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Veröffentlicht am 21.06.2013
Durch die Information eines unserer Mitglieder sind wir auf die Gewerbeauskunft-Zentrale aufmerksam geworden, welche offenbar versucht, durch
irreführende Werbung an das Geld von Unternehmern zu gelangen. Optisch getarnt als "Amtsschreiben" verbirgt sich hinter der Abfrage von Kontaktdaten ein Vertrag über den Eintrag in ein online-Branchenbuch mit
hohen Kosten.
Der
WDR brachte bereits einen Bericht und die Gerichte befassen sich mit dem Fall und kommen immer wieder zu dem Urteil, dass eine
Zahlungspflicht nicht besteht.
Sollte bei Ihnen also ein ähnliches Schreiben eingehen, senden Sie dieses auf keinen Fall unterschrieben zurück, sondern leiten Sie es lieber an die nächste Verbraucherschutzzentrale oder die Polizei weiter.
Sofern Sie bereits eine Zahlungsaufforderung von der Bewerbeauskunft-Zentrale erhalten haben,
leisten Sie keine Zahlung sondern wenden Sie sich mit den Unterlagen an uns, damit wir gemeinsam das weitere Vorgehen besprechen können.
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