Im folgenden haben Sie einen Überblick über die aktuellsten Beiträge in der Rubrik
Berufspolitische Informationen.
Veröffentlicht am 21.02.2011
Im Landesleitprojekt “Branchenmonitoring und Fachkräftebedarfe in den Gesundheitsfachberufen“ des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen (MASGFF) soll die Fachkräftesituation im rheinland-pfälzischen Gesundheitswesen untersucht werden. Durchgeführt wird das Projekt vom Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK). Eine elektronische Befragung sämtlicher Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, physiotherapeutischer und ergotherapeutischer Praxen im Land dient dazu, die Nachfrage nach Ergotherapeuten/innen, Stellenbesetzungsprobleme und Fortbildungsbedarfe sichtbar zu machen.
Veröffentlicht am 01.02.2011
Noch mehr Bürokratie!
Noch mehr gesammelte Daten der Krankenkassen über sie als Versicherten!
Noch weniger Zeit der Ärzte für sie als Heilmittelerbringer
Wehren Sie sich durch die Mitzeichnung der Petition gegen den Kodierwahnsinn!
Veröffentlicht am 31.01.2011
Das Sozialgericht München hat die AOK zur Zahlung von Arzthonoraren über 38 Millionen Euro aus dem gekündigten Hausärztevertrag verpflichtet.
Der AOK wurden dazu kurzfristig die Konten gesperrt.
Die AOK hat gegen Ihre Satzung und das Vertragsrecht verstoßen fasst Renate Hartwig, Vorsitzende der Initiative Bürger-Schulterschluss, die Kritik der Versicherten zusammen.
Folgend können Sie die dazugehörigen Presseartikel einsehen.
Veröffentlicht am 05.01.2011
Die seit einem Jahr selbstständige Ergotherapeutin in Hamm, Nele Buhne, gewinnt das Stipendiat zur zertifizierten Handtherapeutin bei der Akademie für Handrehabilitation.
Zum dritten Mal wurde das Stipendium bereits über den BED e.V. vergeben, welches alle zwei Jahre zur Ausschreibung kommt.
Jedem, der dieses Mal nicht das große Los gezogen hat sei gesagt:
Nicht verzagen, das nächste Stipendium wird bereits 2012 wieder vergeben.
Veröffentlicht am 05.01.2011
Der DPtV will zukünftig für Psychotherapeuten die Klinikeinweisungsmöglichkeit für seine Patienten durchsetzen.
Auch die Verordnung von Ergotherapie, die Überweisung zum Arzt oder die Ausstellung von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung sollte endlich gesetzlich ermöglicht werden" fordert Best, Bundesvorsitzender der DPtV, nachdrücklich.
Veröffentlicht am 16.12.2010
Anlass für diese Vermutung bildet der Blick auf die Einnahmen und Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (
http://www.aok-bv.de/presse/medienservice/politik/index_05181.html).
Weniger Ausgaben sind nur im Bereich der Vorsorge- und Rehamaßnahmen zu verzeichnen als auch im Bereich Soziale Dienste/ Impfungen und Prävention, die für den gesamten Ausgabenblock jedoch nur eine untergeordete Rolle spielen.
Veröffentlicht am 30.11.2010
Sie haben eine ergotherapeutische Praxis in Rheinland-Pfalz?
Dann beteiligen Sie sich an der Untersuchung der Fachkräftesituation von Ergotherapeuten/innen im Landesleitprojekt „Branchenmonitoring und Fachkräftebedarfe in den Gesundheitsfachberufen in Rheinland-Pfalz“
In einer älter werdenden Gesellschaft wird die gesundheitliche Versorgung der Menschen immer bedeutsamer, und der Pflege- und Gesundheitsmarkt werden entsprechend kontinuierlich wachsen. Allerdings können die benötigten Leistungen nur erbracht werden, wenn eine genügende Anzahl an gut ausgebildeten Gesundheitsfachkräften vorhanden ist. Ein solcher Pool an Fachkräften muss vorausschauend aufgebaut und gesteuert werden. Die Grundvoraussetzung hierfür ist die Erhebung und Auswertung objektiver und verlässlicher Daten zur Abbildung der tatsächlichen Bedarfe im Gesundheitswesen.
Veröffentlicht am 22.11.2010
Die Frankfurter Rundschau berichtet von Betrugsfällen im Gesundheitswesen.
Laut Pressesprecher Riyad Salhi von der AOK in Hessen wurden zwischen 2007 und 2009 279 Betrugsfälle aufgedeckt.
In 20 Fällen bereicherten sich Apotheken, in 83 Fällen Ärzte und in 176 Fällen Heil- und Hilfsmittelerbringer wie Physiotherapeuten, Logopäden, orthopädische Schuhmacher und Optiker.
Veröffentlicht am 18.11.2010
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung KBV erhofft sich mit dem neuen Instrument, das Risiko von Regressforderungen minimieren zu können, indem nur 24 Werktage nach dem Ende eines Verordnungsmonates die Verordnungsdaten auch im Vergleich mit Kollegen der Region und der Fachgruppe einsehbar sind.
Das gilt allerdings nur für Arzneiverordnungen.
Wir vom BED e.V. haben deshalb die KBV mit folgendem Inhalt angeschrieben:
Wann ist eine solche Abfrage für Ärzte auch bei Heilmitteln möglich?
Wir sehen durch die einseitige Abfrage die Gefahr, dass grundsätzlich mehr Medikamte statt Heilmittel verordnet werden, auf Grund der dann geringeren Regressgefahr. Wie können und wollen Sie dem entgegenwirken?
Folgend finden Sie die Antwort der KBV sowie unsere neuerliche Rückmeldung.
Veröffentlicht am 10.11.2010
Verehrte Mitglieder,
in Zusammenhang mit den Standardablehnungen von Verordnungen außerhalb des Regelfalles durch die AOK Niedersachsen kam die Frage auf, wie Klagen bei den zuständigen Sozialgerichten eingereicht werden können und mit welchen Kosten zu rechnen ist.
Das Verfahren ist simpel.