Veröffentlicht am 30.03.2026

© KBV
Am 18. März 2026 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) erstmals einen eigenen Fachtag zur Evaluation der Heilmittel Richtlinie und des Heilmittelkatalogs durchgeführt. Dass der G-BA damit sichtbar das Gespräch sucht, ist ein wichtiges Signal. Gleichzeitig bleibt aus unserer Sicht ein Kernproblem: Für Therapeut*innen gab es trotz expliziter Einladung zum Fachtag kaum eine echte Möglichkeit, sich vorzubereiten. Und inhaltlich wurde weiter vor allem aus der Perspektive „Ärztinnen verordnen, wir führen aus“ diskutiert, statt Heilmittelversorgung als gemeinsame Teamaufgabe zu denken.
Veröffentlicht am 27.03.2026
Weitere Informationen folgen in Kürze.
Veröffentlicht am 27.03.2026

Für eine erfolgreiche therapeutische Praxis braucht es weit mehr, als „nur“ fachlich gute Arbeit zu leisten. Es geht auch darum, wirtschaftlich tragfähige Strukturen aufzubauen, kluge Kooperationen einzugehen, authentisch die eigene Praxisidentität zu leben und die richtigen Menschen für das eigene Team zu gewinnen. Genau hier setzen diese beiden Seminare an: Das eine unterstützt Sie beim Schritt in die Selbstständigkeit, das andere dabei, Sie als attraktive*n Arbeitgeber*in zu positionieren und passende Mitarbeitende langfristig zu binden.
Beide Kurse greifen Themen auf, die für viele Heilmittelerbringende zentral sind, aber im Berufsalltag oft zu wenig Raum bekommen. Dabei geht es nicht um abstrakte Theorie, sondern um konkrete Strategien, die Sie direkt für Ihre eigene Praxis nutzen können.
Veröffentlicht am 26.03.2026
Nutzen Sie die erweiterten Möglichkeiten der Parallelbehandlung.
Sie selbst entscheiden in Absprache mit den Patient*innen sowohl bei verordneter Einzeltherapie als auch Gruppentherapie eigenständig über die Durchführung von Parallelbehandlungen - unbürokratisch und effektiv.
Veröffentlicht am 26.03.2026

Unser Kooperationspartner novafon vergibt kostenfrei und limitiert novafon Praxisaufsteller im Wert von über 1.200 € für den Wartebereich Ihrer Praxis.
Veröffentlicht am 26.03.2026

Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit Strobel & Walter, einem innovativen Unternehmen aus Würzburg, das hochwertige Lösungen für Bewegung, Training und Therapie entwickelt. Im Mittelpunkt steht das SW Balance Board - es fördert Koordination, Gleichgewicht und Körperwahrnehmung, wodurch sich spannende Möglichkeiten für den therapeutischen Einsatz eröffnen. BED-Mitglieder erhalten 25 % Rabatt auf alle Strobel & Walter Produkte.
Veröffentlicht am 26.03.2026
Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ am 22.04.2026
Gerne leiten wir die folgende Einladung des Bundesinstituts für öffentliche Gesundheit an Sie weiter:
Wie können wir Demenz wirksam vorbeugen? Welche Ansätze funktionieren wirklich – und wie bringen wir sie in die Praxis? Diese hochaktuellen Fragen stehen im Mittelpunkt der 8. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit. Die Konferenz findet am Mittwoch, den 22. April 2026, in Köln statt. Eingeladen sind Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Fachkräfte aus Wissenschaft, Praxis und Politik, um gemeinsam die Demenzprävention in Deutschland nachhaltig zu stärken.
Veröffentlicht am 26.03.2026
Der Bundesverband für Ergotherapeut:innen in Deutschland (BED) e.V. begrüßt die politische Entscheidung des Schleswig-Holsteinischen Landtags zur Zukunft der Schulgeldfreiheit in den Gesundheitsfachberufen ausdrücklich. Die Debatte am 20.03.2026 hat deutlich gemacht, dass die Problemlage erkannt ist und dass zentrale Forderungen des BED inzwischen fraktionsübergreifend im politischen Raum angekommen sind.
Veröffentlicht am 25.03.2026
Orientierung für Ergotherapierende, mit klarer Abgrenzung von Schulauftrag, Therapieautonomie und Datenschutz
In der Geschäftsstelle erreichen uns wiederkehrend Rückmeldungen aus der Praxis: Schulleitungen oder Lehrkräfte fordern im Zusammenhang mit Ergotherapie während der Unterrichtszeit oder auf dem Schulgelände Informationen ein, die weit über das hinausgehen, was für schulorganisatorische Zwecke erforderlich ist. Häufig werden Einsicht in Verordnungen, Diagnosen, Berichte, Angaben zur behandelnden Fachkraft oder detaillierte Darlegungen zur „therapeutischen Erforderlichkeit“ verlangt, teils verbunden mit der Aufforderung, schulische Formulare auszufüllen oder zu einem „klärenden Gespräch“ zu erscheinen.