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Corona - Hygienemaßnahmen in Heilmittelpraxen

Veröffentlicht am 16.03.2020

Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus inkl. VERHALTENSREGELN und Empfehlungen stellt das Bundesgesundheitsministerium hier zur Verfügung

In der aktuellen Information des Robert-Koch-Institutes (RKI) vom 13. März 2020 werden die Strategie-Hintergründe zu den derzeitigen Maßnahmen erläutert: COVID-19: Jetzt handeln, vorausschauend planen 

Beachten Sie bitte die jeweils aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes.

Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf sollten derzeit nur in besonderen Ausnahmefällen bei äußerst dringendem Behandlungsbedarf nach Rücksprache mit dem örtlichen Gesundheitsamt ergotherapeutisch behandelt werden. 

Für alle anderen Fälle gilt, vor allem, wenn der Mindestabstand von 1,50m bis 2m nicht eingehalten werden kann:

Zur Infektionsprävention im Rahmen der Behandlung von Patienten mit übertragbaren Krankheiten empfiehlt das Robert-Koch-Institut Händehygiene, das Tragen einer Schürze oder eines Schutzkittels sowie Mund-Nasen-Schutz und ggbfs. Schutzbrille. 


1. Händehygiene

Informationen finden Sie z. B. hier:
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt zudem anschauliche Infografiken zum Thema Hygiene zur Verfügung:
Infografiken der BZgABeachten Sie bitte die Verwendungshinweise, wenn Sie diese Grafiken in Ihrer Praxis nutzen wollen.

Neben dem Verzicht auf Schmuck an Händen und Unterarmen wird das Tragen kurzärmeliger Kleidung empfohlen.

UND:
Händehygiene ist nur in Kombination mit Oberflächendesinfektion wirksam, wenn also auch Arbeitsflächen, oft benutzte Oberflächen wie Lichtschalter, Türgriffe, Tastaturen und persönliche Gegenstände (Handy!), etc. regelmäßig desinfiziert werden. 


2. Schutzkittel oder Arbeitskleidung

Schutzkittel oder Arbeitskleidung sind täglich zu wechseln und generell mit einem desinfizierenden Verfahren mit nachgewiesener Wirksamkeit aufzubereiten. 
Das RKI empfiehlt: Waschen und reinigen Sie Kleidung und Handtücher usw. mit Waschmittel und Wasser. Waschen Sie diese bei mindestens 60°C mit einem herkömmlichen Haushalts-Vollwaschmittel und trocknen Sie sie gründlich.


3. Mund-Nasen-Schutz - Therapeut UND Patient

Laut einer Studie zu Influenza ist das Tragen eines einfachen Mund-Nasen-Schutzes, getragen von Therapeut und Patient (!), genauso effektiv wie eine Atemschutzmaske. 


Weitere Informationen zum Infektionsschutz in therapeutischen Praxen stellt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege zur Verfügung:


Sofern Sie Kontakt mit Menschen haben, die ein hohes Risiko für schwere Erkrankungen haben, lassen Sie sich bereits bei leichten Symptomen einer Atemwegserkrankung (wie Husten, Niesen, Halsschmerzen) selbst testen. 

Das RKI aktualisierte in seinen Antworten auf häufig gestellte Fragen, FAQ dazu am 16.03.2020:

"Soll man bei einer Atemwegserkrankung einen Test veranlassen, auch wenn es nur leichte Symptome sind (Husten, Niesen, Halsschmerzen etc.)?
Ja, wenn:
  • man in den letzten zwei Wochen Kontakt hatte zu einem Erkrankten, bei dem im Labor eine COVID-19 Diagnose gestellt wurde
  • man in einem Gebiet war, in dem es bereits zu vielen COVID-19 Erkrankungen gekommen ist
  • eine Vorerkrankung besteht oder die Atemwegserkrankung schlimmer wird (Atemnot, hohes Fieber ect.)
  • wenn man bei der Arbeit oder ehrenamtlichen Tätigkeit mit Menschen in Kontakt kommt, die ein hohes Risiko für schwere Erkrankungen haben (z.B. im Krankenhaus oder der Altenpflege)
Schon bevor das Testergebnis vorliegt, sollte man sich selbst isolieren, d.h. zuhause bleiben, alle engen Kontakte unter 2 Metern meiden, gute Händehygiene einhalten und bei Kontakt zu anderen (falls vorhanden) einen Mund-Nasenschutz tragen.
Stand: 16.03.2020"

 

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