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Veröffentlicht am 26.12.2007 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

BUNDESSOZIALGERICHT
Beschluss in dem Rechtsstreit Az: B 3 KR 36/05 B
Der 3. Senat des Bundessozialgerichts hat am 10. November 2005 durch den Vorsitzenden Richter Dr. Ladage sowie die Richter Dr. Hambüchen und Schriever
beschlossen:
Tenor:
Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des Landessozialgerichts Baden-Württemberg vom 15. Juli 2005 wird als unzulässig verworfen.
Veröffentlicht am 08.12.2007 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Neue Chroniker-Regelung

Zum 1. Januar wird die neue Chroniker-Richtline wirksam. Wer chronisch erkrankt und deshalb bei den Zuzahlungen von der halbierten Belastungsgrenze (1% statt 2% der jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt) profitieren will, muss künftig nachweisen, dass er sich vor der Erkrankung über die relevanten Vorsorgeuntersuchungen hat beraten lassen. Damit wird die Verpflichtung der Versicherten gegenüber der Versichertengemeinschaft zu gesundheitsbewusstem und eigenverantwortlichem Verhalten betont.
Veröffentlicht am 03.12.2007 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Pressemitteilung
Berlin, 3. Dezember 2007
Nr. 106

Zur Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung im 1. bis 3. Quartal 2007

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) erzielte in den Monaten Januar bis September 2007 bei Einnahmen von rd. 113,6 Mrd. Euro und Ausgaben von rd. 113,4 Mrd. Euro einen Überschuss von rd. 173 Mio. Euro. Das aktuelle Finanzergebnis fällt damit günstiger aus als im 1. bis 3. Quartal 2006, als die Krankenkassen noch ein Defizit von rd. 0,3 Mrd. Euro verbuchten und dann im Gesamtjahr einen Überschuss von 1,63 Mrd. Euro erzielten.
Veröffentlicht am 27.11.2007 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Der ergotherapeutische Bericht ist ein wichtiges Kommunikations- und Bindemittel zu dem jeweils verordnenden Arzt und damit entscheidender Faktor für generell weitere Verordnungen an Ihre Praxis.
Sie meinen ärzte interessieren sich nicht für ihre Berichte?
Abgesehen von den klassischen Ausnahmen, die es statistisch wie überall im Leben geben muss, ist das Bild der ärzte, so wie es sich die vergangenen 1 ½ Jahre dargestellt und entwickelt hat, weit davon entfernt. Und ob die ärzte sich für Ihre Berichte interessieren…

Veröffentlicht am 27.11.2007 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Sicherstellungsvereinbarung über die therapeutische Versorgung an hessischen Sonderschulen zwischen dem Hessischen Kultusministerium und den zuständigen Landesverbände der Krankenkassen.
Ziel der Behandlung am Förderort Schule ist die Sicherstellung einer ausreichenden und qualitativ angemessenen medizinisch-therapeutischen Versorgung behinderter und von Behinderung bedrohter Schülerinnen und Schüler in Hessen.
Im schulischen Rahmen werden pädagogische und medizinisch-therapeutische Leistungen interdisziplinär zusammengeführt und das System der umfassenden Förderung und Behandlung weiterentwickelt.
Veröffentlicht am 22.11.2007 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Bislang galt bei jeglichen Therapieverordnungen in Kindergärten und Tageseinrichtungen selbiges Vorgehen:

- Rücksprache mit dem zuständigen Arzt
- Angabe einer treffenden Begründung, warum eine Therapie im Kindergarten statt finden soll, Antrag auf Sondergenehmigung bei der Krankenkasse des betroffenen Patienten
- Therapie nach Sondergenehmigung in der Einrichtung

Nun hat sich eine Erleichterung ergeben, durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW.
Veröffentlicht am 09.11.2007 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Wichtige und richtige Informationen über das Marktgeschehen sind Grundlage für eine gesicherte Existenz jedes Ergotherapeuten, das gilt sowohl für Ergotherapeuten mit eigener Praxis als auch für abhängig Beschäftigte, daher finden Sie hier die Textversion des Hörbeitrages die Zukunft der Ergotherapie von Christine Donner zum Download.
Veröffentlicht am 09.11.2007 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Wichtige und richtige Informationen über das Marktgeschehen sind Grundlage für eine gesicherte Existenz jedes Ergotherapeuten, das gilt sowohl für Ergotherapeuten mit eigener Praxis als auch für abhängig Beschäftigte, daher stellen wir Ihnen den Hörbeitrag die Zukunft der Ergotherapie von Christine Donner zum Download bereit.
Veröffentlicht am 21.10.2007 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Für Logopädie reicht das Geld nicht

19.10.2007

Eschenburg-Eibelshausen. (pms). Dass unter anderem Kinder die mutmaßlichen Fehler der Gesundheitsreform ausbaden müssen, vermutet die Eschenburger Allgemeinmedizinerin Christl Loew. Die knappen Heilmittelbudgets machen es immer schwieriger, Therapien zu verordnen, die Kindern zum Beispiel helfen, richtig sprechen zu lernen - eine Grundqualifikation, die ihnen hilft, sich im Leben zurecht zu finden.
Veröffentlicht am 21.10.2007 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Der Bundesrat hat heute dem Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen der Heilberufe zugestimmt.

Die Richtlinie regelt u. a. die Verfahren, mit denen Ausbildungen in Heilberufen in den EU-Staaten gegenseitig anerkannt werden. Das Gesetz setzt die Richtlinie in nationales Recht um. Es betrifft die Heilberufe, für deren Ausbildung der Bund zuständig ist (z. B. Arztberufe, Apothekerberufe, Physiotherapeutenberufe und Pflegeberufe) und verbessert die Situation für Heilberufler und die Patientinnen und Patienten in einem wachsenden Europa.
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Auf unserer Webseite arbeiten wir teilweise sprachlich dem Duden entsprechend mit dem generischen Maskulinum. Dies bedeutet, dass die allgemein bekannte verallgemeinernde, grammatikalisch männliche Bezeichnung gewählt wird. Hiermit sind in jedem Fall Personen aller Geschlechter gleichermaßen gemeint.
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