Archiv: Berufspolitische Informationen

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Veröffentlicht am 17.05.2018 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Liebe Mitglieder, liebe Ergotherapeuten,

auch wenn die Agentur für Arbeit in ihrer Berechnung zum Fachkräftebedarf „nur“ für Physiotherapeuten und Podologen einen Engpaß ausgibt, gilt selbiges auch für Logopäden und Ergotherapeuten.[1] Die Ergotherapeutischen Praxisinhaber melden Ihre offenen Stellen nur schon lange nicht mehr der Agentur für Arbeit, da die Erfahrung der Praxisinhaber seit vielen Jahren ist, dass von der Agentur keine mehr oder nur unpassende Therapeuten vermittelt werden.

Die Bewerber werden stattdessen über Praktika im Rahmen der Ausbildung gewonnen, oder über die eigenen Kontakte, sowie über Stellenbörsen, die Berufsverbände, über Zeitarbeitsunternehmen mit großem Pool, Headhuntern oder Facebookgruppen.

Im Hinblick auf die zukünftige Fachkräftesicherung muss die Ausbildung zum Ergotherapeuten daher sobald als möglich schulgeldfrei sein.
Veröffentlicht am 14.05.2018 - Aktualisiert am 08.05.2018 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Liebe Mitglieder, liebe Ergotherapeuten,

nicht nur die Pflege sondern auch die Heilmittelerbringer sind eine entscheidende Säule unseres Gesundheitswesens und zwar nicht ausschließlich im Hinblick auf die zukünftigen Herausforderungen auf Grund der demographischen Entwicklung, sondern auch für die Wirtschaftskraft dieses Landes. Die weiterhin trotz HHVG um 25% zu geringe Vergütung der ambulanten Heilmittelpraxen (Stand: 2018) befeuert den ohnehin schon besorgniserregenden Fachkräftemangel und sorgt für eine ansteigende Zahl an Praxispleiten trotz voller Terminkalender!
Veröffentlicht am 02.05.2018 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Liebe Mitglieder, liebe Ergotherapeuten,

nicht nur mein Eindruck, sondern der auch von MdB Dr. Kühne war es: Das erstmalige Treffen aller Heilmittelverbände am 27.04.2018 in Berlin war ein historisches Ereignis der Branche, das darum von uns Beiden auch so bezeichnet wurde.
Thematisch kamen die Themen Preisverhandlungen, Modellvorhaben zur Blankoverordnung, die Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen sowie die Zukunft der (Heilmittel-)Berufe auf den Tisch. Das 1. Treffen hatte zum Ziel, die verschiedenen Standpunkte aber auch die Gemeinsamkeiten heraus zu arbeiten. Weitere Treffen sollen folgen.
Veröffentlicht am 12.04.2018 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Liebe Ergotherapeuten,

305 Ergotherapeuten insgesamt haben an unserer Umfrage teilgenommen. 51 % davon sind Mitglied im BED, 22,7 % sind Mitglied im DVE. 20 Ergotherapeuten sind rechnerisch Mitglied in beiden Berufsverbänden, was 6,6 % der Teilnehmer entspricht. 32,9 % sind in keinem der beiden ergotherapeutischen Berufsverbände. 54,8% der Befragten sind in eigener Praxis selbstständig, 44,1 % angestellt tätig.

Ein herzlicher Dank geht an jeden, der an dieser Umfrage teilgenommen hat und darüber natürlich unsere berufspolitischen Aktivitäten und deren Priorisierung mitbestimmt! Vor allem beeindruckend war die große Anzahl an Antworten, die wir auf unsere offenen Fragen erhalten haben.
Veröffentlicht am 12.04.2018 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Folgend finden Sie weitere Informationen zum Hintergrund der Befragung.
Mit dem Umfragestart werden wir bei uns auf der Seite den entsprechenden Link zur Befragung zur Verfügung stellen.
Veröffentlicht am 28.02.2018 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

„Wenn man auf Perfektion abzielt, muss man bedenken, dass sie ein bewegtes Ziel ist.“

