Im folgenden haben Sie einen Überblick über die aktuellsten Beiträge in der Rubrik
Berufspolitische Informationen.
Veröffentlicht am 13.11.2008
Verehrte Mitglieder des BED e.V.,
wie angekündigt stehen wir aktuell selbst in Vertragsverhandlungen mit der VdAK.
Dies ist wichtiger denn je und wird gerade jetzt durch den neuen Vertrag mit dem DVE mehr als deutlich.
Der neue Vertrag mit dem DVE, den Sie anbei finden, ist mindestens ebenso löchrig wie ein Schweizer Käse. Zudem sind die Vergütungssätze erneut nur scheinbar angehoben worden.
Durch die Einführung einer einheitlichen Hausbesuchspauschale gehen mehrere Millionen Euro den Ergotherapeuten verloren. Dafür erhalten Sie als "Trostpflaster" 40 Cent im Durchschnitt mehr für eine Einheit. Nichts ist besser, vieles noch unklarer geworden!
Veröffentlicht am 14.11.2008
Folgend finden Sie die Zusammenfassung sowie die Komplettversion des neuen Heil- und Hilfsmittelreportes.
Viel Neues ist für den Bereich der Ergotherapie nicht zu entnehmen.
Erfreulich ist zumindest, dass insbesondere die Gmünder Ersatzkasse erkannt hat, dass die Unter- Über- und Fehlversorgung mit Heilmittelleistungen dringend aufgedeckt und durch adäquate Maßnahmen korrigiert werden müssen.
Veröffentlicht am 14.11.2008
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Kinderärzten und Ergotherapeuten ist eine wichtige Vorraussetzung für eine wirkungsvolle Therapie.
Das Seminar „Kompetenzen schaffen statt Defizite fördern“ möchte Ihnen neue Kooperationsmöglichkeiten zeigen.
Als Co-Referentin wird Frau König vom Bundesverband der Ergotherapeuten in Deutschland (BED) die zielgerichtete Ergotherapie anhand praktischer Beispiele darstellen und für Fragen zur Verfügung stehen.
Veröffentlicht am 14.11.2008
Die gesetzlichen Kassen verzeichnen weiter große Sprünge bei den Ausgaben für Heil- und Hilfsmittel.
Von Bülent Erdogan
So stiegen die Aufwendungen für Heilmittel 2007 bei der Gmünder Ersatzkasse (GEK) um 5,6 Prozent auf rund 83 Millionen. Hilfsmittel schlugen mit 81 Millionen Euro zu Buche (+ 9,45 Prozent), sagte GEK-Chef Dr. Rolf-Ulrich Schlenker bei der Vorstellung des GEK-Heil- und Hilfsmittel-Reports 2008 in Berlin. Die Gmünder Ersatzkasse hat 1,7 Millionen Versicherte.
Veröffentlicht am 14.11.2008
Im Zuge unsere Unterschriften-Aktion "Weg mit den Verordnungsfesseln" sind uns aus Arzt- und Therapeutenpraxen inzwischen mehr als 133.000 Unterschriften von Patienten zugegangen. Wie von Anfang an vorgesehen und schon im Vorfeld kommuniziert haben wir diese Unterschriften - da das Landesgesundheitsministerium sich nicht zur Bitte nach einem persönlichen Übergabetermin geäußert hatte - Minister Karl-Josef Laumann per Post mit Begleitschreiben zugesandt.
Der Minister hat am vergangenen Freitag sehr harsch mit einer Pressemitteilung reagiert und die Annahme der Unterschriften verweigert (siehe anhängende Pressemitteilung). Die Unterschriften sind mittlerweile mit einem mehrseitigen Brief, in dem die Aufsichtsandrohung konkretisiert wird, in Dortmund eingetroffen.
Trotz der Aufsichtsandrohung hält die KVWL an ihrer Auffassung fest.
Dazu möchte Ihnen Dr. Thamer seine Argumentation zur Kenntnis geben:
Veröffentlicht am 23.09.2008
(19.09.08) Etwa ein Viertel der Menschen mit Rheuma ist durch die Krankheit körperlich behindert und im Alltag stark beeinträchtigt. Wie sich dies bundesweit wirtschaftlich auswirkt und wie eine bessere Versorgung der Patienten dies ändern könnte, diskutieren Experten auf dem 36. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) vom 24. bis zum 27. September 2008 in Berlin.
Veröffentlicht am 14.11.2008
Auf Grund der immer weiter steigenden Mitgliederzahlen in unserem Verband und damit einer sehr erfreulichen Entwicklung, wird der BED umstrukturiert, um Ihnen auch weiterhin den gewohnten Service zu bieten und die Aufgaben des Berufsverbandes zum Besten zu erfüllen.
Veröffentlicht am 14.11.2008
Anlässlich der weiterhin teilweise sehr problematischen Verordnungssituation verfasste und versendete der BED bereits vor über einem Monat ein Schreiben an sämtliche Bundespolitiker, die sich auch nur im Entferntesten mit Gesundheitspolitik befassen.
Folgend finden Sie das Schreiben in der Originalversion
Des Weiteren wurde zeitweise aktiven Forenteilnehmern auf www.ergotherapie.de Unterstützung bei einer brieflichen Aktion zugesagt, auf die bis dato jedoch keine weitere Reaktion der Forenteilnehmer folgte.
Jetzt kann jeder Ergotherapeut direkt vor Ort etwas bewegen
Und So funktioniert es:
Veröffentlicht am 14.11.2008
Folgend finden Sie auf 22 Seiten eine Abhandlung der Ergebnisse einer Kinderärztebefragung über die Forderungen und Wünsche bei einer ergotherapeutischen Behandlung
Veröffentlicht am 14.11.2008
„Wir müssen von unten herauf die Massen bewegen“, so der Tenor zwischen dem BED und Frau Hartwig nach intensivem Austausch über den Zustand unseres Gesundheitswesens in Deutschland.
Die reine Konzentration auf die Bundespolitiker führt nicht schnell genug zum Ergebnis. Die Landes- und vor allem die Kommunalpolitiker mit Chance auf ein Mandat im Bundestag sind für dieses Thema zu gewinnen.