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Kategorie:
Erscheinungsjahr:
Veröffentlicht am 09.05.2007
Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.
Liebe Verbandsmitglieder,
das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz bringt eine Veränderungen mit sich, die Sie als Arbeitgeber unbedingt beachten sollten, um unnötige Zahlungen zu vermeiden!
Auch Arbeitnehmer müssen darüber Kenntnis erhalten.
Veröffentlicht am 27.04.2007
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Manipulationen im Gesundheitswesen!
Rückzahlungen überschreiten Millionengrenze
Zusammenfassung:
Nachrichten und Informationen der Ersatzkassenverbände in Nordrhein-Westfalen
Die Arbeitsgruppe „Abrechnungsmanipulationen" der Ersatzkassen hat Rückzahlungen in Höhe von über einer Million Euro allein in Nordrhein
geltend gemacht. Damit erreichen die Forderungen einen neuen Höchststand.
Veröffentlicht am 24.04.2007
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Dr. Klaus Theo Schröder,
Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit (BMG).
Herr Dr. Schröder, welche Vorteile - ganz allgemein - bringt die Gesundheitsreform beruflich Selbständigen?
Antwort:
Mit der Gesundheitsreform – die offizielle Bezeichnung lautet "Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung" oder kurz "GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz" - wird sichergestellt, dass alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland einen umfassenden Gesundheitsschutz haben. Wer den Versicherungsschutz verloren hat, wird wieder krankenversichert. Dies gilt gleichermaßen für die gesetzliche wie für die private Krankenversicherung.
Veröffentlicht am 29.03.2007
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Aus Angst, von ihrer eigenen Vereinigung in Regress genommen zu werden, verordnen Ärzte weniger.
Von Jens Peter Meier
Großhansdorf -
Eine zeitlang hat ihr Protest gefruchtet, doch jetzt spüren die Bewohner der Großhansdorfer Wohn- und Rehastätte am Eilbergweg wieder den Rotstift. "Ich bekomme nicht mehr das Therapieangebot, das ich benötige", sagt Petra Laleye (44). Seit einer Hirnblutung ist sie auf den Rollstuhl angewiesen. Doch ihr Arzt weigert sich, ihr Ergotherapie und Krankengymnastik nach ihrem Bedarf zu verordnen. Petra Laleye weiß auch, warum: "Er hat Angst davor, von der Kassenärztlichen Vereinigung in Regress genommen zu werden."
Veröffentlicht am 28.03.2007
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Das Bundeskabinett hat heute den Gesetzentwurf zur Umsetzung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen der Heilberufe beschlossen.
Die Änderungen dienen der Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht. Dabei geht es um Heilberufe, für deren Ausbildung der Bund zuständig ist (z. B. Ärzte, Apotheker, Physiotherapeuten, Pflegeberufe etc.).
Die Richtlinie regelt u. a., dass Berufsgruppen mit einer Ausbildung in Heilberufen in den EU-Staaten gegenseitig anerkannt werden. Außerdem beinhaltet die Richtlinie Erleichterungen für Leistungserbringer, die nur vorübergehend und gelegentlich in einem anderen Mitgliedstaat arbeiten wollen. Sie müssen kein formelles Anerkennungsverfahren durchlaufen.
Veröffentlicht am 28.03.2007
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Pressemitteilung Berlin, 28. März 2007, Nr. 26
Bundesministerium für Gesundheit gibt Gesundheitspolitische Informationen heraus
Zum Start der Gesundheitsreform erscheint die erste Ausgabe der „Gesundheitspolitischen Informationen“ (GPI), die das Bundesministerium für Gesundheit künftig alle zwei Monate herausgibt. Das kostenlose Heft informiert über die neuesten Entwicklungen aus den Bereichen Gesundheit, Pflege und Prävention.
Im Mittelpunkt der ersten Ausgabe steht die neue Gesundheitsversicherung – dazu liegt dem Heft ein achtseitiges Spezial mit den wichtigsten Fakten zur Gesundheitsreform bei.
Veröffentlicht am 13.03.2007
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Eine Ergotherapie hilft vielen Kindern, den Alltag leichter zu meistern. „Beispielsweise profitieren Kinder, deren Entwicklung verzögert ist, die für ihr Alter extrem unselbständig und ungeschickt sind, besonders ängstlich, häufig unruhig oder durch eine Behinderung beeinträchtigt sind, von dieser Behandlungsmethode.
Bei der Ergotherapie werden – je nach individueller Problemstellung - Sinneswahrnehmung, Konzentrationsfähigkeit, Körpergefühl, Bewegungsverhalten oder Geschicklichkeit mit verschiedenen Übungen spielerisch gefördert“, erläutert Dr. Gunhild Kilian-Kornell, Pressesprecherin des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ). „Kinder im Vorschulalter lernen z.B., sich allein an- und auszuziehen, zu basteln oder Rad zu fahren.
Veröffentlicht am 06.03.2007
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Schreiben der Bundesknappschaft zur Rechnungskürzung nach § 303 Absatzu 3 Satz 2 SGB V vom 6. Februar 2007 an den BED e.V.
Veröffentlicht am 20.02.2007
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Inhalte und Ziele des ADHS-Netzes und des BED e.V.:
Aufbau eines interdisziplinären überregionalen Netzwerkes, das zur Verbesserung der Versorgung von Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen mit ADHS beitragen soll und die Einführung eines umfassenden Gesundheitsmanagements von Menschen mit ADHS im Versorgungsalltag fördern soll. Die Grundstruktur des Netzwerks besteht aus einer Leitungsgruppe, einem interdisziplinären Beirat und einem Beirat der regionalen ADHS-Netzwerke.
In diesem interdisziplinären Beirat ist der BED vertreten, um die Ergotherapie als wichtigen Bestandteil der multimodalen Therapie einzubinden.
Das zentrale Netzwerk dient auch der Vernetzung zwischen Wissenschaft und Praxis, eine gute Basis für die bevorstehende Studie, die die Wirkung der Ergotherapie bei ADHS belegen soll.
Veröffentlicht am 08.02.2007
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Deutscher Bundestag beschließt Gesundheitsreform 2007
Ulla Schmidt: Drei entscheidende gute Gründe für die Reform
Am 02.02.2007 hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) beschlossen. Es bedarf der Zustimmung des Bundesrates und soll im Wesentlichen am 1. April 2007 in Kraft treten.
Dazu erklärte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt:
"Drei entscheidende gute Gründe sprechen für dieses Gesetz: