Berufspolitische Informationen

Im folgenden haben Sie einen Überblick über die aktuellsten Beiträge in der Rubrik Berufspolitische Informationen.
Veröffentlicht am 21.08.2013

Am 16.04. berichtete der BED e.V. bereits über den Kabinettsbeschluss.
In der gesetzlichen Krankenversicherung werden die bisherigen Säumniszuschläge von 5 Prozent auf 1 Prozent reduziert.
In der privaten Krankenversicherung wird ein Notlagentarif für säumige Beitragszahler eingeführt.

Weitere Informationen dazu finden Sie folgend.
Veröffentlicht am 13.08.2013

Wir berichteten am 23.07. bereits über den kürzlich veröffentlichten Bericht der UPD. Dem BED wurde nun schwarz auf weiß dargelegt:
4900 Problemlagen bezüglich des Zugangs zur gesundheitlichen Versorgung wurden insgesamt erfasst.
1.452 davon handelten von unberechtigten Ablehnungen durch den Kostenträger, 1.422 von unberechtigten Ablehnungen durch Leistungserbringer, wie z.B. Ärzte (über versagte Verordnungen im Heilmittelbereich).
Veröffentlicht am 23.07.2013

Die Unabhängige Patientenberatung (UPD) ist die Anlaufstelle zur Orientierung im Gesundheitswesen. Sie ist unabhängig und damit neutraler Ansprechpartner für die Anliegen der Patienten.
Vorwiegend wird bei der UPD die Rechtsberatung in Anspruch genommen. Dies teilte Herr Dr. Schmidt-Kaehler Geschäftsführer der UPD auf Nachfrage des BED e.V. mit. Anfragen oder Beschwerden über Heilmittelerbringer seien hingegen laut Herrn Schmidt-Kaehler eine Seltenheit.
Veröffentlicht am 17.07.2013

Der BED e.V. lehnt klar eine Verkammerung der Heilmittelberufe ab.
Zur Begründung: Die Vorteile, die eine Verkammerung mit sich brächte wiegen in keinerlei Form die Nachteile einer Verkammerung auf!
Veröffentlicht am 17.07.2013

Die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) dient als relevantes Gremium dem fachlichen und politischen Meinungsaustausch zwischen den Ländern und dem Bund.
Folgende für den Bereich der Heilmittelerbringer wichtige Beschlüsse fasste die neueste Konferenz:
Veröffentlicht am 01.07.2013

Im Zeitalter des Internets und des Web 2.0 geht es immer weniger um Informationsdefizite oder Wissenslücken, sondern vielmehr um die Suche im "Web-Heuhaufen" nach der richtigen, vollständigen und aktuellen Information!
Sieger und Verlierer unterscheiden sich demnach in der Verfügbarkeit und Erlangung korrekter Informationen in möglichst kurzer Zeit.
Veröffentlicht am 01.07.2013

Der Gesundheitsausschuss empfiehlt dem Bundesrat die Annahme des Dritten Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften und damit die Abschaffung der Vorlagepflicht von Vergütungsvereinbarungen bei den zuständigen Aufsichtsbehörden, statt den Vermittlungsausschuss anzurufen.
Die Sitzung ist für den 05.07.2013 anberaumt.
Veröffentlicht am 17.06.2013

Am 07. Juni 2013 beschloss der Deutsche Bundestag in seiner 244. Sitzung, die Anpassung des § 71 im SGB V.
Der Änderungsantrag der CDU/CSU und FDP zum Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften wurde in der 2. und 3. Lesung eingebracht. Relevant für den Heilmittelbereich sind vor allem die Änderungsanträge 4 und 10.
Das Gesetz ist Zustimmungsbedürftig. Der 2. Durchgang im Bundesrat steht noch aus.
Veröffentlicht am 06.06.2013

Die europäische Mehrwertsteuerreform schlägt hohe Wellen unter den Leistungserbringern im Gesundheitswesen aber auch unten den Kostenträgern.
Seit der Stellungnahme der Deutschen Sozialversicherung am 27.05.13 sind etliche Therapeuten verunsichert.
Veröffentlicht am 05.06.2013

Die Studie lässt repräsentative Aussagen zu und gilt als umfangreichste Untersuchung zum Gesundheitszustand der in Deutschland lebenden Bevölkerung. 7.238 Personen über 180 Standorte verteilt haben an dem zweistündige Untersuchungs- und Befragungsprogramm teilgenommen. Die Datenerhebung nahm einen Zeitraum von November 2008 bis zum Dezember 2011 in Anspruch.

Die Mehrzahl der Deutschen fühlt sich gesund: Die eigene Einschätzung der Gesundheit hat sich insbesondere in den höheren Altersgruppen verbessert.
Dies kann als Hinweis auf eine bessere Versorgung insbesondere der älteren Menschen gewertet werden.
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Auf unserer Webseite arbeiten wir teilweise sprachlich dem Duden entsprechend mit dem generischen Maskulinum. Dies bedeutet, dass die allgemein bekannte verallgemeinernde, grammatikalisch männliche Bezeichnung gewählt wird. Hiermit sind in jedem Fall Personen aller Geschlechter gleichermaßen gemeint.
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