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Veröffentlicht am 08.02.2007
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Zunächst einmal möchte ich mich bei Herrn Etzmuß für den guten Gedankenaustausch bedanken!
Es ist ein wichtiger Schritt für die Heilmittelerbringer und Ärzte aktiv und gemeinsam für ein gutes und starkes Gesundheitswesen Einzustehen.
Das Verhalten der Akteure der Gesundheitspolitik lässt sich wunderbar an Hand einer Parabel nach Äsop vergleichen:
Veröffentlicht am 20.01.2007
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Nachdem die Arzneimittelvereinbarung 2007 unter Dach und Fach war, ist es auch gelungen, ein höheres Heilmittelbudget mit den Krankenkassen zu vereinbaren, so die KVNO.
Das so genannte Heilmittelausgabenvolumen für 2007 liegt bei 397,8 Millionen Euro; das sind 7,8 Millionen Euro bzw. zwei Prozent mehr als im Vorjahr.
„Damit haben wir eine gute Basis“, sagt Dr. Leonhard Hansen, Vorsitzender der KV Nordrhein. Dass die Steigerung diesmal geringer ausgefallen ist, liegt daran, dass es der KV Nordrhein besonders im vergangenen Jahr gelungen war, ein relativ hohes Ausgabenvolumen auszuhandeln.
Veröffentlicht am 17.01.2007
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ZUSAMMEN MIT DEM ÄRZTENETZ LINKER NIEDERRHEIN UND DEM ABLS FINDET AM 31.01.2007 EINE KUNDGEBUNG IN DÜSSELDORF STATT. THEMA IST DIE GESUNDHEITSREFORM, SOWIE DIE SCHLECHT UMGESETZTE RICHTGRÖßENVEREINBARUNG.
DA ES SICH HIERBEI NICHT UM EINE DEMONSTRATION, SONDERN UM EINE KUNDGEBUNG HANDELT, DIE POSITIVE BEISPIELE DES BISHERIGEN GESUNDHEITSWESENS AUFZEIGEN UND EINE POLITISCHE EINFLUSSNAHME ERMÖGLICHEN, NEHMEN WIR ALS BED E.V. AKTIV TEIL.
Veröffentlicht am 10.01.2007
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Die pauschalen Versicherungsbeiträge für die freiwillige Arbeitslosenversicherung Selbstständiger wurde im Jahr 2007 um über 30 Prozent gesenkt. Nunmehr beträgt der Beitrag monatlich 25,73 EUR in den alten bzw. 22,05 EUR in den neuen Bundesländern. Die freiwillige Arbeitslosenversicherung gibt es bereits seit Februar 2006. Ab 2007 gelten jedoch geänderte Versicherungsbedingungen, wie der Onlinedienst akademie.de berichtet.
Durch die freiwillige Arbeitslosenversicherung müssen Selbstständige bei Auftragseinbrüchen oder Geschäftsaufgabe nicht mehr eigene Ersparnisse verbrauchen oder ALG II beantragen. Das später bei Arbeitslosigkeit an freiwillig Versicherte ausgezahlte pauschale Arbeitslosengeld I hängt von der Einordnung in eine von vier Qualifikationsstufen, dem Wohnort (Ost oder West), der Lohnsteuerklasse und eventuellen Unterhaltspflichten ab. Das steuerfrei ausgezahlte Arbeitslosengeld beträgt zwischen ca. 600 und über 1.300 Euro netto pro Monat. Außerdem übernimmt die Arbeitsagentur die Einzahlungen für die Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung.
