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Veröffentlicht am 25.03.2026

Orientierung für Ergotherapierende, mit klarer Abgrenzung von Schulauftrag, Therapieautonomie und Datenschutz

In der Geschäftsstelle erreichen uns wiederkehrend Rückmeldungen aus der Praxis: Schulleitungen oder Lehrkräfte fordern im Zusammenhang mit Ergotherapie während der Unterrichtszeit oder auf dem Schulgelände Informationen ein, die weit über das hinausgehen, was für schulorganisatorische Zwecke erforderlich ist. Häufig werden Einsicht in Verordnungen, Diagnosen, Berichte, Angaben zur behandelnden Fachkraft oder detaillierte Darlegungen zur „therapeutischen Erforderlichkeit“ verlangt, teils verbunden mit der Aufforderung, schulische Formulare auszufüllen oder zu einem „klärenden Gespräch“ zu erscheinen.

Wir informieren unsere Mitglieder.

Veröffentlicht am 25.03.2026

© Landtag Schleswig-Holstein

Der Schleswig-Holsteinische Landtag hat am 20.03.2026 mit der Annahme des Alternativantrags von CDU und Bündnis90/Die Grünen ein deutliches Signal für die Zukunft der Therapieberufe gesetzt. Über Fraktionsgrenzen hinweg wurde klar: Schulgeldfreiheit muss verlässlich abgesichert werden. Für uns als BED e.V. ist das ein wichtiger berufspolitischer Erfolg. Denn zentrale Forderungen, die wir frühzeitig formuliert haben, finden sich heute in den Positionen der Fraktionen wieder.

Veröffentlicht am 24.03.2026
Veröffentlicht am 24.03.2026

Gerne unterstützen wir die wissenschaftliche Auseinandersetzung im Bereich Ergotherapie und veröffentlichen hier Aufrufe zu Studienteilnahmen. Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass diese Studien unabhängig von und ohne Einflussnahme des BED e.V. durchgeführt werden. Insofern ist der BED in keinerlei Hinsicht verantwortlich für die Inhalte und Fragestellungen der Studien oder die in den Umfragen erhobenen Daten.

Sehr geehrte Ergotherapeut:innen,

im Rahmen meiner Bachelorarbeit im Studiengang Public Administration untersuche ich die behördliche Namensvergabe bei Findelkindern im Hinblick auf das Kindeswohl.

Bei Findelkindern wird die Vergabe von Vor- und Familiennamen nicht durch die Eltern vorgenommen, sondern durch die zuständigen Behörden. Da es hierfür keine einheitlichen gesetzlichen Vorgaben gibt und die Informationslage häufig begrenzt ist, treffen die Behörden die Entscheidung im Einzelfall nach pflichtgemäßem Ermessen.

Zur Ergänzung der qualitativen Erhebung führe ich eine anonyme Online-Umfrage durch. Ziel ist es, unterschiedliche Einschätzungen und Bewertungskriterien in solchen Entscheidungssituationen zu erfassen. Die Umfrage richtet sich unter anderem an Fachkräfte, die beruflich mit Kindern arbeiten. Ergotherapeutische Perspektiven sind hierbei besonders relevant, da sie Erfahrungen im Bereich Identitätsentwicklung, soziale Teilhabe und psychosoziale Einflussfaktoren einbeziehen.

Veröffentlicht am 24.03.2026

Gerne leiten wir die Einladung zum Online-Talk der Deutschen Gesellschaft für Biofeedback (DGBfb e.V.) weiter:

Biofeedback und Neurofeedback in der Ergotherapie – Anwendung im therapeutischen Alltag

Am 15. April 2026 von 19:00 bis 20:00 Uhr setzen wir die Reihe DGBfb in der Praxis mit einem ergotherapeutischen Schwerpunkt fort.

