Veröffentlicht am 01.04.2026

Warum übersehen wir manche Ostereier – obwohl sie direkt vor uns liegen?
- Sie sind perfekt getarnt
- Unser Gehirn filtert nach Erwartungen
- Wir schauen nicht genau genug
Die Lösung finden Sie am Ende!
Kommende Seminare im Überblick:
Mi., 15.04.
ADHS aus Sicht der Therapieberufe – eine interprofessionelle Herausforderung mit Prof. Dr. rer. Medic. Michael Jung (3UE/FP)
Sa., 18.04 und Sa., 25.04.
Das Schmerz Einmaleins Online mit Jonas Weber & Anton Stampa (Best) (22 UE/FP)
Sa., 16.05.
Hochbegabung bei Frauen: Fluch oder Segen? mit Marianne Jouanneaux (8UE/FP)
Mi., 20.05.-Fr., 29.05. (vierteiliger Kurs)
Existenzgründung für Heilmittelerbringende mit Christine Donner (12 UE)
Mi., 17.06. und Mi., 24.06.
Mitarbeitende – finden, halten, fördern mit Christine Donner (7 UE/ FP)
Lösung:
Antwort B ist richtig!
Unser Gehirn arbeitet nicht objektiv, sondern erwartungsgeleitet. Was nicht in das innere Suchschema passt, wird leicht ausgeblendet – ein klassischer Wahrnehmungs‑Bias.
Gerade bei der Ostereiersuche zeigt sich das spielerisch: Wir sehen plötzlich überall „ei‑verdächtige“ Formen und übersehen gleichzeitig das Offensichtliche.
Und in der Therapie?
Auch hier prägen Erwartungen, Hypothesen und erste Eindrücke, worauf wir achten und was dabei möglicherweise übersehen wird. Umso wichtiger ist es, die eigene Wahrnehmung immer wieder bewusst zu weiten und sich für das Unerwartete offen zu halten.
🌼 In diesem Sinne: eine aufmerksame (Oster‑)Zeit!
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