Im folgenden haben Sie einen Überblick über die aktuellsten Beiträge in der Rubrik
Berufspolitische Informationen.
Veröffentlicht am 03.12.2008
Noch 2008 kann jeder Arbeitgeber für jeden seiner Mitarbeiter steuer- und sozialabgabenfrei bis zu 500 Euro für gesundheitsfördernde Maßnahmen ausgeben. Auch der Arbeitnehmer braucht sein Rückentraining dann nicht zu versteuern, sie sind kein "geldwerter Vorteil". Das berichtet WELT Online.
Das Jahressteuergesetz 2009 werde zwar erst am 19. Dezember verabschiedet und trete am 1. Januar 2009 in Kraft, solle jedoch rückwirkend für 2008 gelten. Grundlegender Bestandteil ist, dass der Arbeitnehmer die Leistung zusätzlich erhalte, sie also nicht Teil seines regulären monatlichen Bruttolohns ist.
Veröffentlicht am 14.11.2008
Zur Neuauflage Ihres Buches „Der verkaufte Patient“ möchte Frau Hartwig nun auch im Detail über das Schicksal von Ergotherapeuten schreiben.
Neben Budgets, Regressen, Richtlinien und Vertragsänderungen bei den Krankenkassen wird häufig das Einzelschicksal, der Mensch selbst, übersehen, welcher bestimmt und eingeschränkt wird durch eben diese Regularien.
Veröffentlicht am 14.11.2008
20% Zahnersatz für Inlays,Onlays, Kompositfüllungen, Kronen und Brücken, implantologische Leistungen......
Professionelle Zahnreinigung bis 80,- jährlich ( 80,- / 12 Monate = 6,67 EUR pro Monat )
Sehhilfen, die tarifliche Leistung ist auf einen Betrag von 125,- innerhalb von 2 Jahren begrenzt ( 125,- / 24 Monate = EUR 5,21 )
d.h., wenn Sie lediglich die letzten Leistungen in Anspruch nehmen ( 6,67 + 5,21 = 11,88 ), ist Sie bereits im Plus!!!!!
Veröffentlicht am 14.11.2008
Süddeutsche Zeitung
Nach Angaben des Kassen-Spitzenverbands zahlen demnach neun von zehn Kassenmitgliedern künftig mehr als bisher. Die 51 Millionen Mitglieder bei den gesetzlichen Kassen sind unterschiedlich betroffen: Bei der noch größten Kasse, der Barmer mit mehr als fünf Millionen Mitgliedern, fallen für Beschäftigte mit Einkommen von 3000 Euro rund drei Euro im Monat mehr an - 36 Euro im Jahr. Bei einem DAK-Mitglied - mehr als 4,5 Millionen Mitglieder - werden bei 3600 Euro im Monat 1,80 Euro mehr fällig.
Das Gleiche gilt für die mehr als drei Millionen Mitglieder der AOK-Bayern. Bei der Techniker Kasse mit 4,3 Millionen Mitgliedern fallen zehn Euro mehr im Monat an, wenn man 2500 Euro verdient.
Veröffentlicht am 14.11.2008
* Sondernachlass in Höhe von 30 % für ihre privaten Kfz-Versicherungen !
* Weitere Nachlässe wie z. B. Garagenfahrzeug, Fahrzeugalter werden zusätzlich angerechnet
* Für Zweitfahrzeuge ist eine Sondereinstufung in SF 3 – 70 % möglich
* Rabattschutz (keine Hochstufung nach einem Schaden) kann optional vereinbart werden
* 5-Sterne-Schadenservice – Schadenmeldung rund um die Uhr möglich
Veröffentlicht am 14.11.2008
Die Technikerkrankenkasse strebt nun Einzelverträge an.
So die scheinbar harmlose, wenn nicht gar positive Meldung für Heilmittelerbringer, verbirgt sich dahinter doch nun die Möglichkeit fernab von bisherigen Generalverträgen die für alle gültig waren, individuelle Vereinbarungen zu treffen.
Hier müssten bei jedem die Alarmglocken läuten. Also schauen wir ein wenig genauer hin.
Bis dato hatten die Krankenkassen keinerlei Interesse an Einzelverträgen.
Warum?
Veröffentlicht am 14.11.2008
Folgend finden Sie die Schreiben von Dr. Rolf Koschorrek (Mitglied der CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein und Mitglied des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag) und C. Ilawa (Info-Service der Bundestagsfraktion, Bündnis 90/Die Grünen) auf die Forderung der Abschaffung der Wirtschaftlichkeitsprüfung in der vertragsärztlichen Versorgung SGB V § 106.
Veröffentlicht am 14.11.2008
Text der Petition:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Kassensätze für Heilmittelerbringer in den neuen Bundesländern an die Sätze der alten Bundesländer angepasst werden.
Begründung:
Es ist ungerecht, dass durch fehlende gesetzliche Voraussetzungen eine Angleichung der Sätze der Krankenkassen für die Heilmittelerbringer in den neuen Bundesländern an die Sätze der alten Bundesländer nicht möglich ist. Noch immer liegen die Sätze für die Ergotherapie-Praxen in den alten Bundesländern im Durchschnitt 33 % über den Sätzen in Thüringen.
Veröffentlicht am 14.11.2008
Sparpaket der Bundesregierung gefordert
24.10.08 (psg). Wenige Wochen vor dem Start des Gesundheitsfonds am 1. Januar 2009 steht die Höhe des künftig einheitlichen Beitragssatzes mit 15,5 Prozent fest. Ob damit die Ausgaben der Krankenkassen, wie vorgesehen, zu 100 Prozent abgedeckt werden, ist aber offen. Deshalb fordert der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Hans Jürgen Ahrens, von der Bundesregierung ein Sparpaket: "Die Politik muss sicherstellen, dass es 2009 keine Finanzlücke geben wird."
Veröffentlicht am 14.11.2008
Versicherungspflicht: Nicht jeder kann zahlen
24.10.08 (psg). Damit alle Bürger in Deutschland unter dem Schutz einer Krankenversicherung stehen, hat die Große Koalition mit dem GKVWettbewerbsstärkungsgesetz die Kassen verpflichtet, jeden ehemals gesetzlich Versicherten wieder aufzunehmen. Entsprechend sind seit April 2007 rund 85.000 Nichtversicherte in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zurückgekehrt. "Rund zwei Drittel von ihnen sind mit ihren Beiträgen im Rückstand", moniert Thomas Bloching von der Abteilung Versicherung im AOK-Bundesverband. Mittlerweile haben sich die Rückstände auf knapp 100 Millionen Euro summiert.
"Häufig wenden sich Menschen ohne Versicherungsschutz leider erst an eine Kasse, wenn sie krank sind und deren Hilfe benötigen", sagt AOK-Fachmann Bloching. Dabei - so sieht es das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz vor - müssen sich Nichtversicherte eigentlich schon seit April vergangenen Jahres eine neue Krankenkasse suchen oder zu ihrem vormaligen Versicherer zurückkehren.