Berufspolitische Informationen

Im folgenden haben Sie einen Überblick über die aktuellsten Beiträge in der Rubrik Berufspolitische Informationen.
Veröffentlicht am 04.09.2009

Erläuterungen zum BED Rahmenvertrag mit dem LSV-Spitzenverband zur Versorgung der Versicherten der Landwirtschaftlichen Krankenkassen mit ergotherapeutischen Leistungen.
Veröffentlicht am 01.09.2009

Verehrte Mitglieder,

mit dem Kauf vom kommunalen Kliniken und Kassensitzen durch Kapitalgesellschaften werden die freien niedergelassenen Arztpraxen wegrationalisiert. Der Aufbau von medizinischen Versorgungszentren (MVZ) durch nicht ärztliche Investoren haben Hochkonjunktur!
Durch die Versorgungskette sind auch Ergotherapeuten unmittelbar von diesen Entwicklungen betroffen!
Übernehmen Kapitalgesellschaften das Gesundheitswesen, werden die freien ergotherapeutischen Praxen sterben.
Veröffentlicht am 03.08.2009

Sind Jungs gut, wenn sie sich wie Mädchen verhalten?
Gemeinsam die Welt entdecken: An Jungs werden oft Ansprüche gestellt, die sie nur schwer erfüllen können.
Veröffentlicht am 03.08.2009

Die Ursachen der steigenden Therapiezahlen sind viel vielschichtiger als dieser Artikel vermuten lässt...
Veröffentlicht am 03.08.2009

Am 28.07.08 fand wie angekündigt die Krankenkassenverhandlung zwischen dem BED e.V. sowie der Landwirtschaftlichen Krankenkasse statt.
Veröffentlicht am 03.08.2009

Veröffentlicht am 16.07.2009

Überschießende Energie, ein starker Bewegungsdrang und die Unfähigkeit, sich zu konzentrieren: Kinder mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ecken in der Schule und im Freundeskreis oft an und werden als anstrengend und störend empfunden. Als geradezu ideale Behandlungsmethode für hyperaktive Kinder erscheint das therapeutische Klettern – denn es nutzt den Bewegungsdrang der "Zappelphilipps" aus und lenkt ihn in gesteuerte und bewusste Bewegungen um. In der Fachzeitschrift "ergopraxis" (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2009) stellen drei Ergotherapeuten die Möglichkeiten der noch jungen Therapiemethode vor.
Veröffentlicht am 06.07.2009

Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 03.07.2009 (Nr. 68)

Der Bundestag hat heute die Änderung der Berufsgesetze der Hebammen, Logopäden, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten beschlossen. Mit den Änderungen werden Modellklauseln eingeführt, die es den Ländern erlauben für diese vier genannten Ausbildungsberufe, eine universitäre Ausbildung probeweise einzuführen.

Dazu sagt der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit Rolf Schwanitz: „Wir haben die Initiative der Länder aufgegriffen und den Gesetzentwurf erweitert. Es ist so gelungen, die Modellklauseln zu präzisieren und darin festzulegen, in welchem Umfang von der bisherigen Ausbildung abgewichen werden darf. Mit dem vorliegenden Gesetz wird eine sinnvolle Erprobung akademischer Ausbildungsstrukturen in den therapeutischen Gesundheitsberufen und dem Hebammenberuf möglich.“
Veröffentlicht am 03.07.2009

Die Planetopia Reportage "Heiler auf vier Pfoten: Tierische Therapeuten machen gesund" sowie eine Reportage aus der WRD-Sendung Lokalzeit aus Köln mit der Ergotherapeutin Shanta Eckardt können hier heruntergeladen werden.
Veröffentlicht am 01.07.2009

Lange haben CDU und CSU um die Eckpunkte ihrer Gesundheitspolitik gerungen. Aus Sicht der Apotheker hat sich die Mühe gelohnt. Sie spielen in der Arzneimittelversorgung die zentrale Rolle. Was die Autoren auf den vier Seiten zur Gesundheitspolitik zusammengetragen haben, ist ein ungewöhnlich klares Bekenntnis zu unabhängigen Ärzten und Apothekern: «Zum Erfolg des Gesundheitswesens haben entscheidend die Freien Berufe beigetragen», heißt es in dem Text. Nur sie gewährleisteten eine «patientennahe, humane und fachlich hochwertige medizinische Versorgung nicht nur in den Ballungszentren, sondern auch in den ländlichen Regionen». Die Freien Berufe müssten deshalb weiterhin «eine der tragenden Säulen erstklassiger Patientenversorgung» sein. Niedergelassene freiberuflich tätige Haus-, Fach- und Zahnärzte, Apotheker, selbstständige Gesundheitshandwerker und Heilmittelerbringer seien für die Union auch in Zukunft Garanten einer hochwertigen und patientennahen Versorgung.
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Auf unserer Webseite arbeiten wir teilweise sprachlich dem Duden entsprechend mit dem generischen Maskulinum. Dies bedeutet, dass die allgemein bekannte verallgemeinernde, grammatikalisch männliche Bezeichnung gewählt wird. Hiermit sind in jedem Fall Personen aller Geschlechter gleichermaßen gemeint.
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