Im folgenden haben Sie einen Überblick über die aktuellsten Beiträge in der Rubrik
Ergotherapie.
Veröffentlicht am 10.02.2008
Berliner Modell arbeitet eine Klinik-Ambulanz eng mit Hausärzten und Rheumatologen zusammen
BERLIN (stü). Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA) sollten früh und konsequent therapiert und dabei engmaschig überwacht werden. Dazu ist eine gute Zusammenarbeit zwischen Patienten, Hausarzt, Rheumatologen und Klinik erforderlich. Wie das ablaufen kann, zeigt das Berliner Modell.
Werden RA-Patienten unzureichend behandelt, kann das zur Gelenk- destruktion und damit zu schweren Funktionseinbußen führen. Mögliche Folge ist letztendlich die Pflegebedürftigkeit. Doch von einer effektiven Zusammenarbeit aller Beteiligten bei der Therapie ist man oft weit entfernt. "Dabei ist es ganz entscheidend, dass ein Patient mit Verdacht auf RA innerhalb von wenigen Wochen von einem Rheumatologen untersucht wird", erläutert Dr. Rieke Alten, Rheumatologin an der Schlossparkklinik in Berlin. "In Berlin haben wir ein Netz aufgebaut, bei dem unsere Rheuma-Ambulanz in engem Kontakt zu Hausärzten, Rheumatologen, der KV und weiteren Partnern steht."
Veröffentlicht am 03.10.2007
Gesundheitsbewusstsein wird in Zukunft immer wichtiger, genau wie der Gesundheitsmarkt. Laut einer Berechnung der Unternehmensberatung Roland Berger werden derzeit bereits zusätzliche Gesundheitsleistungen in einem Wert von etwa 16 Milliarden Euro über den Arztbesuch hinaus abgefragt - und zwar in der Bundesrepublik. Der "zweite Gesundheitsmarkt" wird branchenübergreifend werden, und so sehen die Konsumenten von morgen aus.
In einer aktuellen Untersuchung hat Roland Berger eine Typologie der Konsumenten für den Markt des Gesundheitsbewusstseins erstellt.
Veröffentlicht am 07.09.2007
Liebe Mitglieder,
seit dem 15.08.2007 wurde Frau Prof. Dr. Irene Burtchen als Ehrenmitglied in unseren Verband aufgenommen.
Sie hat bedeutenden Anteil in der Lehre & Forschung bei ergotherapeutischen Problemstellungen und übernimmt die Schirmherrschaft in diesem Bereich.
Veröffentlicht am 04.11.2006
Die Krankheit Alzheimer ist eine langsam fortschreitende Hirnerkrankung. Sie ist die häufigste Form der Demenz, dem Oberbegriff für Krankheitsbilder, die mit dem Verlust geistiger Fähigkeiten einhergehen. Rund 60 Prozent der Demenzen werden durch eine Alzheimer-Erkrankung hervorgerufen. Die Krankheit beginnt in der Regel schon mehrere Jahrzehnte, bevor die ersten Symptome auftreten. Offenkundig wird sie meist nach dem 65. Lebensjahr und führt nach durchschnittlich acht bis zehn Jahren zum Tod.
Veröffentlicht am 27.10.2008
Testbericht aus ÖKO-TEST September 2006
Thema Knete - Gut in Form
Erwähnung unseres Mitgliedes Frau Gabriele König.
Veröffentlicht am 06.09.2006
Immer wieder wird die Wirksamkeit von Ergotherapie angezweifelt. Es werden auch immer wieder Aussagen getätigt, dass keinerlei valide Studien über diesen Bereich existieren. Das ist so nicht richtig, wie Sie an folgenden Studien erkennen können.
Die meisten davon wurden zwar außerhalb Deutschlands durchgeführt, gelten jedoch auch in unseren Breitengraden und können entsprechend adaptiert werden.
In der Kommunikation mit Ärzten über die Wirksamkeit der Ergotherapie ist Ihnen mittels dieser Studien sicherlich geholfen.
Veröffentlicht am 16.05.2006
Heidelberg, 12. Mai 2006 - Das Deutsche Zentrum für Musiktherapieforschung hat in einer multizentrischen internationalen Studie die Wirksamkeit von Musiktherapie im Vergleich zu konventioneller Physiotherapie bei Schlaganfallpatienten untersucht. Kooperationspartner waren das Center for Biomedical Research in Music der Colorado State University (USA) und die neurologische Abteilung des SRH-Klinikums Karlsbad-Langensteinbach.
Die mit Musiktherapie behandelten Patienten weisen eine höhere Erfolgsrate bei der Verbesserung von Bewegungsdefiziten auf und sind von Beginn an zufriedener mit der Behandlungsmethode als die Vergleichsgruppe.
Veröffentlicht am 27.10.2008
Familie & Co.
Ausgabe 05/2006
Mitwirkende: Frau Gabriele König (Verbandsmitglied)
Veröffentlicht am 29.03.2006
Studie mit Atomoxetin
HAMBURG (nke). Atomoxetin ist eine wichtige Alternative in der medikamentösen Therapie von Kindern und Jugendlichen mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Der Vorteil dieser Substanz ist die kontinuierliche Wirkung.
Die ADHS-Symptome können durch den selektiven Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer über den ganzen Tag reduziert werden. Sogar noch am Morgen nach der Einnahme ist im Vergleich zu Placebo eine Wirkung vorhanden, wie Dr. Andrea Caby bei einer Pressekonferenz des Unternehmens Lilly in Hamburg berichtet hat.
Veröffentlicht am 07.03.2006
Und da wundern sich die Krankenkassen und zweifeln an, dass Heilmittelverordnungen medizinsch notwendig sind...
Immer mehr Auffälligkeiten
Schuleingangsuntersuchung im Kreis Fulda nach einer neuen Methode
Von unserem Redakteur
Rainer Ickler