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Grafik: Bundesverband für Ergotherapeut:innen in Deutschland (BED) e.V., KI-unterstützt erstellt.
Mit dem geplanten Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen, kurz GeDIG, soll die Digitalisierung im Gesundheitswesen weiter vorangebracht werden. Der BED unterstützt dieses Ziel ausdrücklich. Digitale Prozesse können Praxen entlasten, Rückfragen reduzieren, Abrechnung sicherer machen und die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen verbessern.
Damit Digitalisierung aber wirklich Versorgung stärkt, darf sie nicht einseitig von Technik, Krankenkasseninteressen oder Datenauswertungen her gedacht werden. Gerade in der Heilmittelversorgung muss die fachliche Perspektive der Therapeut*innen verbindlich einbezogen werden.
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Der BED e.V. steht im Dienst seiner Mitglieder und begleitet sie als Wegweiser im Praxis- und Berufsalltag: informierend, beratend und vermittelnd.
Dazu gehört auch, auf Lösungen aufmerksam zu machen, die den Alltag in Praxen und Einrichtungen konkret erleichtern und therapeutische Teams nachhaltig stärken können.
Eine der größten Herausforderungen ist heute die Frage, wie Therapeut:innen, Arbeitgeber:innen und Teams passend zueinander finden und langfristig zusammenbleiben. Denn Fehlbesetzungen, hohe Fluktuation und langwierige Bewerbungsprozesse kosten Zeit, Geld und Energie. Sie belasten bestehende Teams, erschweren Planungssicherheit und können sich am Ende auch auf die Versorgungsqualität auswirken.
T-MatchX setzt genau an diesem Punkt an. Das Matching-Angebot unterstützt Therapeut:innen, Praxen und Einrichtungen dabei, fachliche Anforderungen, persönliche Erwartungen und menschliche Passung von Anfang an mitzudenken. So wird Personalgewinnung nicht nur schneller, sondern gezielter, nachhaltiger und näher an den tatsächlichen Bedürfnissen im Berufsalltag.
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Therapeutische Arbeit braucht aktuelles Wissen und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln. Fortbildungen helfen, den Überblick zu behalten, wenn sich Leitlinien ändern oder neue Erkenntnisse hinzukommen. InWi verbindet wissenschaftliche Fundierung mit praxisnaher Umsetzung damit Sie Inhalte sicher in Ihren Arbeitsalltag integrieren können.
Im kommenden halben Jahr erwartet Sie ein vielseitiges Fortbildungsprogramm: Ob Sie fachlich tiefer einsteigen, neue Perspektiven kennenlernen oder Ihr Team gezielt weiterqualifizieren möchten: Wir beschäftigen uns mit übergeordneten Fragen wie „Was ist ein Bias und warum sollte ich das wissen?“, praxisorganisatorischen Themen wie „Mitarbeitendengewinnung trotz Fachkräftemangel“ sowie therapeutischen Fachthemen wie „der Umgang mit Schmerzpatient*innen“, „die Schulter im Kontext der Blankoverordnung“ oder ADHS und ASS. Hier finden Sie Seminare, die Ihre therapeutische Kompetenz gezielt erweitern.
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Wir informieren unsere Mitglieder.
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Elektromobilität lohnt sich gleich mehrfach
Neben attraktiven Leasing- und Finanzierungsraten sowie starken Rabatten profitieren Sie bei vielen Elektrofahrzeugen zusätzlich von attraktiven steuerlichen Vorteilen durch die reduzierte 0,25% bzw. 0,5% Dienstwagenversteuerung. Und ganz nebenbei fährt auch die Umwelt ein Stück besser mit.
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Gerne unterstützen wir die wissenschaftliche Auseinandersetzung im Bereich Ergotherapie und veröffentlichen hier Aufrufe zu Studienteilnahmen. Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass diese Studien unabhängig von und ohne Einflussnahme des BED e.V. durchgeführt werden. Insofern ist der BED in keinerlei Hinsicht verantwortlich für die Inhalte und Fragestellungen der Studien oder die in den Umfragen erhobenen Daten.
Sehr geehrte Ergotherapeut*Innen,
Wir suchen aktuell Proband*Innen für eine Studie, in der es darum geht, die Barrierefreiheit einiger kommerziell bekannten Apps zu evaluieren. Wir suchen Personen mit Mobilitäts-Einschränkungen in den Armen und Händen, die deshalb auf ihren iPhones Sprachsteuerung (Voice Control), Eye-Tracking, Schaltersteuerung oder Kopf-Tracking verwenden.
Die Studie kann von den eigenen Geräten selbstständig zu Hause durchgeführt werden, dauert etwa 70 Minuten und wird mit 100€ vergütet. Wir würden uns sehr freuen wenn Sie diese Studienmöglichkeit mit Ihren Patient*Innen teilen könnten, die diese Assistenztechnologien nutzen.
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Eine Schwangerschaft ist für selbstständige Ergotherapeutinnen nicht nur privat eine besondere Zeit. Sie wirft auch berufliche, finanzielle und organisatorische Fragen auf: Wie ist das eigene Einkommen abgesichert? Welche Leistungen gibt es rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett? Was gilt bei gesetzlicher oder privater Krankenversicherung? Und welche Unterstützung kann nach der Geburt beantragt werden?
Unseren selbständigen Mitgliedern geben wir eine Übersicht als erste Orientierung über wichtige Rechte, Leistungen und Unterstützungsmöglichkeiten.
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Der GKV-Spitzenverband hat mit Schreiben vom 21.04.2026 mitgeteilt, dass die TI-Pauschalen für Ergotherapie, Ernährungstherapie, Podologie sowie Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie für Zeiträume ab dem 01.01.2026 in derselben Höhe wie in anderen Leistungserbringersektoren gezahlt werden.
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