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Erscheinungsjahr:
Veröffentlicht am 05.10.2011
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Ziel des neuen Gesetzes ist die bundeseinheitliche Bewertung von beruflichen Auslandsqualifikationen.
Dabei soll die Staatsangehörigkeit des Antragstellers zukünftig keine Rolle mehr spielen.
Der Bundesrat muss dem Gesetz noch zustimmen.
Veröffentlicht am 22.09.2011
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1. Die Krankenkassen haben die Wahl, sich Verordnungen außerhalb des Regelfalls genehmigen zu lassen oder auf diese Genehmigung zu verzichten. Problematisch ist, dass einige Kassen den bisher gültigen Genehmigungsverzicht widerrufen, darüber aber weder die Therapeuten noch die Berufsverbände informieren. Dies hat zur Folge, dass erst über Absetzungen bei der Abrechnung dieses neue Vorgehen nach und nach bekannt wird. Wir sind der Meinung, dass die Kassen dazu verpflichtet sein müssten, proaktiv solche relevanten Informationen zumindest an die Berufsverbände zu kommunizieren.
Veröffentlicht am 05.08.2011
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Erläuterung der aktuellen Situation am Heilmittelmarkt bezüglich der neuen Heilmittelrichtlinien zum 01.07.2011 am Fall von Verordnungsunterbrechungen von mehr als 14 Tagen.
Veröffentlicht am 07.04.2011
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Pressemitteilung der Bundesärztekammer
Broschüre:
Prozessverbesserung in der Patientenversorgung durch Kooperation und Koordination zwischen den Gesundheitsberufen
Veröffentlicht am 04.03.2011
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Gabriel wollte sich über die sogenannten "Praxistage" ein Bild vom Berufsalltag von Menschen in Gesundheits- und Pflegeberufen verschaffen.
Des weiteren soll durch die Praxistage die Aufmerksamkeit auf Berufe gelenkt werden, die sehr hohen Ansprüchen gerecht werden, dies aber unter ziemlich schlechten Arbeitsbedingungen tun müssen, so Gabriel.
200 SPD-Abgeordnete aus ganz Deutschland nahmen an den Praxistagen vom 28.02.-02.03.11 teil.
Veröffentlicht am 21.02.2011
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Wie die Ärztezeitung berichtet kam das Wissenschaftliche Institut der AOK (WidO) zu diesem Ergebnis.
Die Ergotherapeuten nutzen "in allen Phasen der Behandlung die zur Verfügung stehenden Methoden engagiert und kreativ für eine individuelle Behandlung" so der Geschäftsführer der WidO Helmet Schröder.
Das WidO erstellte gemeinsam mit der Hochschule Magdeburg-Stendal diese Untersuchung.
Veröffentlicht am 21.02.2011
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Im Landesleitprojekt “Branchenmonitoring und Fachkräftebedarfe in den Gesundheitsfachberufen“ des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen (MASGFF) soll die Fachkräftesituation im rheinland-pfälzischen Gesundheitswesen untersucht werden. Durchgeführt wird das Projekt vom Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK). Eine elektronische Befragung sämtlicher Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, physiotherapeutischer und ergotherapeutischer Praxen im Land dient dazu, die Nachfrage nach Ergotherapeuten/innen, Stellenbesetzungsprobleme und Fortbildungsbedarfe sichtbar zu machen.
Veröffentlicht am 01.02.2011
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Noch mehr Bürokratie!
Noch mehr gesammelte Daten der Krankenkassen über sie als Versicherten!
Noch weniger Zeit der Ärzte für sie als Heilmittelerbringer
Wehren Sie sich durch die Mitzeichnung der Petition gegen den Kodierwahnsinn!
Veröffentlicht am 31.01.2011
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Das Sozialgericht München hat die AOK zur Zahlung von Arzthonoraren über 38 Millionen Euro aus dem gekündigten Hausärztevertrag verpflichtet.
Der AOK wurden dazu kurzfristig die Konten gesperrt.
Die AOK hat gegen Ihre Satzung und das Vertragsrecht verstoßen fasst Renate Hartwig, Vorsitzende der Initiative Bürger-Schulterschluss, die Kritik der Versicherten zusammen.
Folgend können Sie die dazugehörigen Presseartikel einsehen.
Veröffentlicht am 05.01.2011
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Der DPtV will zukünftig für Psychotherapeuten die Klinikeinweisungsmöglichkeit für seine Patienten durchsetzen.
Auch die Verordnung von Ergotherapie, die Überweisung zum Arzt oder die Ausstellung von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung sollte endlich gesetzlich ermöglicht werden" fordert Best, Bundesvorsitzender der DPtV, nachdrücklich.