Berufspolitische Informationen

Im folgenden haben Sie einen Überblick über die aktuellsten Beiträge in der Rubrik Berufspolitische Informationen.
Veröffentlicht am 22.10.2006

Pressemitteilung Berlin, 18. Oktober 2006 Nr. 117

Zu der heutigen Pressekonferenz der Spitzenverbände der Krankenkassen erklärt der Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums, Klaus Vater:

Die Gegnerschaft der Spitzenverbände zur Gesundheitsreform erhält groteske Züge. Mal sollen die Beitragssätze auf 15,9 Prozent steigen (Ersatzkassen-Verband), mal sollen Leistungen gestrichen werden (AOK-Bundesverband), mal wollen die Verbände sofort zehn Milliarden Euro von den Steuerzahlern haben. Und all das, was die Reform bewirken würde, das soll im „Zentralismus“ enden (IKK-Bundesverband).
Veröffentlicht am 22.10.2006

Junge Eltern machen sich oft Sorgen: Macht mein Kind die richtigen Fortschritte, wann soll es zu Sprechen, wann zu Laufen beginnen. Nur weil manche Kinder motorisch ein bisschen "fauler" sind, haben sie noch keine Entwicklungsstörung. Aber solche Störungen kommen vor - Therapien helfen.

Neue Erkenntnisse der Lokomotion: Manche Babys krabbeln gar nicht, manche rutschen nur. Remo Largo: "Jedes Baby ist anders" "Sich nicht verrückt machen lassen"
Oberarzt Christian Liechtenstein von der Kinder- und Jugendabteilung des LKH Villach rät vor allem Erstlingseltern, sich nicht verrückt zu machen. Sie neigen dazu, ihr Kind und seine Fortschritte mit anderen Kindern zu vergleichen.

Es ist gut, sich zu informieren, Broschüren und Bücher über Babypflege und Entwicklung zu lesen, aber man sollte sich nicht verwirren lassen.
Veröffentlicht am 16.10.2006

Der Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Wettbewerbs in der GKV (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz – GKV-WSG)
Veröffentlicht am 10.10.2006

Zentrale Inhalte der Gesundheitsreform 2006
Gemeinsame Erklärung Gesundheitsreform
Gesundheit Personal 2003
Veröffentlicht am 05.10.2006

Das Deutsche Ärzteblatt schreibt:
Krankenkasse kritisiert Fehlversorgung bei Heil- und Hilfsmitteln
Mittwoch, 20. September 2006

Berlin - Bei der Verordnung von Heil- und Hilfsmitteln besteht eine Unter-, Über- und Fehlversorgung, die Beitragsgelder der gesetzlichen Krankenkassen verschwendet. Zu diesem Ergebnis kommt der „GEK-Heil- und Hilfsmittelreport“, den Wissenschaftler der Universität Bremen im Auftrag der Gmünder Ersatzkasse GEK erstellt haben. Hilfsmittel sind unter anderem Rollstühle, Hörgeräte oder Brillen. Zu den Heilmitteln gehören unter anderem Physiotherapie, Krankengymnastik oder Logopädie. Im Jahr 2005 entfielen auf diesen Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung rund 9,2 Milliarden Euro.
Veröffentlicht am 05.10.2006

Herausgeber:
GEK - Gmünder ErsatzKasse
Bereich Gesundheitsanalyse
Gottlieb-Daimler-Straße 19
73529 Schwäbisch Gmünd
Telefon (07171) 801-0
Veröffentlicht am 04.10.2006

Für das Ausstellen des eRezepts benötigen die Ärzte einen elektronischen Arztausweis, mit dem sie sich als Arzt ausweisen und das Rezept signieren können. Der Arztausweis muss bei der Ärztekammer beantragt werden (Preis circa 50 – 70 Euro).

27.09.06 - Jeder Arzt soll nur einen elektronischen Arztausweis sowie eine Zweitkarte bekommen, erklärte Philipp Stachwitz vom Projektbüro HPC der Bundesärztekammer. Die Zweitkarte sollte im Tresor aufbewahrt werden und bei Verlust oder Beschädigung der Erstkarte genutzt werden. Muss erst eine neue Karte bei der Ärztekammer bestellt werden, kann das mehrere Stunden dauern und der Patient muss so lange auf sein Rezept warten.
Veröffentlicht am 22.09.2006

Jeden Tag ein Stück von Dir
Ina Mersch

Es beginnt kaum spürbar mit leichter Vergesslichkeit. Über einen Zeitraum von Jahren führt Alzheimer dann zu einer vollständigen Zerstörung der Persönlichkeit. Für die Partner der Erkrankten ein gewaltsamer Abschied.

Mit unserer steigenden Lebenserwartung steigt auch die Gefahr an Alzheimer zu erkranken. Denn diese Form der Demenz ist eine typische Alterserkrankung. In Deutschland sind derzeit etwa 1,2 Millionen Menschen betroffen. Für das Jahr 2030 wird mit 2,3 Millionen Erkrankten gerechnet. Während nur 2-3 Prozent bei den 70-75-Jährigen erkranken, sind es bei den über 90-Jährigen mehr als ein Drittel.
Veröffentlicht am 10.09.2006

In der großen Koalition hält der Streit um die verschobene Gesundheitsreform an. Auch in der CSU formiert sich Widerstand gegen den geplanten Gesundheitsfonds. Man solle lieber "im bewährten System weiterfahren", sagte CSU-Landesgruppenvize Max Straubinger. SPD-Chef Kurt Beck erteilte am Wochenende allen Änderungswünschen eine Absage. Ein Schätzerkreis von Kassen und Bundesversicherungsamt (BVA)prognostizierte unterdessen für 2007 einen um 0,74 Prozentpunkte höheren Finanzbedarf. Die Bundesregierung erwartet weiter eine Beitragssteigerung um 0,5 Punkte.
Veröffentlicht am 06.09.2006

Hinweis auf den Artikel "Gesundheitsreform muss Hürden für mehr Wettbewerb ausräumen" auf den Interneseiten der AOK-Gesundheitskasse
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