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Veröffentlicht am 09.05.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Ahrens: "Gunst der Stunde für eine dauerhafte Reform nutzen"

03.05.06 (psg) Der AOK-Bundesverband setzt sich für eine dauerhaft wirkende Gesundheitsreform ein. Die Große Koalition biete die Chance, verkrustete Strukturen aufzubrechen und echte Reformen einzuleiten, sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Hans Jürgen Ahrens. Kritik übte er am bislang vorliegenden Vorschlag für ein Fondsmodell. Es belaste die Versicherten zusätzlich, löse nicht das Problem sinkender Einnahmen und verursache neue Bürokratie, sagte Ahrens bei einer Veranstaltung seines Verbandes am 3. Mai 2006 in Liebenwalde bei Berlin. Angesichts neuer Milliardenbelastungen für die Kassen schon im nächsten Jahr fordert die AOK eine Zwischenlösung bis zum Wirksamwerden der geplanten Finanzreform.
Veröffentlicht am 09.05.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

03.05.06 (psg). Nur mit mehr Möglichkeiten der Differenzierung lassen sich strukturelle Versorgungsprobleme im ambulanten Bereich lösen. "Gefragt sind intelligente Lösungen, die regionale Besonderheiten berücksichtigen und die Niederlassung von Ärzten gezielt fördern", sagt Fritz Schösser, alternierender Vorsitzender des Verwaltungsrates des AOK-Bundesverbandes.

Als ein Beispiel für "Übertreibungen" bezeichnet Schösser die aktuellen Proteste der Vertragsärzte: "Vor allem überrascht, dass derzeit freiberufliche Trittbrettfahrer aus dem Bereich der niedergelassenen Ärzte einen Tarifkonflikt zwischen Krankenhausärzten und Krankenhausträgern nutzen wollen, um von den Krankenkassen und der Politik noch mehr Geld zu erstreiten." Darauf habe die Selbstverwaltung der Kassen bisher "sehr zurückhaltend" reagiert. "Das wird nicht so bleiben können."
Veröffentlicht am 27.04.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Gerade in der heutigen Zeit des schnellen Wandels ist es wichtig, nicht den Blick für die wahren Begebenheiten zu verlieren, um gültige Aussagen für die Zukunft treffen zu können.

Wie zufrieden sind die Deutschen? Wie beurteilen sie das Leben in Ost und West? Was würden sie opfern, um ihren Arbeitsplatz zu sichern? Sind wir tatsächlich ein kinderfeindliches Volk? Überraschende Antworten gibt Perspektive-Deutschland. Bundespräsident a.D. Richard von Weizsäcker hat die zentralen Aussagen heute in Berlin vorgestellt.
Veröffentlicht am 05.04.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Generalsekretär Kretschmer denkt sogar an Kindergeld-Kürzungen
In Sachen Familienpolitik geht die sächsische CDU jetzt in die Offensive: Im Mai solle auf vier Regionalkonferenzen und im Juni auf einem Abschlusskongress in Oschatz über die neuen familienpolitischen Leitlinien der Sachsen-Union mit der Öffentlichkeit diskutiert werden, kündigte CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer gestern an. Auf der Agenda hat der junge Unions-Manager dabei auch provokante Ziele.

Der Druck auf jene Eltern, die ihren vierjährigen Kindern die Teilnahme an einer Vorschuluntersuchung verwehren oder die empfohlene Fördermaßnahmen nicht annehmen, müsse erhöht werden, sagt Kretschmer. Dabei könnte die Kürzung des Kindergelds ein Mittel sein.“
Veröffentlicht am 04.04.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Düsseldorf/Köln (kobinet) Mit Sorge beobachtet die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe die Praxis verschiedener Ärzte, Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie nicht mehr zu verordnen, weil die Heilmittelbudgets angeblich im Vergleich zum Vorjahr stark gekürzt worden seien. "Von den Auswirkungen einer solchen Verordnungspraxis sind vor allem behinderte Menschen und - ganz besonders - behinderte Kinder betroffen", warnte heute der Dachverband der Selbsthilfeorganisationen behinderter und chronisch kranker Menschen in Deutschland in einer Pressemitteilung. Begrüßt wird die Forderung von Karin Evers-Meyer, der Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, die Versorgung behinderter Menschen mit Heilmitteln sicher zu stellen (kobinet 23.3.06).
Veröffentlicht am 29.03.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Studie mit Atomoxetin
HAMBURG (nke). Atomoxetin ist eine wichtige Alternative in der medikamentösen Therapie von Kindern und Jugendlichen mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Der Vorteil dieser Substanz ist die kontinuierliche Wirkung.

