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Veröffentlicht am 10.01.2012
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Ergotherapeuten wird bei reinen Formfehlern auf ärztlichen Verordnungen die gesamte Vergütung nicht bezahlt.
Aber wer bezahlt ärztliche Kunstfehler oder eine falsche Medikamentengabe durch Apotheker?
Die Kosten einer falschen Behandlung trägt in diesem Fall die Krankenkasse und nicht der Leistungserbringer.
Veröffentlicht am 10.01.2012
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Relevant für die Heilmittelberufe ist vor allem die geplante Änderung des § 11.
Damit reagiert der Gesetzgeber auf relevante Urteile in der Rechtsprechung und verweist auch auf die EU-Richtlinie 2001/83/EG.
Veröffentlicht am 10.01.2012
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Die AOK ist der Ansicht, dass nur die Krankenkassen die Versorgung mit vielen Beteiligten organisieren könne.
Dies zeigt das Eigeninterview der AOK mit Jürgen Graalmann und Uwe Deh den Geschäftsführenden Vorständen der AOK.
Daher will die AOK mehr Verhandlungsspielraum, um Direktverträge mit Leistungserbringern abzuschließen, statt wie bisher mit den relevanten Verbänden und Vereinigungen die Vergütungen aushandeln zu müssen.
Veröffentlicht am 09.01.2012
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Liebe Mitglieder,
unter Anderem bei der letzten eGBR-Fachbeiratssitzung (Sitzung zur Einführung des elektronischen Gesundheitsberuferegisters) in Bochum wurde festgestellt, dass Heilmittelerbringer die neuen elektronischen Gesundheitskarten mit den bisherigen Lesegeräten nicht einlesen können.
Veröffentlicht am 22.12.2011
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Nicht der gierige Arzt oder Therapeut ist es, der Krankenkassen und damit das Sozialsystembetrug betrügt, sondern die Ursachen für Betrug liegen in dem stetig wachsendem Kostendruck und einer fehlenden leistungsgerechten Vergütung, so Oberstaatsanwalt Alexander Badle aus Frankfurt am Main. Hinzu kommen profunde Unkenntnis der Gesetzlichen Rahmenbedingungen der Leistungserbringer, weil diese einfach intransparent und zu komplex sind.
Veröffentlicht am 14.12.2011
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Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit
Berlin, 6. Dezember 2011
Nr. 61
GKV-Finanzentwicklung im 1. bis 3. Quartal 2011
Veröffentlicht am 14.12.2011
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Liebe Mitglieder,
wir sind froh, dass sich in Baden-Württemberg auch die CDU und FDP einmal des Themas der Situation der Heilmittelerbringer annehmen.
In der Bundespolitik engagieren sich hingegen die Linken und die Grünen für die Heilmittelerbringer.
Die Probleme der Heilmittelerbringer scheinen daher immer für die Opposition von Relevanz zu sein und bis dato nicht bei den regierungsführenden Parteien.
Veröffentlicht am 23.11.2011
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Die grüne Bundestagsabgeordnete und Sprecherin für Prävention und Patientenrechte Maria Klein-Schmeink arbeitet derzeit an einer weiteren kleinen Anfrage zu den Problemen in der Heilmittelverordnung und interessiert sich für unsere Bewertung der genannten Problemlage.
Veröffentlicht am 14.11.2011
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Beim Zukunftstag auf der Zeche Zollverein, äußerste der Geschäftsführer des Bundesverbandes selbstständiger Physiotherapeuten IFK zum Heilmittelbereich:
..."... dem steigenden Aufwand für Bürokratie und Mehrarbeit stehen sinkende Einnahmen gegenüber."...
Ferner benennt er zur Zukunftsfähigkeit der Heilmittelbranche 3 Punkte:
"Hilfestellungen des Gesetzgebers im Bezug auf Ost-West-Ausgleich und Inflationsausgleich, Produktinnovationen der Verbände sowie eine weitere Professionalisierung der Branche durch mehr Autonomie."
Veröffentlicht am 07.10.2011
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Der GKV-Spizenverband erarbeitet aktuell gemeinsam mit den Verbänden der Krankenkassen unter Beteiligung des MDK (Sozialmedizinische Expertengruppe "Leistungsbeurteilung und Teilhabe) Hinweise für die Krankenkassen zur Umsetzung der Genehmigungen von Heilmittelbehandlungen außerhalb des Regelfalles.
Wir wollen hoffen, dass diese "Hinweise" nicht lange auf sich warten lassen und ihr Ziel, nämlich die umfassende Versorgung schwer betroffener Patienten, nicht verfehlt.