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Veröffentlicht am 30.05.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Durchführung des Genehmigungsverfahrens im IKK-System bei Verordnungen außerhalb des Regelfalls (Stand, März 2006, vorbehaltlich zwischenzeitlicher Änderungen durch die IKK)
Veröffentlicht am 18.05.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Komplexe Therapie kann Gelenkentzündungen bei den Jüngsten stoppen

Fußball kennt Kevin nur vom Spielfeldrand. Wenn seine Klassenkameraden vergnügt toben, muss er zuschauen. Gebremst wird der Achtjährige durch heftige Schmerzen und Schwellungen in den Gelenken. Kevin ist eines von 15 000 Kindern in Deutschland, die unter Rheuma leiden. Ihnen kann eine eng verzahnte Mischung aus Medikamenten, Bewegung und Psychotherapie helfen, in die häufig die gesamten Familie integriert wird.

Jedes Jahr weist die Statistik rund 1500 Neuerkrankungen der Juvenilen Idiopathischen Arthritis aus, wie Kinderrheuma in der Fachsprache heißt.
Veröffentlicht am 16.05.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Heidelberg, 12. Mai 2006 - Das Deutsche Zentrum für Musiktherapieforschung hat in einer multizentrischen internationalen Studie die Wirksamkeit von Musiktherapie im Vergleich zu konventioneller Physiotherapie bei Schlaganfallpatienten untersucht. Kooperationspartner waren das Center for Biomedical Research in Music der Colorado State University (USA) und die neurologische Abteilung des SRH-Klinikums Karlsbad-Langensteinbach.
Die mit Musiktherapie behandelten Patienten weisen eine höhere Erfolgsrate bei der Verbesserung von Bewegungsdefiziten auf und sind von Beginn an zufriedener mit der Behandlungsmethode als die Vergleichsgruppe.
Veröffentlicht am 10.05.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Familie & Co.
Ausgabe 05/2006

Mitwirkende: Frau Gabriele König (Verbandsmitglied)
Veröffentlicht am 09.05.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Äquivalenzprinzip: Grundsatz der Gleichwertigkeit von Leistung und Gegenleistung. Das Äquivalenzprinzip als versicherungsmathematische Relation ist ein Strukturprinzip der privaten Krankenversicherung (PKV). Die Versicherungsbeiträge werden gleichwertig zu den individuellen Risikofaktoren Eintrittsalter, Geschlecht und Vorerkrankungen sowie abhängig vom Selbstbehalt erhoben.

Bonus-Malus-Regelung: Mit der Bonus-Malus-Regelung im Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) soll die Verantwortung des Arztes für sein Verordnungsverhalten gestärkt werden. Dazu vereinbaren Krankenkassen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) jedes Jahr für bestimmte Arzneimittelgruppen so genannte Durchschnittskosten pro definierte Dosiereinheit, die sich bei wirtschaftlicher Verordnungsweise ergeben. Ärzte, die diese Werte überschreiten, müssen einen Teil der Mehrkosten selbst tragen. Unterschreiten die Medikamentenausgaben einer Kassenärztlichen Vereinigung (KV) den festgelegten Wert, zahlen die Krankenkassen einen Bonus an diese KV. Die verteilt den Bonus an die wirtschaftlich verordnenden Ärzte.
Veröffentlicht am 09.05.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Kompetente Unterstützung und Informationen wünschen sich die Patienten von ihren Krankenkassen. Das ergab eine repräsentative Befragung von 1.000 gesetzlich Krankenversicherten durch das Wissenschaftliche Institut der AOK
(WIdO) im April 2006.

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Veröffentlicht am 09.05.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

2007 müssen die gesetzlichen Krankenkassen mehr als sechs Milliarden Euro an finanziellen Belastungen schultern, die meisten vom Gesetzgeber vorgegeben.
Schwerster Brocken ist die vorgesehene Kürzung des Bundeszuschusses von jetzt 4,2 Milliarden auf 1,5 Milliarden Euro. Der Zuschuss wurde erst mit der Gesundheitsreform 2004 eingeführt, um die versicherungsfremden Leistungen der Kassen etwa für Mutterschaftsgeld zu finanzieren. Die zwei Milliarden Euro Mehrausgaben für Arzneimittel beziehen sich lediglich auf den so genannten Struktureffekt, etwa durch die seit Jahren anhaltende Verschiebung hin zu teureren Präparaten oder durch Preissteigerungen aufgrund anderer Packungsgrößen. Beim Arbeitslosengeld II resultieren die Belastungen aus einer abgesenkten Bemessungsgrenze für die Krankenkassenbeiträge, die der Bund zahlt. Entlastungen bringen die Anhebung des Pauschalbeitragssatzes bei Minijobs von 25 auf 30 Prozent, der Wegfall der Sozialversicherungsfreiheit für Sonntags-/Feiertags- und Nachtzuschläge über 25 Euro pro Stunde sowie das neue Gesetz für mehr Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (AVWG).

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Veröffentlicht am 09.05.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

03.05.06 (psg). Patienten mit Koronarer Herzkrankheit profitieren vom Disease-Management-Programm (DMP) der AOK. Das ist das Ergebnis einer Befragung, die das Sozialwissenschaftliche Umfragezentrum der Universität Duisburg/Essen im Frühjahr für den AOK-Bundesverband gemacht hat. So hat mehr als jeder zweite Befragte (53 Prozent) seit Beginn des DMP seine Ernährungsweise umgestellt. "Die Patienten sind durch das DMP informierter und können daher besser mit ihrer Krankheit umgehen³" sagt Dr. Bernhard Egger, Leiter des Stabsbereichs Medizin des AOK-Bundesverbandes.
Veröffentlicht am 09.05.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

03.05.06 (psg). Als einen Schritt in die grundsätzlich richtige Richtung bezeichnet die AOK die Pläne für eine Liberalisierung des Vertragsarztrechtes. Mehr Flexibilität sei dringend notwendig, sagt Johann-Magnus v. Stackelberg, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. "Ziel muss es sein, die ambulante Versorgung der Versicherten zu verbessern und zugleich bestehende Überversorgung besonders in Ballungsgebieten abzubauen."
Veröffentlicht am 09.05.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

"Reform der Ärzte-Vergütung und RSA bleiben zwei Seiten einer Medaille"

03.05.06 (psg) Der AOK-Bundesverband warnt davor, die Reform der vertragsärztlichen Vergütung und die Einführung der direkten Morbiditätsorientierung im Risikostrukturausgleich (RSA) der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu entkoppeln. Entgegen bisheriger Beteuerungen der Politik sehe der Gesetzentwurf für ein neues Vertragsarztrecht dies vor, sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Hans Jürgen Ahrens, am 3. Mai 2006 bei einer Veranstaltung in Liebenwalde bei Berlin:
"Wenn uns die Koalition dieses Kuckucksei ins Nest legt, bleibt es beim Kassen-Wettbewerb um die ,guten Risiken."
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Auf unserer Webseite arbeiten wir teilweise sprachlich dem Duden entsprechend mit dem generischen Maskulinum. Dies bedeutet, dass die allgemein bekannte verallgemeinernde, grammatikalisch männliche Bezeichnung gewählt wird. Hiermit sind in jedem Fall Personen aller Geschlechter gleichermaßen gemeint.
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