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Veröffentlicht am 24.12.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Nach all den Diskussionen um die Fortbildungspflicht existiert nun ein Starttermin auf den sich die Spitzenverbände der Krankenkassen sowie die Berufsverbände einigen konnten: Der erste Oktober 2006

Das Punktesystem wird zunächst nur auf Zugelassene (Praxisinhaber sowie fachliche Leiter) beschränkt, da weiterhin unklar ist, wer die Kosten für Fortbildungen der Mitarbeiter zu tragen hat. Freie Mitarbeiter werden in diesem System ebenso nicht erfasst.

60 Punkte müssen innerhalb von 4 Jahren angesammelt werden.
Veröffentlicht am 23.12.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Bonn (ots) - Aktuelle Analysen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zur Heilmittelversorgung im Jahr 2004 zeigen, dass trotz insgesamt rückläufiger Behandlungszahlen von Heilmitteln ein deutlicher Anstieg der Verordnungen bei Kindern zu verzeichnen ist. Knapp 20 Prozent der Jungen und jedes zehnte Mädchen im Alter zwischen fünf und neun Jahren haben 2004 eine Heilmitteltherapie erhalten. Vor allem die fünf- bis neunjährigen Kinder im Vorschul- und Grundschulalter erhalten offensichtlich eine besondere Förderung. "Auffällig ist, dass insbesondere Kinder, die sich gerade im Übergang zwischen Kindergarten und Schule befinden, besonders häufig therapiert werden", so Helmut Schröder, Forschungsbereichsleiter im WIdO.
Veröffentlicht am 18.12.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

16.12.05 (psg) Das Wichtigste zum Thema Patientenrechte steht in der neuen AOK-Broschüre "Grundlagen für ein gutes Arzt-Patienten-Verhältnis".

Eine Bewertung "individueller Gesundheitsleistungen" hat der Medizinische Dienst der Krankenkassen erarbeitet.
Veröffentlicht am 17.12.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

14.12.05 (psg). Die bisherigen Regelungen zum Aufbau der Integrierten Versorgung reichen nicht aus. Zeit- und Finanzrahmen der gesetzlich befristeten Anschub-finanzierung sind zu begrenzt, um die Integrationsversorgung in Deutschland nachhaltig zu etablieren. Zu diesem Schluss kommt der Krankenhaus-Report 2005.
Veröffentlicht am 17.12.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Wer gibt mehr für Verwaltung aus - die gesetzlichen oder die privaten Kassen? Warum steigen die Kosten bei Arzneimitteln? Kurz: Wo bleibt eigentlich das Geld im Gesundheitswesen? Welche Hilfen bietet die AOK Ärzten und Patienten zur guten und wirtschaftlichen Behandlung?
Veröffentlicht am 17.12.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Im Jahr 2004 haben die gesetzlichen Krankenkassen 23 Milliarden Euro für ärztliche Behandlung ausgegeben (AOK: 8,3 Mrd. Euro). Bezahlt werden eine niedergelassene Vertragsärztin oder ein -arzt in der Regel nicht direkt durch die gesetzliche Krankenkasse. Die Krankenkassen bezahlen stattdessen jeweils eine so genannte Gesamtvergütung an die 16 Kassenärztlichen Vereinigungen (KV). Die Höhe der Gesamtvergütung wird zwischen der jeweiligen KV und dem Verband der jeweiligen Krankenkasse vereinbart. Mit der Gesamtvergütung sind vorab alle vertragsärztlichen Leistungen zur Versorgung ihrer Versicherten abgegolten.
Veröffentlicht am 17.12.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

(16.12.05) Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hat bei der Veranstaltung "AOK im Dialog" vor "faulen Kompromissen" bei einer Finanzreform der gesetzlichen Krankenversicherung gewarnt. Sie sprach sich für einen fairen Wettbewerb zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung aus.

In den Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen müssten "alle guten und alle schlechten Risiken" einbezogen werden, sagte Schmidt am 14. Dezember in Berlin.
Veröffentlicht am 12.12.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Der Gesundheitsforscher Norbert Schmacke von der Universität Bremen setzt auf evidenzbasierte Medizin. Therapien, deren Wirksamkeit nicht in kontrollierten Studien nachgewiesen wurden, sollte man nicht trauen, sagt der Medizinprofessor
INTERVIEW KATHRIN BURGER
taz: Sie sind ein Verfechter der "evidenzbasierten Medizin" (ebM). Was genau ist das?
Veröffentlicht am 08.12.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Zusatzaufwand in Milliardenhöhe für Personalverwaltung
Bekommen Arbeitnehmer mit flexiblen Einkommen ihre Gehälter später?

Ab Januar 2006 tritt die neue Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge in Kraft. "Das klingt harmlos - ist es aber nicht", meint Andreas Kiefer, Geschäftsführer von ADP, dem weltweiten Marktführer für Services im Personalwesen. "Die Tatsache, dass die Sozialversicherungsbeiträge am drittletzten Bankarbeitstag des Monats und nicht mehr 15 Tage nach Monatsende bezahlt werden müssen, kostet die Wirtschaft ein Vielfaches des Vorteils, den der Staat sich davon verspricht.
Veröffentlicht am 08.12.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Alle Unternehmen müssen sich jetzt darauf vorbereiten

Nur noch elektronisch - diese Forderung gilt vom 1. Januar 2006 an für Beitragsnachweise und Meldungen zur Sozialversicherung. Betroffen sind davon alle Unternehmen. Dabei gibt es für sie einige Besonderheiten zu beachten, die es bei der Umstellung auf den elektronischen Versand von Steuerdaten Anfang 2005 nicht gab. Arbeitgeber, die sich mit diesem Thema noch nicht beschäftigt haben, sollten sich nun dringend darum kümmern, wenn sie Schwierigkeiten bei den ersten Lohnabrechnungen in 2006 verhindern wollen.
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Auf unserer Webseite arbeiten wir teilweise sprachlich dem Duden entsprechend mit dem generischen Maskulinum. Dies bedeutet, dass die allgemein bekannte verallgemeinernde, grammatikalisch männliche Bezeichnung gewählt wird. Hiermit sind in jedem Fall Personen aller Geschlechter gleichermaßen gemeint.
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