Veröffentlicht am 25.08.2005
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Bericht der Konsenskonferenzen vom 28. November 2000 und 15. März 2001
Ausgangslage
Die Krankenkassen sahen sich in der letzten Zeit zunehmend konfrontiert mit Gesuchen um Kostengutsprache für Ergotherapie bei entwicklungspädiatrischen Diagnosen wie Teilleistungs- oder Wahrnehmungsstörungen, Störungen der sensorischen Integration, der Graphomotorik, Schulleistungsprobleme, Entwicklungsauffälligkeiten der Motorik u.a.m. Verwirrend waren die Vielfalt der verwendeten Begriffe für die Umschreibung dieser Entwicklungsstörungen und unklar deren jeweiliger Krankheitswert. Das Bundesamt für Sozialversicherung BSV hat am 28. November 2000 und am 15. März 2001 Vertreter und Vertreterinnen der Pädiater, der Vertrauensärzte der Krankenversicherer und der Ergotherapeutinnen zu einem Meinungsaustausch und zu einer Konsensfindung eingeladen.
Veröffentlicht am 14.07.2005
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Fachartikel über Snoezelen von Claudia Thieler
(Quelle: snoezelen-online)
Veröffentlicht am 29.06.2005
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Ein Fachartikel von Dr. Gert Reutter, Klinik für Kinder und Jugendliche -Klinikum Nürnberg Süd über die auch als kindliches Rheuma bezeichnete juvenile idiopathische Arthritis (= JIA), die weitaus häufigste rheumatologische Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren.
Veröffentlicht am 29.06.2005
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Die Infantile Zerebralparese (ICP) erlebt eine Renaissance hinsichtlich Diagnostik, Therapie und Rehabilitation weltweit. Über Jahrzehnte war man der Ansicht, dass die ICP als perinatal, aber auch pränatal erworbene Erkrankung des Kindesalters therapeutisch zwar beeinflusst werden kann, man aber im Einzelfall kaum entscheiden könne, ob tatsächlich nachhaltige Verbesserungen zum Beispiel im Bereich der primär gestörten Motorik erreicht werden können. Verbunden mit dieser Erfahrung ist, dass Zweifel entstanden bezüglich bisher gültiger ätiologischer Erklärungsmodelle zum Entstehen der ICP.
Veröffentlicht am 29.06.2005
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Fachartikel von Rainer Zumhasch.
Definition der sympathischen Reflexdystrophie:
Die Erkrankung wird den reizassoziierten Pathologien (gelöst vom Intellekt), mit einem sympathisch unterhaltenem Schmerz (diffus und überproportional zum Reizgeschehen) bei autonomen Störungen, zugeordnet. Die „Internationale Association for the Study of Pain“ ordnet dieses Krankheitsbild der nosologischen Einheit (systematische Beschreibung einer Krankheit) „Complex regional Pain Syndrom I“ zu. Laut „Merskey und Bogduk 1994“ sowie „Stanton-Hicks und Mitarbeiter 1995“ gibt es keinen Beleg für ein Reflexgeschehen. Der gefundene Konsensus beinhaltet sehr große diagnostische und somit auch definitorische Unsicherheiten auf, d.h. mit vielgestaltigen Symptomen die auftreten können aber nicht müssen. Davon abzugrenzen ist das „Complex regional Pain Syndrom II“ (Kausalgie ? brennender Schmerz), als Folge einer definierten, elektrophysiologisch messbaren Nervenläsion.
Veröffentlicht am 29.06.2005
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Fachartikel von Rainer Zumhasch.
Definition:
Auf Grund von Überlastungssyndromen bzw. einer rheumatischen Systemerkrankung (z.B. rheumatoide Arthritis) kann es zu einem regional entzündlichen Prozess im CMC-I-Gelenk, d.h. im Daumsattelgelenk (z B Synovialis, Gefäße, Haut usw.) kommen. Schmerz, Funktionsstörung und einer an diese Situation angepassten Ruheposition des Gelenkes führen zu Veränderungen am Knochen, Knorpel, Kapsel-Band-Apparat und am Sehnengewebe (vgl.: Martini 2003, S. 389).