelungen, die auf dem Papier plausibel wirken, aber im Alltag erhebliche Folgekosten, Versorgungsprobleme und zusätzliche Bürokratie auslösen.