Veröffentlicht am 30.12.2006
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Die Gewerkschaft feiert es als "umfangreichste Tarifreform" seit 40 Jahren. Mit der Unterzeichnung des "Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder" (TV-L) herrschen unter den Angestellten bei Bund, Ländern und Kommunen wieder gleiche Beschäftigungsbedingungen. [21.12.2006]
Es war einer der klassischen Kompromisse, die immer dann gefunden werden, wenn die Situation ganz verfahren scheint. Denn in so mancher deutschen Stadt stank es im Frühjahr schon derart zum Himmel, dass die Tarifgemeinschaft deutscher Länder doch noch kompromissbereit wurde: Die Müllabfuhr streikte. Und nicht nur sie allein. In Straßenmeistereien, Uni-Kliniken oder Kindertagesstätten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen, Rheinland-Pfalz, Hamburg und dem Saarland beteiligten sich Landesbedienstete 2006 an Arbeitsniederlegungen, die insgesamt ein Vierteljahr dauerten.
Die verschiedenen Berufsgruppen einte das gleiche Ziel: Wenn schon eine längere Wochenarbeitszeit beschlossene Sache ist, soll es dafür auch mehr Gehalt geben. Eine längst überfällige Entscheidung wohlgemerkt. Immerhin werden die Angestellten bei Bund und Gemeinden mit der Einführung des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD) bereits seit 2005 entsprechend entlohnt. Nun zogen die Länder mit fast zweijähriger Verzögerung nach. In den meisten Bundesländern löst nun auch hier ein neuer Tarif den bislang geltenden Bundesangestelltentarifvertrag (BAT) ab: der TV-L.
Veröffentlicht am 21.12.2006
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Zuwendungen bis einschließlich 10.000 Euro bleiben zumindest für Geschäftspartner und Mitarbeiter steuerfrei: Wenn Sie wichtigen Geschäftspartnern und verdienten Mitarbeitern etwas Besonderes bieten wollen, ist immer auch das Finanzamt "mit von der Partie". Ein typisches Beispiel dafür sind Einladungen zu gesellschaftlichen, kulturellen oder sportlichen Events. Erst recht dann, wenn solche Ereignisse auch noch von der firmeneigenen oder angemieteten VIP-Loge aus verfolgt werden können. Lesen Sie, wie solche Zuwendungen auch in Zukunft steuerfrei bleiben.
Veröffentlicht am 21.12.2006
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Neu! Ein Aufhebungsvertrag ist zukünftig wieder ohne eine Sperre beim Arbeitslosengeld möglich. Möglich macht dies ein Urteil des Bundessozialgerichts (BSG). Der Aufhebungsvertrag wird arbeitsrechtlich dadurch für Sie als Arbeitgeber wieder interessant.
Ein Arbeitnehmer war fast neun Jahre als Lagerarbeiter beschäftigt. Im Zuge eines Personalabbaus wegen Neustrukturierung fiel sein Arbeitsplatz weg. Um die betriebsbedingte Kündigung zu umgehen, schlossen Arbeitgeber und Arbeitnehmer unter Einhaltung der ordentlichen Kündigungsfrist einen Aufhebungsvertrag. In diesem wurde auch eine Abfindung von 10.000 € vereinbart.
Die Agentur für Arbeit lehnte später die Zahlung von Arbeitslosengeld an den Arbeitnehmer für die Dauer von 12 Wochen ab, weil er seine Arbeitslosigkeit mit Abschluss des Aufhebungsvertrags selbst verursacht habe. Der Mitarbeiter klagte gegen den Bescheid der Agentur für Arbeit.
Veröffentlicht am 18.12.2006
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Auf unterschiedlichen Ebenen gestalten die Krankenkassen mit den Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen sowie den Krankenhausträgern gemeinsam die gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Oberstes Gremium der so genannten gemeinsamen Selbstverwaltung ist der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA). Er entscheidet unter anderem, welche ambulanten oder stationären Leistungen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sind.
Veröffentlicht am 17.12.2006
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2007 rollt die Kostenlawine
(14.12.06) Zum Jahreswechsel werden die Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) um durchschnittlich 0,7 Prozentpunkte steigen. Das haben die Spitzenverbände der Krankenkassen am 8. Dezember 2006 mitgeteilt. Der Schritt sei unvermeidlich, um die 2007 anstehenden finanziellen Belastungen – insbesondere durch die höhere Mehrwertsteuer und einen geringeren Steuerzuschuss – aufzufangen.
Veröffentlicht am 28.11.2006
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