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Veröffentlicht am 27.10.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Der BARMER Gesundheitsreport 2005 gibt einen umfassenden Überblick über das "Arbeitsunfähigkeitsgeschehen" der 2,7 Millionen berufstätigen BARMER Versicherten.

Namhafte Wissenschaftler der Bergischen Universität Wuppertal haben im Auftrag der BARMER alle wichtigen Zahlen und Daten aus dem Jahr 2004 zusammengetragen.

Fakten, die belegen, wie sich bestimmte Arbeitsanforderungen und -bedingungen, das Alter, die spezielle berufliche Tätigkeit oder auch geschlechtsspezifische Faktoren auf die Gesundheit der Beschäftigten auswirken.
Veröffentlicht am 27.10.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Von 2006 an müssen viele Arbeitgeber ihre Sozialversicherungsbeiträge früher entrichten. Ab Januar 2006 werden diese in voraussichtlicher Höhe der Beitragsschuld spätestens am drittletzten Bankarbeitstag des laufenden Monats fällig, ein ggf. verbleibender Restbeitrag spätestens am drittletzten Bankarbeitstag des Folgemonats. Für Januar 2006 gilt noch eine Übergangsregelung.

Die "Vorverlegung" der Beitragsfälligkeit wurde mit dem so genannten Beitragsentlastungsgesetz beschlossen. Die Beitrags-Neuregelung wirkt sich für den Monat Januar 2006 folgendermaßen aus:
Veröffentlicht am 27.10.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Gleichzeitig mit den Änderungen bei der Datenübermittlung werden auch die Fristen für die Abgabe der Meldungen ab 2006 angepasst.
Veröffentlicht am 19.10.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Aktionsgemeinschaft Heilmittelberufe e.V. zu Rechnungskürzungen insbesondere AOKBW sowie die Stellungnahme des BED e.V. als Anhang unten einzusehen

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir - die Aktionsgemeinschaft der Heilberufe Reutlingen/Tübingen e.V. - haben aufgrund der großen Probleme unserer Mitglieder mit der Erstattung der Kassenabrechnungen insbesondere bei der AOK BW eine Umfrage durchgeführt.
Veröffentlicht am 17.10.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

17.10.05 (psg). Das Geschäft mit Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) in der Arztpraxis boomt: Immer mehr Ärzte bieten medizinische Leistungen an, die der Patient aus der eigenen Tasche bezahlen soll. Doch das offensive Angebot verunsichert viele: Rund ein Drittel der Patienten erwartet, dass sich durch "Igeln" das Verhältnis zu ihrem Arzt verschlechtert.

Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) und die Verbraucherzentrale NRW am 10. Oktober vorlegt haben. "Viele Patienten vermuten offenbar, dass es beim IGeL-Angebot weniger um ihre Gesundheit als um das Portemonnaie des Arztes geht", so Klaus Zok vom WIdO.
Veröffentlicht am 17.10.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Augenärztin plädiert für Tests bei Kleinkindern

Vom 17.10.2005
Von Martina Heimerl

MAINZ Wie erkennt und behandelt man Sehschwächen im Kindesalter und warum ist eine frühe Behandlung so wichtig? Dieser Frage widmete sich Dr. Susanne Pitz beim Tag der offenen Tür in der Universitäts-Augenklinik in Mainz zum Abschluss der Woche des Sehens. "Der Erwerb des Sehvermögens findet im Kindesalter statt. In diesem Lebensabschnitt ist das System noch formbar, später nicht mehr", erklärte die Oberärztin der Augenklinik.
Veröffentlicht am 11.10.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Neuerkrankte brauchen bessere Betreuung.
Deutsche Rheuma-Liga bringt Hausärzte und Fachärzte zusammen.
Viele Rheuma-Betroffene leiden unnötig und müssen mit irreparablen Zerstörungen der Gelenke rechnen, weil sie gar nicht oder zu spät an einen Facharzt verwiesen werden. Effiziente Therapiemaßnahmen unterbleiben oder werden zu spät eingeleitet. Das aber soll sich ändern. "Früher ist besser - Rheuma rechtzeitig erkennen und handeln" lautet die Botschaft der Deutschen Rheuma-Liga zum diesjährigen Welt-Rheuma-Tag am 12. Oktober 2005. Mit Informationsmaterial und Schulungsangeboten will die größte Patientenorganisation Deutschlands das Miteinander von Haus- und Fachärzten verbessern sowie Patienten über erste Warnsignale aufklären.
Veröffentlicht am 10.10.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Die Lichtensteigerin Madlene Keller lebt und arbeitet vier Monate lang in einem Rehabilitationszentrum in Guatemala

Lichtensteig/Guate-mala. Vor sechs Wochen ist Madlene Keller aus Lichtensteig in Guatemala Stadt eingetroffen, wo sie während vier Monaten mit behinderten Kindern arbeiten wird. Nachfolgend ihr Erlebnisbericht.

Sechs Wochen sind vergangen, seit ich in Ciudad de Guatemala mit ziemlich gemischten Gefühlen aus dem Flugzeug stieg. Was erwartet mich hier? Wie komme ich zurecht in einer ganz anderen Kultur als meiner eigenen? Ich kam mir ziemlich klein vor und zweifelte, ob meine Entscheidung, alleine für sechs Monate nach Guatemala zu gehen, wirklich richtig war.
Veröffentlicht am 10.10.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Das Sozialgericht Köln hat die Klage der Bundesarbeitsgemeinschaft der Heilmittelverbände gegen den Eingriff des Gemeinsamen Bundesausschusses in die Rechte der Heilmittelerbringer abgewiesen.

Im Kern ging es um die Frage, ob der Gemeinsame Bundesausschuss im Rahmen seines Generalauftrags nach § 92 Abs. 1 Satz 1 SGB V auch Regelungen an sich ziehen kann, die der Gesetzgeber in § 125 Abs. 1 Ziff. 1 SGB V den Partnern der Rahmenempfehlungen - also Kassen und Heilmittelverbänden - übertragen hat.
Veröffentlicht am 09.09.2005 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

AOK Presseservice Gesundheit
Ausgabe 04 / 03.08.2005

Wahlprogramme der Parteien zur Kranken- und Pflegeversicherung
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Auf unserer Webseite arbeiten wir teilweise sprachlich dem Duden entsprechend mit dem generischen Maskulinum. Dies bedeutet, dass die allgemein bekannte verallgemeinernde, grammatikalisch männliche Bezeichnung gewählt wird. Hiermit sind in jedem Fall Personen aller Geschlechter gleichermaßen gemeint.
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