Die ADHS-Symptome können durch den selektiven Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer über den ganzen Tag reduziert werden. Sogar noch am Morgen nach der Einnahme ist im Vergleich zu Placebo eine Wirkung vorhanden, wie Dr. Andrea Caby bei einer Pressekonferenz des Unternehmens Lilly in Hamburg berichtet hat.
Veröffentlicht am 29.03.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat der Fusion der AOK Rheinland mit der AOK Hamburg zugestimmt. Damit steht auch der für 2008 geplanten Fusion der AOK Rheinland und der AOK Westfalen-Lippe zur größten bundesdeutschen AOK mit Sitz in Nordrhein-Westfalen nichts mehr im Wege.
Durch die Fusion der Ortskrankenkassen im Rheinland und in Hamburg sollen den Versicherten in Nordrhein-Westfalen keine höheren Kosten entstehen, als wenn es zur Schließung der AOK Hamburg gekommen wäre. Der Entwurf des Staatsvertrages sei im Einvernehmen mit der Freien Hansestadt Hamburg verhandelt worden und wird nun in Kürze dem Landtag zugeleitet, sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.
Veröffentlicht am 20.03.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Die Furcht vor dem freien Fall ins soziale Nichts nach einer immer möglichen Firmenpleite war für viele potenzielle Existenzgründer der ausschlaggebender Grund, lieber im Angestelltenverhältnis zu bleiben. Das hat sich bei verschiedenen Befragungen gezeigt. Seit dem 1.2.2006 lässt sich zumindest dieses Risiko begrenzen. Auch Selbstständige können sich erstmalig unter bestimmten Voraussetzungen gegen Arbeitslosigkeit versichern (§ 28a SGB III).
Veröffentlicht am 20.03.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Kiel – Im vergangenen Jahr war es für diejenigen, die Physio-, Ergo- oder Sprachtherapie benötigten, recht einfach. Sie gingen zum Arzt und der schrieb ihnen gegebenenfalls eine entsprechende Verordnung aus. Doch seit dem 1. Januar diesen Jahres ist dies schwieriger geworden.
Die Ärzte sind von den Krankenkassen zu Einsparungen in diesem Bereich angehalten; ansonsten laufen sie Gefahr, dass sie die Mehrkosten aus eigener Tasche zahlen müssen. Bei einer Veranstaltung im Bürgerhaus Kronshagen mit Podiumsgästen aus der Ärzteschaft, Vertretern der Therapeuten, Patienten sowie Krankenkassen äußerten Betroffene ihren Unmut: Viele Ärzte reduzieren die Verordnungen drastisch, weil sie eine persönliche Haftung befürchten, Therapeuten bangen um ihre Existenz und Patienten haben Angst, dass die Sparmaßnahmen auf Kosten ihrer Gesundheit gehen.
Veröffentlicht am 20.03.2006 Die Inhalte dieses Artikels wurden vor über 3 Jahren das letzte Mal überarbeitet und sind daher möglicherweise nicht mehr aktuell. Aktuellere Informationen zum selben Thema finden Sie über unsere Suchfunktion oder unser Stichwortverzeichnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter +49 6438 9279 000 oder info@bed-ev.de.

Mit der Vereinbarung von Praxisbesonderheiten auch für Erwachsene sind die Probleme bei der Verordnung von Heilmitteln in Nordrhein beseitigt“, so Dr. Leonhard Hansen, der Vorsitzende der KV Nordrhein. Der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein ist es gestern Abend gelungen, eine Einigung mit den nordrheinischen Krankenkassen zu erzielen.

Probleme bei der Verordnung von Heilmitteln waren entstanden, nachdem zum 1. Januar 2006 erstmals arztbezogene Richtgrößen für die Verordnung von Heilmitteln in Kraft getreten waren. Mit Hilfe dieser vom Gesetzgeber geforderten Richtgrößen soll die Verordnung von Heilmitteln im Rheinland auf ein Volumen von 390 Millionen Euro begrenzt werden. Im Jahr 2005 wurden Heilmittel für insgesamt 415 Millionen Euro verordnet.
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