Zeiten ändern sich und so folglich auch Ihre Wünsche, Ihre beruflichen Ziele, Ihre Prioritäten und damit Ihre Anforderungen an einen ergotherapeutischen Berufsverband.
Daher senden wir allen Ergotherapeuten, unabhängig von einer Verbandszugehörigkeit, diesen Fragebogen für ein neutrales Stimmungsbild von ErgotherapeutInnen, um so den Berufsstand auch in 2018 bestmöglich zu vertreten und zu begleiten.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme!
Hier geht es direkt zur Umfrage
Veröffentlicht am 14.02.2018 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Hierzu lädt der Bund vereinter Therapeuten alle Ergo- und Physiotherapeuten, Logopäden, Masseure, Podologen sowie die betreffenden Heilmittelverbände, Berufsfachschulen und Universitäten, deren Schüler, Studierende und Dozenten, Patienten und Ärzte herzlich ein am Samstag, den 26. Mai 2018 um 14:00 Uhr in Köln gemeinsam zu demonstrieren (Trillerpfeifen, Rasseln, selbstgestaltete Plakate, Banner sind erwünscht!). Wir treffen uns um 14:00 Uhr am Deutzer Bahnhof (Ottoplatz) und gehen von dort als geschlossener Demonstrationszug gemeinsam zum Kölner Dom (Roncalliplatz). Musikalische Unterstützung erhalten wir hierbei durch die kölsche Band „Krankenkasse“.

Wir, der BED e.V., unterstützen diese Demonstration und nehmen aktiv daran teil, da alle Aktivitäten sinnvoll sind, die die Bevölkerung und Politiker in Deutschland auf die Probleme und die desolate Situation der Heilmittelerbringer aufmerksam machen.
Veröffentlicht am 12.01.2018 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Der Deutsche Bundestag hat als Gesetzgeber bestimmt, dass Krankenkassenverbände mit einem Berufsverband für Ergotherapeuten Vergütungspreise vereinbaren, unter Berücksichtigung von § 12 „Wirtschaftlichkeitsgebot“ und § 71 „Beitragssatzstabilität“ des Sozialgesetzbuches Nummer 5.
Damit ist „der Sache“ für den Gesetzgeber Genüge getan. Dass es sich bei Berufsverbänden und Krankenkassen jedoch um ungleiche Verhandlungspartner handelt, bei denen den Krankenkassenverbänden weit wirkungsvollere Instrumente an die Hand gegeben wurden als den Berufsverbänden, wird in Politikerkreisen geflissentlich übersehen. Das bleibt nicht folgenlos.
Bei den „Verhandlungen“ für Ergotherapeuten - und auch bei allen anderen Heilmittelerbringern - handelt es sich um ein stumpfes Schwert, wie sich an Hand der ausgehandelten Preise der vergangenen 10 Jahre, dem Therapeutenmangel, überbordender Bürokratie, Vergütungskürzungen wegen Formalfehler und die Wiedereinführung der Genehmigungspflicht bei einigen Krankenkassen für Verordnungen außerhalb des Regelfalles, unschwer erkennen lässt.
Veröffentlicht am 18.05.2016 - Aktualisiert am 10.01.2018 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Die gute Nachricht vorweg: Mit der Anlage 3 der neuen ab 1.5.2016 gültigen Rahmenempfehlung erhalten Ergotherapeuten klare und weitreichende Möglichkeiten fehlerhaft ausgestellte Verordnungen selbst zu korrigieren. Der Verwaltungsaufwand wird dadurch erheblich gemindert.
Zu beachten sind hierbei allerdings die Details, da es unterschiedliche Kategorien der Korrekturmöglichkeiten gibt.
Im Folgenden finden Sie die entsprechenden Informationen aufgeführt und erläutert.
Veröffentlicht am 10.11.2017 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

- Regressprüfungen zukünftig an Hand regionaler Versorgungsziele geplant
- Ausgabevolumen steigen für Heilmittel um 3,9 %

Die Rahmenvorgaben bilden die Basis für die regionalen Verhandlungen zu den Ausgabenvolumina, die die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) mit den Krankenkassen vor Ort führen. Die für 2018 vereinbarte Steigerung von 3,9 Prozent entspricht etwa 230 Millionen Euro.
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Auf unserer Webseite arbeiten wir teilweise sprachlich dem Duden entsprechend mit dem generischen Maskulinum. Dies bedeutet, dass die allgemein bekannte verallgemeinernde, grammatikalisch männliche Bezeichnung gewählt wird. Hiermit sind in jedem Fall Personen aller Geschlechter gleichermaßen gemeint.
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