Im folgenden haben Sie einen Überblick über die aktuellsten Beiträge in der Rubrik
Ergotherapie.
Veröffentlicht am 16.07.2020
Das Schreibmotorik Institut leistet gemeinsam mit seinen Partnern im europäischen Forschungsprojekt „Handschrifterwerb-Tutorials“ einen Beitrag zur aktuellen Ausnahmesituation:
Angeboten werden selbstgedrehte Videos mit einfachen und kreativen Übungen zur Förderung von Schreibfertigkeiten für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter, die Spaß machen und zuhause ausprobiert werden können.
Partner im Projekt sind: Das Schreibmotorik Institut, die Regierung von Mittelfranken, die Regierung von Niederbayern, die Deutsche Bildungsdirektion der Autonomen Provinz Bozen (Italien), Ideum (Österreich) und der Landesschulrat Steiermark (Österreich). Finanziell unterstützt wird das Vorhaben von der Europäischen Kommission.
Die Videos können sowohl für die Therapieplanung als auch für die Elternarbeit zur Unterstützung der häuslichen Übung verwendet werden.
Veröffentlicht am 17.01.2020
Christine Donner ruft zum Contest auf:
Machen Sie mit und schicken Sie uns Ihre besten Sprüche und Erklärungen zum Thema „Was sind/ machen Ergotherapeuten?“ unter #dassindwir an
info@bed-ev.de. Einsendeschluss ist der 5. Februar 2020.
Sie wählen anschließend die besten 3 Sprüche aus, die dann auf unsere neuen Biobuttons gedruckt werden. Und die Gewinner erhalten nicht nur ein Shirt von uns!
Weitere Informationen dazu finden Sie im aktuellen Video-Aufruf von Christine Donner auf dem BED-Blog.
Veröffentlicht am 02.05.2018
Durch diese wichtige Befragung haben Sie die Möglichkeit die kritische Situation der Therapieberufe den Politikern zu verdeutlichen und können so dem Berufsstand der Heilmittelerbringer einen Dienst erweisen.
Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. schreibt in seiner Pressemitteilung folgendes:
Veröffentlicht am 06.04.2018
Das zentrale adhs-netz hat eine Stellungnahme zur Pharmakologischen Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) bei Senioren erstellt. Die Anmerkungen des BED e.V. hierzu wurden in der Endfassung mit berücksichtigt. Bei der Stellungnahme wird der derzeitige Wissensstand deutlich, daher begrüßen wir die Stellungnahme insgesamt.
Wir hatten unter anderem darauf hingewiesen, dass es sich bei den Betroffenen nicht nur um Senioren handelt, welche neu diagnostiziert werden, sondern auch Erwachsene umfasst, die bereits jahrelang eine pharmakologische Behandlung bekommen haben. Des Weiteren baten wir um Verdeutlichung, dass es noch erheblichen Forschungsbedarf gibt.
Veröffentlicht am 12.03.2018
Gerne verweisen wir auf einen Vortrag, welchen unsere Kooperationspartnerin und Expertin im Bereich Demenz Gudrun Schaade auf Einladung der Universität Witten/Herdecke gehalten hat:
Veröffentlicht am 23.02.2018
das zentrale adhs-netz hat seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2017 veröffentlicht und den BED um Stellungnahme gebeten.
Beide Dokumente finden Sie hier:
Veröffentlicht am 08.02.2018
Leiten Sie die anhängenden Informationen gerne an Ihre betroffenen Patienten weiter, damit diese vom Projekt profitieren und Ihren Aktionsradius im Rollstuhl erweitern können.
Veröffentlicht am 25.11.2016
Das zentrale adhs-netz, dem auch der BED e.V. angehört, hat zusammen mit Fachverbänden und Organisationen des interdisziplinären Beirates neue Eckpunkte zur Versorgung von Menschen mit Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) entwickelt, die das wissenschaftlich weitgehend gesicherte Wissen zu den Ursachen und den Behandlungsmöglichkeiten von ADHS zusammenfassen.
Die Eckpunkte sollen Betroffene und Nichtbetroffene informieren und zur Versachlichung der Diskussion in der Öffentlichkeit beitragen.
Veröffentlicht am 28.10.2016
„Den ersten Block, HT1-HT3, habe ich nun an der AFH absolviert und ich merke wie komplex und gleichzeitig interessant das Thema Hand ist“, so Frau Isabel Steins über Ihre ersten Erfahrungen die Sie bei der Weiterbildung zur zertifizierten Handtherapeutin gemacht hat. Frau Steins ist die Gewinnerin des BED e.V.-Stipendiats zur zertifizierten Handtherapeutin gemeinsam mit der AfH.
Die ersten Bausteine seien sehr gut aufeinander abgestimmt, so dass man immer wieder von den vorangegangenen Kursen profitieren kann. Dies führt zu einem besseren Verständnis und dazu, dass man das, was man gelernt hat, gut in die Praxis umsetzen kann, erläutert Frau Steins weiter. Die Weiterbildung im Einzelnen beschreibt die Stipendiatin wie folgt:
Veröffentlicht am 23.03.2016
Wir freuen uns, Ihnen erneut ein Interview unseres
Kooperationspartners mentastim mit einem unserer Mitglieder präsentieren zu können.
Sie finden das Interview hier.