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Veröffentlicht am 15.03.2019
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Andreas Gassen, der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), mahnte kürzlich an, dass ca. 25 Euro für einen ärztlichen Hausbesuch zu wenig seien und der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach bezeichnete diese Forderung gegenüber einer Tageszeitung offenbar als berechtigt und ergänzte: „Die Besuche sind fast eine ehrenamtliche Aufgabe, viele Ärzte bieten sie nicht mehr an.“
Im Heilmittelbereich sind die Vergütungen für einen Hausbesuch noch deutlich geringer und die Versorgung der Patienten entsprechend gefährdet. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, Maria Klein-Schmeink, MdB, nimmt die Situation sehr ernst und veröffentlichte nach einem Gespräch mit dem BED e.V. und den Therapeuten am Limit einen Offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.
Veröffentlicht am 01.03.2019
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Eine gute Zusammenfassung zur Veranstaltung in Karlsruhe am vergangenen 22.02.2019 ist im Blog des Therapeutenstammtisch Remchingen zu finden.
Veröffentlicht am 22.02.2019
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Christine Donner (BED e.V) und Michael Schiewack (Therapeuten am Limit) erörtern die basisdemokratische und unabhängige Alternative zur Kammer.
Über die Möglichkeiten und Funktionsweisen eines basisdemokratischen Therapeuten-Parlaments, welches unabhängig und zeitnah realisiert werden kann, informieren und diskutieren Christine Donner (Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes für Ergotherapeuten in Deutschland BED e.V.) und Michael Schiewack (Therapeuten am Limit).
Veröffentlicht am 15.02.2019
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Nadine Dressler lädt ein:
Was geschah eigentlich mit den 1000 Brandbriefen welche Anfang Juni 2018 von Frankfurt/Main von Heiko Schneider und Kolleg*innen per Fahrrad nach Berlin zum Bundesministerium für Gesundheit gebracht wurden?
Die Briefe fanden ihren Weg über Frau Prof. Dr. Heidi Höppner zur wissenschaftlichen Auswertung.
Am 21. Februar ist es endlich soweit. Um 14 Uhr beginnt an der Alice Salomon Hochschule die Präsentation der Studienergebnisse.
Zu diesem Thema treffen wir auch abends am Stammtisch zusammen, zum TSB meets TAL after work Meet up in Berlin.
Veröffentlicht am 08.02.2019
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Kommen Sie zur Podiumsdiskussionsrunde moderiert von Dennis Kraus (Physiotherapeut aus Jöhlingen), um gemeinsam, konstruktiv und lösungsorientiert eine Vision für die Jahre 2019 und 2020 zu entwickeln, mit dem Ziel, die wohnortnahe Versorgung der Patienten sicherzustellen.
Wie können wir die Flucht aus den Therapieberufen aufhalten? Wie können wir junge Leute wieder ermutigen, eine Ausbildung zum Therapeuten anzufangen? Den Praxen geht es JETZT schlecht, was muß unternommen werden, um kurzfristig eine spürbare Verbesserung zu erreichen?
Veröffentlicht am 08.02.2019
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Im vergangenen Jahr hatte Heiko Schneider von Therapeuten am Limit sich mit dem Fahrrad aufgemacht um die persönlichen Berichte von Heilmittelerbringern aus der ganzen Bundesrepublik zu deren desolaten Situation dem Bundesgesundheitsminister zu übergeben.
Diese Briefe wurden an der Alice Salomon Hochschule wissenschaftlich ausgewertet und analysiert.
Seien Sie dabei, wenn am 21.02.19 um 14 Uhr die Ergebnisse dieser Studie präsentiert werden.
Veröffentlicht am 07.02.2019
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Die Initiatorin der politischen Therapeutenstammtisch Berlin Nadine Dressler lädt ein:
Werte Kolleg*innen, werte Verbände & Mitstreiter*innen, Liebe Freunde der möglichst unverfälschten Informationen,
wir treffen wieder kurzfristig am 13.02.2019 19:00 Uhr, Im Mittendrin, Sophienstraße 19, 10178 Berlin
zusammen, um auf die derzeitige Situation zu schauen, und in die Zukunft zu visionieren.
Veröffentlicht am 24.01.2019
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Im mittlerweile jahrelangen Rechtsstreit unserer erneuten ersten Vorsitzenden Gabriele König gegen das Gesundheitsamt Karlsruhe wird es möglicherweise in der 2. Jahreshälfte 2019 ein Urteil geben.
Das Gesundheitsamt Karlsruhe hatte 2012 schon die Bearbeitung eines Antrages auf Heilpraktikererlaubnis beschränkt auf das Gebiet der Ergotherapie (HP Ergo) verweigert.
2015 erging das Urteil in erster Instanz: Gericht gibt Ergotherapeuten Recht: Sektoraler Heilpraktiker für Ergotherapeuten. Die Gegenseite ging in Berufung.
2017 kam das Landesverwaltungsgericht zum selben Urteil.
Veröffentlicht am 11.01.2019
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Nun schauen alle gespannt nach Hamburg.
Die Schulgeldbefreiung steht auf Bundesebene im Koalitionsvertrag der Großen Koalition. Doch WANN Gesundheitsminister Spahn hier „in die Puschen kommt“, ist unklar.
Die Jamaika-Koalitionsfraktionen aus CDU, Grünen und FDP in Schleswig-Holstein fällen daraufhin, gemeinsam mit Landesgesundheitsminister Garg, die einzig richtige Entscheidung:
Ab dem 01.01.2019 ist die Ergotherapieausbildung in Schleswig-Holstein komplett kostenfrei, ganz egal wann und in welcher Höhe sich der Bund irgendwann einmal beteiligt. Aus die Maus.
Dieses Bundesland macht eben keine halben Sachen. Hut ab!
Veröffentlicht am 11.01.2019
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Am 16. Januar 2019 findet eine
öffentliche Anhörung zum TSVG vor dem Gesundheitsausschuss statt, zu der auch der BED e.V. als Experte geladen ist. Christine Donner wird entsprechend für die Ergotherapeuten vortragen.
Leider sind die Raumkapazitäten für Besucher aufgrund des großen Interesses bereits erschöpft. Die Anhörung wird jedoch live im Parlamentsfernsehen und Internet übertragen.
Sie finden die Übertragung zum Zeitpunkt der Anhörung (16. Januar 14.30 bis 17.30 Uhr) auf der Startseite
https://www.bundestag.de/ und jederzeit abrufbar in der Mediathek.