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Veröffentlicht am 08.03.2010
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung Frau Kerstin Hahn!
Der BED e.V. freut sich mit seiner ersten Stipendiatin Frau Hahn, die Anfang 2006 beim BED das Stipendiat zur Weiterbildung zum zertifizierten Handtherapeuten erhalten hat und nun Ihre Prüfung erfolgreich abschloss.
Veröffentlicht am 02.03.2010
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Die Auffassung der Krankenkassen, dass eine Prüfung der vertragsärztlichen Verordnung auf Vollständigkeit durch den Heilmittelerbringer erfolgen muss, wurde vom Bundessozialgericht im vorliegenden Urteil bestätigt.
Veröffentlicht am 11.02.2010
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Im folgenden finden Sie einen Artikel der FAZ vom 06.02.2010 über die Handtherapie und die Akademie für Handrehabiliation.
Veröffentlicht am 18.01.2010
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Wenn man Westeuropa anschaut, gibt es kaum ein Land, wo die Schulung der Ärzte, die Bedürfnisse der Patienten zu begreifen, schlechter ist als in Deutschland", so Egidi, Allgemeinmediziner in Bremen.
Viele Behandlungsabbrüche, gescheiterte Lebensstiländerungen und weggeworfene Arzneimittel im Wert von bis zu zehn Milliarden Euro belegen - Patienten setzen häufig nicht die Therapieanweisungen ihrer Ärzte um. Dies geschieht nicht zuletzt, weil die Mediziner noch zu oft ohne Rücksprache mit den Patienten eine Behandlung "von oben herab" verordnen. Dem entgegenwirken soll die Adherence:
Veröffentlicht am 18.01.2010
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Joachim Klose, Leiter des Forschungsbereichs Ärztliche Versorgung der AOK (WIdO) fordert mehr Diskussion inwieweit nichtärztliche Gesundheitsberufe verstärkt (arztentlastend) eingebunden werden können und sollen.
Veröffentlicht am 20.10.2009
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Ob Krankengymnastik oder Sprachtherapie, Inhaliergerät oder Rollator: Für sogenannte Heil- und Hilfsmittel geben die Krankenkassen immer mehr Geld aus. Viele Verordnungen sind fragwürdig.
Berlin - Nach einer aktuellen Studie der Gmünder Ersatzkasse (GEK) lag der Kostenanstieg im vergangenen Jahr bei 5,6 Prozent. Viele dieser Verordnungen seien aber fragwürdig, sagte der Autor und Gesundheitswissenschaftler Gerd Glaeske. Als Beispiel nannte er teure Hörgeräte, die von alten Menschen in Schubladen versenkt werden, weil sie damit nicht zurechtkommen. Die Entwicklung von Qualitätsstandards befinde sich „noch in den Kinderschuhen“, sagte Glaeske. In Sachen Transparenz liege der Sektor „15 Jahre hinter dem Arzneimittelbereich zurück“.
Veröffentlicht am 16.10.2009
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Verehrte Mitglieder,
unter folgendem Link erfahren Sie stets aktualisiert alles über die zukünftige Gesundheitspolitik.
Veröffentlicht am 16.10.2009
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Der neue GEK Heil- und Hilfsmittelreport ist da.
Da lassen Interpretationen nicht lange auf sich warten.
Unten folgend finden Sie einen Artikel von banktip.de verfasst, den der BED e.V. entsprechend kommentierte.
Am Ende dieses Artikels können Sie sich die Studie herunterladen.
Veröffentlicht am 12.10.2009
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Eine Kinderärztin schließt die Praxis. Ihre Kollegen fürchten einen Engpass. Nicht so die KV.
Offenbach - Es ist eine kleine Anzeige in der Rubrik „Familie“: Dr. Eva Schweg-Toffler, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, teilt mit, dass sie ihre Praxis nach 30 Jahren schließt. Von Martin Kuhn
„Trotz intensiver Bemühungen konnte ich keine Nachfolge finden.“ Eine Nachricht mit Zündstoff und für die verbliebenen Kinderärzte in Offenbach eine „unbefriedigende und prekäre Situation“. Sprich: volle Terminkalender. Die kleinen Patienten beziehungsweise deren Eltern werden vertröstet. Ein Kinderarzt spricht von sechs bis sieben solcher Telefonate - pro Tag. Er nimmt lediglich akut erkrankte Buben und Mädchen an. Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) sieht’s entspannt: Offenbach sei ohnehin überversorgt.
Veröffentlicht am 02.10.2009
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Am 01.07. dieses Jahres wiesen wir bereits auf die Veröffentlichung des Sondergutachtens 2009 des Sachverständigenrates im Gesundheitswesen hin.
Anlässlich dazu lud der Sachverständigenrat auch den BED e.V. zum Symposium. Hauptthema war, aus wissenschaftlicher Sicht, die zukünftigen Möglichkeiten der Finanzierung und Strukturierung im Gesundheitswesen aufzuzeigen.
Sehr positiv fiel auf, dass im Gegensatz zu früheren Veranstaltungen des Sachverständigenrates, bei dieser Veranstaltung sehr häufig die Heilmittelerbringer und insbesondere die Ergotherapeuten thematisiert wurden.