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Veröffentlicht am 04.03.2016
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Am 02.03.2016 fand zum 28. Mal die Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen in Berlin bei der Bundesärztekammer statt, an der alljährlich auch der BED e.V. teilnimmt.
In diesem Jahr wenden sich die Konferenzteilnehmer gegen die gegen Bestrebungen auf europäischer und nationaler Ebene, die Tätigkeit von Ärzten und Angehörigen anderer Berufe im Gesundheitswesen zu normieren. Nach Auffassung der mehr als 40 Mitgliedsverbände der Fachberufekonferenz werden damit Instrumente, die bei Medizinprodukten, medizinisch-technischen Geräten oder beim Qualitätsmanagement sinnvoll sind, auf Tätigkeiten bei der medizinischen Behandlung und Pflege von Patienten übertragen. Das sensible Feld der Gesundheit sei aber für Normungsbestrebungen völlig ungeeignet, warnten die Verbände.
Veröffentlicht am 02.03.2016
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Die neue Preise der BKK für Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gelten für alle vertragsärztlichen Verordnungen mit Ausstellungsdatum ab 01.03.2016.
Die neuen Preise der IKK, BKK und Knappschaft für Schleswig-Holstein können für alle Behandlungen abgerechnet werden, die aufgrund einer vertragsärztlichen Verordnung ab dem 01.02.2016 ausgeführt werden.
Unseren selbständigen Mitgliedern stehen die Preislisten zum Download zur Verfügung.
Veröffentlicht am 26.02.2016
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Jetzt ist der neueste Stamm eines gefährlichen Virus auch in Deutschland angekommen: Locky, eine sogenannte Ransomware, die sich gerade auf aggressivste Weise auf Windows-Rechnern hierzulande ausbreitet. Locky wird aktuell vor allem per Mail verbreitet. Es handelt sich zumeist um frei erfundene Rechnungen, welche die Neugier des Empfängers wecken sollen. Im Anhang befindet sich ein Office-Dokument mit Makro-Code, der die Infektion auslöst. Öffnet ein User dieses, gelangt Locky auf den Rechner und verschlüsselt dort, im gesamten Netzwerk und sogar in verbundenen Clouds zentrale Dateien. Diese Dateien sind verloren, die Sperren sind nicht ohne weiteres zu knacken. Die Hintermänner geben den infizierten Computer nur dann wieder frei, wenn Lösegeld geflossen ist — deshalb auch der Name Ransomware, Lösegeld-Software. Der Erpressungs-Trojaner Locky verschlüsselt nicht nur Dateien auf dem infizierten Rechner, sondern auch alles, was er über das Netzwerk erreicht.
Veröffentlicht am 27.11.2015
- Aktualisiert am 23.02.2016
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Wichtige Informationen für unsere selbständigen Mitglieder.
Veröffentlicht am 17.02.2016
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Die inhaltliche und formale Kontrolle der Verordnung ist Voraussetzung für die Behandlung und die spätere Vergütung Ihrer Leistung.
Veröffentlicht am 09.02.2016
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Zum 1.7.2015 führte die IKK Nord den Genehmigungvorbehalt bei Verordnungen außerhalb des Regelfalls wieder ein und informierte darüber weder die Leistungserbringer noch die Berufsverbände der Leistungserbringer. Als logische Konsequenz wurden in den folgenden Monaten weiterhin Verordnungen außerhalb des Regelfalls ohne vorherige Genehmigung durchgeführt und abgerechnet. Mit der entsprechend üblichen zeitlichen Verzögerung hagelte es schließlich Absetzungen zu diesen Verordnungen, wobei mittlerweile weitere Verordnungen außerhalb des Regelfalls begonnen oder bereits vollständig durchgeführt worden waren. Wir berichteten darüber.
Im Auftrag eines unserer betroffenen Mitglieder wandten wir uns an die IKK Nord und baten aufgrund der vorliegenden Umstände um Vergütung der betreffenden Verordnungen und darum, uns zukünftig über Änderungen in der Genehmigungspraxis zu informieren.
Veröffentlicht am 08.02.2016
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In Deutschland existieren noch keine ausreichenden Daten zur konkreten Arbeitsmarktsituation und dem zukünftigen Fachkräftebedarf von ergotherapeutischen Praxen. Der Bundesverband für Ergotherapeuten in Deutschland (BED e.V.) unterstützt deshalb das Branchenmonitoring und bittet die Praxen, sich daran zu beteiligen. Derzeit startet die Landesregierung in Rheinland-Pfalz die zweite Befragungswelle des Branchenmonitoring Gesundheitsfachberufe. Auf dieser Grundlage basiert die zukünftige Ausbildungsplanung zur Fachkräftesicherung im Bereich der Ergotherapie.
Veröffentlicht am 05.02.2016
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Seien Sie auch in diesem Jahr auf der Hut und lassen Sie sich nicht zu einer Unterschrift mit teuren Folgen hinreißen!
Veröffentlicht am 05.02.2016
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Es besteht Grund zur Hoffnung: Es geht um die Frage, ob ein Praxisinhaber in der Praxis leerstehende Räume vorhalten muss für Therapeuten, die im Hausbesuch therapieren. Wie berichtet war in erster Instanz entgegen jeder Logik ausschließllich der reine Wortlaut der Zulassungsempfehlungen Grundlage der Entscheidung des Sozialgerichtes Ulm gegen unser Mitglied mit der Aussage, dass tatsächlich auch für nicht in der Praxis arbeitende Therapeuten jeweils Therapieräume vorgehalten werden müssen.
Veröffentlicht am 03.02.2016
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Kommen Sie zur gesundheitspolitischen Veranstaltung der Frauen Union Düsseldorf und diskutieren Sie mit!
Am Mittwoch, 10.02.2016, 18 Uhr, kommt der Gesundheitsexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dr. Roy Kühne MdB zum Thema „Zukunft der Heilmittelerbringer - Für eine bessere Bezahlung von Physiotherapeuten, Logopäden, Fußpflegern und Co.“ in die Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Richard-Oskar-Mattern-Str. 6, 40547 Düsseldorf.
Die Geschäftsführende Vorsitzende des BED e.V., Christine Donner, freut sich Sie in Düsseldorf zu treffen und sieht einem regen Ausstausch mit den politischen Entscheidungsträgern des deutschen Bundestages entgegen.