Folgend können Sie Ihre Suche in unserem Archiv auf Kategorie und/oder Erscheinungsjahr einschränken.
Kategorie:
Erscheinungsjahr:
Veröffentlicht am 13.11.2008
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Sparpaket der Bundesregierung gefordert
24.10.08 (psg). Wenige Wochen vor dem Start des Gesundheitsfonds am 1. Januar 2009 steht die Höhe des künftig einheitlichen Beitragssatzes mit 15,5 Prozent fest. Ob damit die Ausgaben der Krankenkassen, wie vorgesehen, zu 100 Prozent abgedeckt werden, ist aber offen. Deshalb fordert der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Hans Jürgen Ahrens, von der Bundesregierung ein Sparpaket: "Die Politik muss sicherstellen, dass es 2009 keine Finanzlücke geben wird."
Veröffentlicht am 13.11.2008
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Versicherungspflicht: Nicht jeder kann zahlen
24.10.08 (psg). Damit alle Bürger in Deutschland unter dem Schutz einer Krankenversicherung stehen, hat die Große Koalition mit dem GKVWettbewerbsstärkungsgesetz die Kassen verpflichtet, jeden ehemals gesetzlich Versicherten wieder aufzunehmen. Entsprechend sind seit April 2007 rund 85.000 Nichtversicherte in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zurückgekehrt. "Rund zwei Drittel von ihnen sind mit ihren Beiträgen im Rückstand", moniert Thomas Bloching von der Abteilung Versicherung im AOK-Bundesverband. Mittlerweile haben sich die Rückstände auf knapp 100 Millionen Euro summiert.
"Häufig wenden sich Menschen ohne Versicherungsschutz leider erst an eine Kasse, wenn sie krank sind und deren Hilfe benötigen", sagt AOK-Fachmann Bloching. Dabei - so sieht es das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz vor - müssen sich Nichtversicherte eigentlich schon seit April vergangenen Jahres eine neue Krankenkasse suchen oder zu ihrem vormaligen Versicherer zurückkehren.
Veröffentlicht am 03.11.2008
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Verehrte Mitglieder des BED e.V.,
wie angekündigt stehen wir aktuell selbst in Vertragsverhandlungen mit der VdAK.
Dies ist wichtiger denn je und wird gerade jetzt durch den neuen Vertrag mit dem DVE mehr als deutlich.
Der neue Vertrag mit dem DVE, den Sie anbei finden, ist mindestens ebenso löchrig wie ein Schweizer Käse. Zudem sind die Vergütungssätze erneut nur scheinbar angehoben worden.
Durch die Einführung einer einheitlichen Hausbesuchspauschale gehen mehrere Millionen Euro den Ergotherapeuten verloren. Dafür erhalten Sie als "Trostpflaster" 40 Cent im Durchschnitt mehr für eine Einheit. Nichts ist besser, vieles noch unklarer geworden!
Veröffentlicht am 29.09.2008
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Kinderärzten und Ergotherapeuten ist eine wichtige Vorraussetzung für eine wirkungsvolle Therapie.
Das Seminar „Kompetenzen schaffen statt Defizite fördern“ möchte Ihnen neue Kooperationsmöglichkeiten zeigen.
Als Co-Referentin wird Frau König vom Bundesverband der Ergotherapeuten in Deutschland (BED) die zielgerichtete Ergotherapie anhand praktischer Beispiele darstellen und für Fragen zur Verfügung stehen.
Veröffentlicht am 29.09.2008
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Die gesetzlichen Kassen verzeichnen weiter große Sprünge bei den Ausgaben für Heil- und Hilfsmittel.
Von Bülent Erdogan
So stiegen die Aufwendungen für Heilmittel 2007 bei der Gmünder Ersatzkasse (GEK) um 5,6 Prozent auf rund 83 Millionen. Hilfsmittel schlugen mit 81 Millionen Euro zu Buche (+ 9,45 Prozent), sagte GEK-Chef Dr. Rolf-Ulrich Schlenker bei der Vorstellung des GEK-Heil- und Hilfsmittel-Reports 2008 in Berlin. Die Gmünder Ersatzkasse hat 1,7 Millionen Versicherte.
Veröffentlicht am 29.09.2008
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Im Zuge unsere Unterschriften-Aktion "Weg mit den Verordnungsfesseln" sind uns aus Arzt- und Therapeutenpraxen inzwischen mehr als 133.000 Unterschriften von Patienten zugegangen. Wie von Anfang an vorgesehen und schon im Vorfeld kommuniziert haben wir diese Unterschriften - da das Landesgesundheitsministerium sich nicht zur Bitte nach einem persönlichen Übergabetermin geäußert hatte - Minister Karl-Josef Laumann per Post mit Begleitschreiben zugesandt.
Der Minister hat am vergangenen Freitag sehr harsch mit einer Pressemitteilung reagiert und die Annahme der Unterschriften verweigert (siehe anhängende Pressemitteilung). Die Unterschriften sind mittlerweile mit einem mehrseitigen Brief, in dem die Aufsichtsandrohung konkretisiert wird, in Dortmund eingetroffen.
Trotz der Aufsichtsandrohung hält die KVWL an ihrer Auffassung fest.
Dazu möchte Ihnen Dr. Thamer seine Argumentation zur Kenntnis geben:
Veröffentlicht am 29.09.2008
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Folgend finden Sie die Zusammenfassung sowie die Komplettversion des neuen Heil- und Hilfsmittelreportes.
Viel Neues ist für den Bereich der Ergotherapie nicht zu entnehmen.
Erfreulich ist zumindest, dass insbesondere die Gmünder Ersatzkasse erkannt hat, dass die Unter- Über- und Fehlversorgung mit Heilmittelleistungen dringend aufgedeckt und durch adäquate Maßnahmen korrigiert werden müssen.
Veröffentlicht am 23.09.2008
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
(19.09.08) Etwa ein Viertel der Menschen mit Rheuma ist durch die Krankheit körperlich behindert und im Alltag stark beeinträchtigt. Wie sich dies bundesweit wirtschaftlich auswirkt und wie eine bessere Versorgung der Patienten dies ändern könnte, diskutieren Experten auf dem 36. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) vom 24. bis zum 27. September 2008 in Berlin.
Veröffentlicht am 12.09.2008
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Folgend finden Sie auf 22 Seiten eine Abhandlung der Ergebnisse einer Kinderärztebefragung über die Forderungen und Wünsche bei einer ergotherapeutischen Behandlung
Veröffentlicht am 12.09.2008
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Auf Grund der immer weiter steigenden Mitgliederzahlen in unserem Verband und damit einer sehr erfreulichen Entwicklung, wird der BED umstrukturiert, um Ihnen auch weiterhin den gewohnten Service zu bieten und die Aufgaben des Berufsverbandes zum Besten zu erfüllen.