Ergotherapie

Im folgenden haben Sie einen Überblick über die aktuellsten Beiträge in der Rubrik Ergotherapie.
Veröffentlicht am 14.11.2008

Folgend finden Sie die Dissertation.
Ebenso finden Sie hier einen Artikel über Dr. Carsten Rensinghoff in den Ruhrnachrichten.
Veröffentlicht am 11.05.2008

Chicago – Viele neurologische Reha-Zentren setzen Gangorthesen ein, um die Effizienz des Laufbandtrainings zu erhöhen. Die „Geh-Roboter“ sind nach den Ergebnissen einer randomisierten Studie in Stroke (2008; doi:10.1161/STROKEAHA.107.504779) der konventionellen Betreuung durch eine Ergotherapeutin jedoch unterlegen.

Die Idee des roboter-unterstützten Lokomotionstrainings ist bestechend. Die Patienten machen ihre ersten Schritte auf dem Laufband in einer speziellen Orthese. Diese ist über Bänder an einem Galgen oder der Decke fixiert. Dies bewahrt die Patienten vor Stürzen, und das Körpergewicht kann gezielt entlastet werden. Kleine Motoren in den Gelenken der Orthese unterstützen zudem die Laufbewegungen. Nicht zuletzt entlastet das Gerät die Ergotherapeutin bei ihrer körperlich anstrengenden Therapie. Dennoch war das Ergebnis in einer randomisierten Studie des Rehabilitation Institute of Chicago schlechter als bei der herkömmlichen Ergotherapie.
Veröffentlicht am 02.04.2008

Medikation verringert Beschwerden rasch / Verlaufsbeobachtung bei 130 Patienten

FRANKFURT AM MAIN (hem). Chronische Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Ursachen von Arbeitsunfähigkeit und Frühberentung. Die Rückkehrquote ins Erwerbsleben nach zwei Monaten Arbeitsunfähigkeit beziffert Dr. Thomas Cegla aus Wuppertal auf nur 35 Prozent. Um die Erfolgsrate zu erhöhen, sei ein verstärkter Einsatz von multimodal ausgerichteten Therapiekonzepten notwendig.
Veröffentlicht am 24.03.2008

Der Schulentwicklungspreis Gute gesunde Schule ist eine Initiative der Gemeindeunfallversicherungsverbände (GUVV) in Nordrhein-Westfalen. Er wird mit dem Schuljahr 2007/08 zum ersten Mal ausgeschrieben.

Der Schulentwicklungspreis Gute gesunde Schule wird an Schulen in Nordrhein-Westfalen vergeben, die Gesundheitsförderung und Prävention in die Entwicklung ihrer Qualität integrieren.

Je nach Größe, kann eine Schule bis zu 12.000 € erhalten. Alle teilnehmenden Schulen erhalten eine inhaltliche Rückmeldung über das Ergebnis ihrer Bewerbung.

Veröffentlicht am 24.03.2008

Evidenz in der Medizin ist wissenschaftlich fundiertes Wissen über die Wirksamkeit medizinischer Intervention.

Sie bildet die Basis bei der Entwicklung von Qualitätsstandards und Leitlinien für die Praxis.

Die randomisierte kontrollierte Studie (RTC: randomized controlled trials) ist das beste nachgewiesene Studiendesign, um bei einer eindeutigen Fragestellung eine eindeutige Aussage zu erhalten.

Eine typische Frage für solche Designs lautet: Ein neues Medikament ist auf dem Markt. Wird der erwartete Nutzen erreicht und übersteigt dieser die möglichen Risiken?
Veröffentlicht am 21.02.2008

Musik unterstützt Reha nach Schlaganfall
Mittwoch, 20. Februar 2008
Helsinki - Musik hat nicht nur entspannende und unterhaltende Eigenschaften. Bei Schlaganfall-Patienten kann sie die Rehabilitation verbessern. In einer randomisierten kontrollierten Studie in Brain (2008; doi:10.1093/brain/awn013) förderte das Hören von Musik (nicht aber von Hörbüchern) die kognitiven Fähigkeiten der Patienten.
Veröffentlicht am 18.02.2008

Gesunde, schlanke Menschen kosten das Gesundheitswesen einer Studie zufolge mehr als Raucher und Übergewichtige: Maßnahmen gegen zu viele Pfunde mögen zwar der Gesundheit zuträglich sein, entlasten entgegen vielfacher Vermutung aber nicht die Staatskassen, so das überraschende Ergebnis einer Erhebung niederländischer Wissenschaftler.

Grund für diesen Sachverhalt sei die längere Lebenserwartung, erklärte Pieter van Baal vom niederländischen Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt. „Wenn man länger lebt, kommt man das Gesundheitssystem teurer.“
Veröffentlicht am 10.02.2008

Berliner Modell arbeitet eine Klinik-Ambulanz eng mit Hausärzten und Rheumatologen zusammen

BERLIN (stü). Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA) sollten früh und konsequent therapiert und dabei engmaschig überwacht werden. Dazu ist eine gute Zusammenarbeit zwischen Patienten, Hausarzt, Rheumatologen und Klinik erforderlich. Wie das ablaufen kann, zeigt das Berliner Modell.

Werden RA-Patienten unzureichend behandelt, kann das zur Gelenk- destruktion und damit zu schweren Funktionseinbußen führen. Mögliche Folge ist letztendlich die Pflegebedürftigkeit. Doch von einer effektiven Zusammenarbeit aller Beteiligten bei der Therapie ist man oft weit entfernt. "Dabei ist es ganz entscheidend, dass ein Patient mit Verdacht auf RA innerhalb von wenigen Wochen von einem Rheumatologen untersucht wird", erläutert Dr. Rieke Alten, Rheumatologin an der Schlossparkklinik in Berlin. "In Berlin haben wir ein Netz aufgebaut, bei dem unsere Rheuma-Ambulanz in engem Kontakt zu Hausärzten, Rheumatologen, der KV und weiteren Partnern steht."
Veröffentlicht am 03.10.2007

Gesundheitsbewusstsein wird in Zukunft immer wichtiger, genau wie der Gesundheitsmarkt. Laut einer Berechnung der Unternehmensberatung Roland Berger werden derzeit bereits zusätzliche Gesundheitsleistungen in einem Wert von etwa 16 Milliarden Euro über den Arztbesuch hinaus abgefragt - und zwar in der Bundesrepublik. Der "zweite Gesundheitsmarkt" wird branchenübergreifend werden, und so sehen die Konsumenten von morgen aus.

In einer aktuellen Untersuchung hat Roland Berger eine Typologie der Konsumenten für den Markt des Gesundheitsbewusstseins erstellt.
Veröffentlicht am 07.09.2007

Liebe Mitglieder,

seit dem 15.08.2007 wurde Frau Prof. Dr. Irene Burtchen als Ehrenmitglied in unseren Verband aufgenommen.

Sie hat bedeutenden Anteil in der Lehre & Forschung bei ergotherapeutischen Problemstellungen und übernimmt die Schirmherrschaft in diesem Bereich.
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Auf unserer Webseite arbeiten wir teilweise sprachlich dem Duden entsprechend mit dem generischen Maskulinum. Dies bedeutet, dass die allgemein bekannte verallgemeinernde, grammatikalisch männliche Bezeichnung gewählt wird. Hiermit sind in jedem Fall Personen aller Geschlechter gleichermaßen gemeint.
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