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Veröffentlicht am 29.06.2005
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Die Infantile Zerebralparese (ICP) erlebt eine Renaissance hinsichtlich Diagnostik, Therapie und Rehabilitation weltweit. Über Jahrzehnte war man der Ansicht, dass die ICP als perinatal, aber auch pränatal erworbene Erkrankung des Kindesalters therapeutisch zwar beeinflusst werden kann, man aber im Einzelfall kaum entscheiden könne, ob tatsächlich nachhaltige Verbesserungen zum Beispiel im Bereich der primär gestörten Motorik erreicht werden können. Verbunden mit dieser Erfahrung ist, dass Zweifel entstanden bezüglich bisher gültiger ätiologischer Erklärungsmodelle zum Entstehen der ICP.
Veröffentlicht am 29.06.2005
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Fachartikel von Rainer Zumhasch.
Definition:
Auf Grund von Überlastungssyndromen bzw. einer rheumatischen Systemerkrankung (z.B. rheumatoide Arthritis) kann es zu einem regional entzündlichen Prozess im CMC-I-Gelenk, d.h. im Daumsattelgelenk (z B Synovialis, Gefäße, Haut usw.) kommen. Schmerz, Funktionsstörung und einer an diese Situation angepassten Ruheposition des Gelenkes führen zu Veränderungen am Knochen, Knorpel, Kapsel-Band-Apparat und am Sehnengewebe (vgl.: Martini 2003, S. 389).
Veröffentlicht am 11.04.2005
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14.03.05 (psg). Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat das vergangene Jahr mit einem Plus von insgesamt vier Milliarden Euro abgeschlossen. 2004 nahmen die Kassen insgesamt 142,2 Mrd. Euro ein und gaben 139,9 Mrd. Euro für Leistungen aus. Der Überschuss der AOK-Gemeinschaft beträgt 900 Millionen Euro. Zum Jahresende 2003 hatten die Krankenkassen noch ein Defizit von rund 3,5 Milliarden zu verkraften. Dem Milliarden-Überschuss steht weiter die zum Teil hohe Schuldenlast einzelner Kassen gegenüber. Im Interview mit dem AOK-Mediendienst plädiert der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Hans Jürgen Ahrens, für eine sachliche Diskussion um die Beitragssätze.
Veröffentlicht am 11.04.2005
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Kurzbeschreibung
Veröffentlicht am 11.04.2005
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Zum 1. April 2005 tritt die Reform des "Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) in Kraft.
Der EBM ist die Honorarordnung für Vertragsärzte der gesetzlichen Krankenkassen. Der EBM führt alle abrechnungsfähigen Leistungen auf. Die Honorarordnung wird durch die Kassenärztliche Bundesvereinigung mit den Spitzenverbänden der Krankenkassen durch Bewertungsausschüsse vereinbart. Der jeweilige EBM ist damit verbindliche Abrechnungsgrundlage der Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkassen. Das Verzeichnis enthält keine Euro-Angaben, sondern stellt den Wert der ärztlichen Leistungen in Punkten dar. Bei der Gestaltung des EBM müssen die Bewertungsausschüsse gesetzliche Vorgaben wie die Bildung von Leistungskomplexen oder besondere Einzelleistungsvergütungen umsetzen. Als Folge der Gesundheitsreform 2000 wurde zum Beispiel ein hausärztlicher Honorarteil geschaffen, um die Rolle der Hausärzte zu stärken. Die Bewertungsmaßstäbe werden regelmäßig überprüft, um Leistungsbeschreibungen und Bewertungen dem Stand der medizinischen Wissenschaft und Technik anzupassen.
Veröffentlicht am 11.04.2005
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Sie wollten schon immer mal wissen, wie sich die Zahl und Höhe der Heilmittelverordnungen in Deutschland im Laufe der Quartale entwickelt? Oder wie viele Heilmittelverordnungen je Bundesland bzw. KV-Gebiet ausgestellt werden? Schluß mit der Spekulation über diese Entwicklungen: Anbei erhalten Sie über uns Einblick in die Statistikdaten der Ersatzkassen für die Quartale III, 2003 bis I, 2005.
Veröffentlicht am 11.04.2005
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Insgesamt 394.432 Ärzte gab es Ende 2004 in Deutschland – so viele wie noch nie. Von denen waren nach Angaben der Bundesärztekammer 306.435 berufstätig. Die meisten ambulant tätigen Ärzte verzeichnet Nordrhein-Westfalen mit seinen beiden Landesärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe.
Die demografische Entwicklung macht sich auch in der Ärzteschaft immer stärker bemerkbar.
Veröffentlicht am 05.04.2005
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Eine sehr wichtige Funktion, die unserem Verband zukommt, ist die Öffentlichkeitsarbeit und die Aufklärung der Bevölkerung über Ergotherapie vor allen Dingen was Ihren Effekt bei verschiedenen Krankheitsbildern betrifft.
Dieser Aufgabe kommen wir gerne nach, schließlich sollen die Mitgliedsbeiträge Ihnen zu Gute kommen und werden dementsprechend auch eingesetzt.
Im vorliegenden Fall handelt es sich um ein Verkehrsmalbuch, welches von der Landesgruppe der Polizei in Schleswig-Holstein herausgegeben wird.
Veröffentlicht am 23.02.2005
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Darin wird behandelt:
* Was ist Ergotherapie genau?
* Was bewirkt die Ergotherapie?
* Wie kann ich Ergotherapie erhalten?
Veröffentlicht am 03.02.2005
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Empfehlungen der Spitzenverbände der Krankenkassen bezüglich des Bereiches Heilmittel für das Jahr 2005.