Zu Gast ist Julia Jung, Ergotherapeutin, Bio- und Neurofeedback-Trainerin und Inhaberin der Ergotherapie-Praxis am Deich in Elmshorn. Seit 2013 arbeitet sie intensiv mit Biofeedback und Neurofeedback und verbindet diese Verfahren insbesondere mit ihrer langjährigen Erfahrung in der neurologischen Rehabilitation. Im Gespräch stellt sie dar, wie Biofeedback und Neurofeedback in der Ergotherapie nicht isoliert als Technik, sondern als integraler Bestandteil des therapeutischen Prozesses eingesetzt werden können. Anhand praktischer Einblicke zeigt Julia Jung, wie Biofeedback und Neurofeedback einen roten Faden im Therapieprozess schaffen und therapeutische Fortschritte messbar machen können.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Veröffentlicht am 20.03.2026

InWi (Institut Wissen)

Hochbegabung wird im Erwachsenenalter häufig übersehen, besonders bei Frauen. Denn mehr Begabung führt nicht automatisch zu mehr sichtbarer Leistung. Viele hochbegabte Frauen haben früh gelernt, Erwartungen zu erfüllen, sich anzupassen oder eigene Bedürfnisse zurückzustellen. Kreativität, intensives Denken oder ein starkes Bedürfnis nach Sinn können dadurch ebenso verborgen bleiben wie Überforderung, Selbstzweifel oder emotionale Erschöpfung.

Für Sie als Therapeut*in bedeutet das: Hochbegabung zeigt sich nicht immer dort, wo man sie zunächst vermuten würde. Häufig begegnet sie Ihnen indirekt, zum Beispiel in Form von Perfektionismus, chronischer Überforderung, starken Selbstzweifeln oder dem Gefühl, „nicht richtig zu passen“. Gleichzeitig können Begleitdiagnosen wie ADHS, Angststörungen oder psychosomatische Beschwerden den Blick auf vorhandene Potenziale zusätzlich erschweren.

Veröffentlicht am 21.09.2018 - Aktualisiert am 20.03.2026

Selbständige Ergotherapeut*innen sind kraft Gesetzes rentenversicherungspflichtig, da sie Ihren Umsatz nur mittelbar beeinflussen können. Dies gilt auch, wenn es sich nur um eine nebenberufliche Selbständigkeit handelt.

Dies wird so lange bestehen bleiben, bis Ergotherapeut*innen von den Ärzt*innen unabhängig werden und damit ihren Umsatz unmittelbar selbst beeinflussen können.

Wir informieren unsere Mitglieder über Befreiungsmöglichkeiten sowie Wahlmöglichkeiten zur Beitragshöhe.

Veröffentlicht am 19.03.2026

Alle zwei Jahre sagt die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe von Herzen "Danke!".

Mit ihrem Motivationspreis zeichnet sie Menschen aus, deren Vorbilder viele andere motivieren - also Sie als Ergothreapierende bzw. Ihre Patient*innen als Betroffene! Dabei gibt es nur Gewinner*innen, denn die Geschichten aller Teilnehmenden werden erzählt – ganz gleich, ob Sie oder Ihre Patient*innen am Ende zu den Preisträgern zählen. Bewerben Sie bzw. Ihre Patient*innen sich bis zum 30. Juni 2026.

Veröffentlicht am 17.03.2026

© Staatskanzlei RLP

 

Am 22. März stehen die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz an.

Wir haben uns die einzelnen Wahlprogramme im Bezug auf die Ergotherapie und die Heilmittelversorgung insgesamt angeschaut.

Veröffentlicht am 16.01.2019 - Aktualisiert am 16.03.2026

Hier finden Sie die in den Bundesländern jeweils gültigen Beihilfefähigen Höchstsätze für Bundes- und Landesbeamte.

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Auf unserer Webseite arbeiten wir teilweise sprachlich dem Duden entsprechend mit dem generischen Maskulinum. Dies bedeutet, dass die allgemein bekannte verallgemeinernde, grammatikalisch männliche Bezeichnung gewählt wird. Hiermit sind in jedem Fall Personen aller Geschlechter gleichermaßen gemeint.
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