Berufspolitische Informationen

Im folgenden haben Sie einen Überblick über die aktuellsten Beiträge in der Rubrik Berufspolitische Informationen.
Veröffentlicht am 27.10.2008

Ärzte verordnen gerne teuer.

Artikel aus der Zeitschrift des AOK Gesundheit für Generationen - Bilanz 2003/2004 - Seite 40
Veröffentlicht am 27.10.2008

Gesundheitspolitik nach der Jahrtausendwende - Solidarität, Wettbewerb und ökonomische Realität aus Sicht der Innungskrankenkassen
Autor: R. Stuppardt

Aber die Vergangenheit existiert nicht mehr, wir stehen an einer wichtigen Schaltstelle des Wandels, und das Thema soll den Blick auf morgen richten. Obwohl wir seit einiger Zeit eine neue Bundesregierung haben und einen Arbeitsentwurf zu einem weiteren neuen Gesetz per Post und Internet zur Verfügung gestellt bekommen haben – so neu sind die inhaltlichen Ausrichtungen auch wieder nicht.
Veröffentlicht am 27.10.2008

Ein Artikel von Gerd Detering, Fachberater für Tageseinrichtungen für Kinder und Vorsitzender des Fachverbandes für Beschäftigte in Tageseinrichtungen für Kinder NRW, FBTK e.V.
Veröffentlicht am 27.10.2008

Warum nehmen die Ausgaben für Leistungen wie Massagen oder Logopädie von Jahr zu Jahr deutlich zu?
Ein neues Informationssystem der AOK gibt Antworten.

Artikel aus der Zeitschrift Gesundheit und Gesellschaft - Ausgabe 10/03, 6. Jahrgang - Seite 14-15
Veröffentlicht am 27.10.2008

Zu viel Fernsehen und Fast Food machen Kinder krank. Neben mehr Sport können Ergotherapie, Krankengymnastik und Co. helfen. Wie viele Kids in Behandlung sind, zeigen Zahlen desWissenschaftlichen Instituts der AOK. Von H. Schröder und A. Waltersbacher

Artikel aus der Zeitschrift Gesundheit und Gesellschaft - Ausgabe 6/04, 7. Jahrgang - Seiten 14-15
Veröffentlicht am 11.04.2005

Kurzbeschreibung
Veröffentlicht am 11.04.2005

Zum 1. April 2005 tritt die Reform des "Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) in Kraft.

Der EBM ist die Honorarordnung für Vertragsärzte der gesetzlichen Krankenkassen. Der EBM führt alle abrechnungsfähigen Leistungen auf. Die Honorarordnung wird durch die Kassenärztliche Bundesvereinigung mit den Spitzenverbänden der Krankenkassen durch Bewertungsausschüsse vereinbart. Der jeweilige EBM ist damit verbindliche Abrechnungsgrundlage der Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkassen. Das Verzeichnis enthält keine Euro-Angaben, sondern stellt den Wert der ärztlichen Leistungen in Punkten dar. Bei der Gestaltung des EBM müssen die Bewertungsausschüsse gesetzliche Vorgaben wie die Bildung von Leistungskomplexen oder besondere Einzelleistungsvergütungen umsetzen. Als Folge der Gesundheitsreform 2000 wurde zum Beispiel ein hausärztlicher Honorarteil geschaffen, um die Rolle der Hausärzte zu stärken. Die Bewertungsmaßstäbe werden regelmäßig überprüft, um Leistungsbeschreibungen und Bewertungen dem Stand der medizinischen Wissenschaft und Technik anzupassen.
Veröffentlicht am 11.04.2005

Sie wollten schon immer mal wissen, wie sich die Zahl und Höhe der Heilmittelverordnungen in Deutschland im Laufe der Quartale entwickelt? Oder wie viele Heilmittelverordnungen je Bundesland bzw. KV-Gebiet ausgestellt werden? Schluß mit der Spekulation über diese Entwicklungen: Anbei erhalten Sie über uns Einblick in die Statistikdaten der Ersatzkassen für die Quartale III, 2003 bis I, 2005.
Veröffentlicht am 11.04.2005

Insgesamt 394.432 Ärzte gab es Ende 2004 in Deutschland – so viele wie noch nie. Von denen waren nach Angaben der Bundesärztekammer 306.435 berufstätig. Die meisten ambulant tätigen Ärzte verzeichnet Nordrhein-Westfalen mit seinen beiden Landesärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe.

Die demografische Entwicklung macht sich auch in der Ärzteschaft immer stärker bemerkbar.
Veröffentlicht am 05.04.2005

Eine sehr wichtige Funktion, die unserem Verband zukommt, ist die Öffentlichkeitsarbeit und die Aufklärung der Bevölkerung über Ergotherapie vor allen Dingen was Ihren Effekt bei verschiedenen Krankheitsbildern betrifft.

Dieser Aufgabe kommen wir gerne nach, schließlich sollen die Mitgliedsbeiträge Ihnen zu Gute kommen und werden dementsprechend auch eingesetzt.

Im vorliegenden Fall handelt es sich um ein Verkehrsmalbuch, welches von der Landesgruppe der Polizei in Schleswig-Holstein herausgegeben wird.
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Auf unserer Webseite arbeiten wir teilweise sprachlich dem Duden entsprechend mit dem generischen Maskulinum. Dies bedeutet, dass die allgemein bekannte verallgemeinernde, grammatikalisch männliche Bezeichnung gewählt wird. Hiermit sind in jedem Fall Personen aller Geschlechter gleichermaßen gemeint.
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