Veröffentlicht am 27.07.2026
Das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) führt eine Befragung zu Neuromodulation bei psychischen Erkrankungen durch.
Was bedeutet Neuromodulation?
Neuromodulation umfasst verschiedene Verfahren, bei denen bestimmte Bereiche des Gehirns gezielt beeinflusst werden, zum Beispiel:
- durch schwachen elektrischen Strom oder Magnetfelder (Neurostimulation),
- oder durch Neurofeedback, bei dem man lernt, die eigene Gehirnaktivität mithilfe von Übungen und Rückmeldungen auf dem Bildschirm selbst zu beeinflussen.
Studien zeigen, dass diese Verfahren wirksam in der Behandlung psychischer Erkrankungen sein können – dennoch finden sie bislang nur begrenzt Anwendung in der Regelversorgung.
Wir möchten wissen,
- was Betroffene als wichtige Behandlungsergebnisse erleben,
- welche Erfahrungen, Meinungen oder Fragen es bei Betroffenen und Gesundheitsfachkräften bezüglich Neuromodulation gibt.
Ihre anonyme Teilnahme hilft uns, bessere Information und Unterstützung für die Nutzung dieser Verfahren zu entwickeln. Der Befragungszeitraum endet frühestens im Februar 2027.
👉Jetzt teilnehmen:

Hier finden Sie den Flyer mit allen Informationen auch als PDF-Datei.
Dr. Beatrix Barth, Dipl.-Psych.
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tübingen Center for Mental Health
Universitätsklinikum Tübingen,
Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG)
Calwerstr. 14, 72076 Tübingen
beatrix.barth@med.uni-tuebingen.de
Tel.: (07071) 29-82315