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Erscheinungsjahr:
Veröffentlicht am 07.09.2007
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Es ist soweit, im November 2007 eröffnet die Akademie für Handrehabilitation nach dreijähriger Vorbereitungszeit Ihr eigenes Fortbildungsinstitut in Bad Münder.
Viele hoch qualifizierte Fortbildungen erwarten Sie, in Räumlichkeiten mit Wohlfühlambiente und optimalen Lernbedingungen.
Für erschwingliche Verpflegung- und Unterkünfte ist ebenfalls gesorgt.
Zudem werden die Sonderkonditionen für BED-Mitglieder erweitert
Veröffentlicht am 07.09.2007
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Liebe Mitglieder,
seit dem 15.08.2007 wurde Frau Prof. Dr. Irene Burtchen als Ehrenmitglied in unseren Verband aufgenommen.
Sie hat bedeutenden Anteil in der Lehre & Forschung bei ergotherapeutischen Problemstellungen und übernimmt die Schirmherrschaft in diesem Bereich.
Veröffentlicht am 05.09.2007
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Die tiergestützte Therapie gewinnt mehr und mehr an Bedeutung.
Dennoch hat der Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen die in Deutschland bekannteste tiergestützte Therapie, die Hippotherapie, weiterhin nicht anerkannt.
2003 beantragte die KBV (Kassenärztliche Bundesvereinigung) die Bewertung des therapeutischen Nutzens, da nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen die Hippotherapie bei bestimmten Indikationen zu einer Verbesserung der Grob- und Feinmechanik führe.
Zur Debatte stand allerdings einmal mehr die Physiotherapie, in deren Gesamtkonzept die Hippotherapie optimale Wirkung entwickeln könnte.
Veröffentlicht am 04.09.2007
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Aktuelle Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung - 300 Mio. Euro Überschuss im 1. Halbjahr 2007
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) erzielte in den Monaten Januar bis Juni 2007 bei Einnahmen von rd. 75,7 Mrd. Euro und Ausgaben von 75,4 Mrd. Euro einen Überschuss von rd. 307 Mio. Euro. Das aktuelle Finanzergebnis fiel damit günstiger aus als im 1. Halbjahr 2006, als die Krankenkassen noch ein Defizit von 50 Mio. Euro verbuchten. Da die Beiträge aus Einmalzahlungen erst in der zweiten Jahreshälfte fließen, spricht vieles dafür, dass die GKV auch im Gesamtjahr 2007 einen Einnahmenüberschuss in einer ähnlichen Größenordnung wie im vergangenen Jahr erzielen wird. Das Jahr 2006 hatten die Krankenkassen mit einem Plus von 1,64 Mrd. Euro abgeschlossen.
Veröffentlicht am 26.08.2007
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Detailliertere Angaben über Heilmittel
Die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen haben die Transparenz in der Heilmittelversorgung verbessert. Für das erste Quartal dieses Jahres sind erstmalig Auswertungen über Ausgaben- und Mengenentwicklung bei Heilmitteln nach Altersgruppen zugänglich.
Wie die Verbände mitteilen, zeigt sich damit, dass die Gruppe der 65- bis 69-Jährigen die meisten Heilmittel erhält. 860.000 Verordnungen mit einem Ausgabenvolumen von 91 Millionen Euro entfielen im ersten Quartal auf diese Altersgruppe. Das entspricht rund zehn Prozent der Gesamtnettoausgaben der Krankenkassen für Heilmittel von 905 Millionen Euro.
Veröffentlicht am 26.08.2007
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Folgend finden Sie Artikel der vergangenen Tage in der Frankfurter Neuen Presse, in denen über Heilmittelregresse in Hessen berichtet wird.
Unter Anderem veröffentlichte auch der ZVK einen Teil der Berichte. Leider wird dort nur die Erstnachricht veröffentlicht, so dass wichtige Informationen nicht weitergegeben werden.
Unter den Therapeuten wird so unnötige Angst geschürt, obwohl wie so häufig, nicht alles so heiß gegessen wie gekocht wird.
Lesen Sie selbst:
Veröffentlicht am 03.08.2007
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Die Diskriminierung älterer Patienten in Deutschland nimmt überhand
Von Ursula Biermann
In Deutschland entsteht eine Drei-Klassen-Medizin. Neben der Unterteilung in Privat- und Kassenpatienten scheint sich eine dritte Gruppe zu bilden: die der älteren Patienten. Da ihre Behandlung häufig als unrentabel empfunden wird, erhalten sie keine adäquaten medizinischen Leistungen.
Als Franz Klein von seiner Frau Malis mit starken Atembeschwerden und dicken Beinen in die Notaufnahme gebracht wird, ist sie in äußerster Sorge. Ihr 73 Jahre alter Mann röchelt nur noch. Der Arzt sieht: Er hat Ödeme, das sind Wassereinlagerungen, in Armen und Beinen. Dagegen bekommt er eine Spritze. Danach soll er wieder nach Hause. Weil er aber nach wie vor nach Luft ringt, wehrt sich Malis Klein dagegen:
Veröffentlicht am 23.07.2007
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Während die steuerlichen Rahmenbedingungen eher unkompliziert sind, sind die sozialversicherungsrechtlichen Bestimmungen unter Umständen sehr tückisch.
Damit es für Sie als Arbeitgeber im Rahmen einer Prüfung durch das Betriebsstättenfinanzamt bzw. den Sozialversicherungsträger nicht zu unliebsamen Überraschungen kommt, haben wir für Sie noch einmal die wichtigsten Kriterien zusammengestellt:
Veröffentlicht am 28.05.2007
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Rheuma kann auch Kinder treffen. Der „Hüftschnupfen“ zum Beispiel ist eine durchaus häufige Gelenkerkrankung. Die Hüftgelenksentzündung tritt oft in zeitlichem Zusammenhang mit einem Virusinfekt auf und heilt meist innerhalb von 4 Wochen aus. Etwa jede fünfte rheumatische Erkrankung bei Kindern nimmt jedoch einen chronischen Verlauf. Auslösefaktoren können Durchfall- oder Luftwegserkrankungen aber auch die Borrelien bei einem Zeckenbiß sein. Veranlagungsfaktoren im Immunsystem begünstigen das Auftreten und den chronischen Verlauf.
Veröffentlicht am 12.05.2007
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Verehrte Leser,
zum „Bill-Urteil“ wurde deshalb unsererseits noch keine Stellung bezogen, da diesem Urteil keinerlei Bedeutung zukommt!
Es handelt es sich lediglich um eine Einzelfallentscheidung, der in der Tat ein besonderer Fall zu Grunde liegt. Eine Pauschalisierung ist hieraus nicht möglich und auch nicht sinnvoll, denn:
Für jeden Therapeuten hat schon immer das Recht bestanden ohne Verordnung zu therapieren!!!