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Veröffentlicht am 30.11.2010 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Sie haben eine ergotherapeutische Praxis in Rheinland-Pfalz?
Dann beteiligen Sie sich an der Untersuchung der Fachkräftesituation von Ergotherapeuten/innen im Landesleitprojekt „Branchenmonitoring und Fachkräftebedarfe in den Gesundheitsfachberufen in Rheinland-Pfalz“

In einer älter werdenden Gesellschaft wird die gesundheitliche Versorgung der Menschen immer bedeutsamer, und der Pflege- und Gesundheitsmarkt werden entsprechend kontinuierlich wachsen. Allerdings können die benötigten Leistungen nur erbracht werden, wenn eine genügende Anzahl an gut ausgebildeten Gesundheitsfachkräften vorhanden ist. Ein solcher Pool an Fachkräften muss vorausschauend aufgebaut und gesteuert werden. Die Grundvoraussetzung hierfür ist die Erhebung und Auswertung objektiver und verlässlicher Daten zur Abbildung der tatsächlichen Bedarfe im Gesundheitswesen.
Veröffentlicht am 22.11.2010 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Die Frankfurter Rundschau berichtet von Betrugsfällen im Gesundheitswesen.
Laut Pressesprecher Riyad Salhi von der AOK in Hessen wurden zwischen 2007 und 2009 279 Betrugsfälle aufgedeckt.
In 20 Fällen bereicherten sich Apotheken, in 83 Fällen Ärzte und in 176 Fällen Heil- und Hilfsmittelerbringer wie Physiotherapeuten, Logopäden, orthopädische Schuhmacher und Optiker.
Veröffentlicht am 18.11.2010 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung KBV erhofft sich mit dem neuen Instrument, das Risiko von Regressforderungen minimieren zu können, indem nur 24 Werktage nach dem Ende eines Verordnungsmonates die Verordnungsdaten auch im Vergleich mit Kollegen der Region und der Fachgruppe einsehbar sind.
Das gilt allerdings nur für Arzneiverordnungen.

Wir vom BED e.V. haben deshalb die KBV mit folgendem Inhalt angeschrieben:
Wann ist eine solche Abfrage für Ärzte auch bei Heilmitteln möglich?
Wir sehen durch die einseitige Abfrage die Gefahr, dass grundsätzlich mehr Medikamte statt Heilmittel verordnet werden, auf Grund der dann geringeren Regressgefahr. Wie können und wollen Sie dem entgegenwirken?

Folgend finden Sie die Antwort der KBV sowie unsere neuerliche Rückmeldung.
Veröffentlicht am 16.11.2010 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Das neue GKV-Finanzierungsgesetz

Hier finden Sie Informationen zum Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzierungsgesetz – GKV-FinG).
Veröffentlicht am 10.11.2010 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Verehrte Mitglieder,

in Zusammenhang mit den Standardablehnungen von Verordnungen außerhalb des Regelfalles durch die AOK Niedersachsen kam die Frage auf, wie Klagen bei den zuständigen Sozialgerichten eingereicht werden können und mit welchen Kosten zu rechnen ist.

Das Verfahren ist simpel.
Veröffentlicht am 02.11.2010 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Typ, AZ: Beschluss, Ws 17/10 Datum: 23.02.2010 http://app.olg-ol.niedersachsen.de

Die Richter begründen dies folgendermaßen: "Als Bestandteil der Krankenbehandlung sind Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmittel als Sachleistung zu erbringen. Ein derartiger Sachleistungsanspruch kann grundsätzlich nur dadurch begründet werden, dass ein Vertragsarzt das Arzneimittel auf Kassenrezept verordnet und damit die Verantwortung für die Behandlung übernimmt, da die §§ 31 ff. SGB V keine unmittelbar durchsetzbaren Ansprüche gewähren, sondern lediglich ausfüllungsbedürftige Rahmenrechte darstellen."
Veröffentlicht am 29.10.2010 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Verehrte Mitglieder des BED e.V.,

wie angekündigt im Artikel: "Lassen Sie sich keine Pauschalablehnungen von den Krankenkassen bieten!" unsere Schreiben an
• das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration
• den Gesundheitsausschuss
• den ständigen Arbeitskreis Gesundheitswesen des Landeskreistages in Niedersachsen
• den Ministerpräsidenten Herrn McAllister
• den Marburger Bund in Niedersachsen sowie
• den Hartmann Bund in Niedersachsen.
Veröffentlicht am 25.10.2010 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Verehrte Mitglieder,

Herr Dr. Ulrich Fegeler, Bundessprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte BVKJ erläutert in einem aktuellen Artikel der Ärztezeitung, dass die Evidenz u.A. der Ergotherapie auf "medizinisch wackeligen Füßen stehe".
Veröffentlicht am 25.10.2010 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Das vereinbarte der Spitzenverband der Krankenversicherung (GKV-Spizenverband) mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).
Von der Erhöhung profitieren sämtliche niedergelassene Kassenärzte.

Insgesamt sind 4 Milliarden Euro im Heilmittelbereich eingeplant.
Die möglichen Heilmittelausgaben der Ärzte erhöhen sich damit um 1,5 %.
Veröffentlicht am 25.10.2010 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Viele interessante Aspekte für die selbstständige Heilmittelpraxis lassen sich den Befragungsergebnissen entnehmen.
Unter Anderem wurde nach den Quellen für eine Arztwahl gefragt.
Nicht erstaunlich werden von potentiellen Patienten am häufigsten Bekannte oder Familienangehörige befragt.
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Auf unserer Webseite arbeiten wir teilweise sprachlich dem Duden entsprechend mit dem generischen Maskulinum. Dies bedeutet, dass die allgemein bekannte verallgemeinernde, grammatikalisch männliche Bezeichnung gewählt wird. Hiermit sind in jedem Fall Personen aller Geschlechter gleichermaßen gemeint.
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